denn wenn man unterwegs ist hat man höchstens sein Notebook dabei und nicht seinen Router oder ähnliches. Da würde es Sinn machen gleich die Fotos auf der Festplatte des Computers abzulegen wenn die Kamera sowas unterstützt.
Wenn man das Notebook dabei hat, kann man doch auch Drahtgebunden arbeiten. Oder man legt ein einfaches WLAN mit dem Notebook an und verknüpft darüber den Empfänger.
Bei guten Wlan Karten kannst du ja ohnehin mit dem Gui vom Hersteller einen Accesspoint eröffnen. Von daher sollte das unterwegs mit einem Laptop so oder so funktionieren.
Im schlimmsten Fall kostet es halt 20€ extra für einen USB-Stick, der das kann ...
iBug schrieb:
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> Wenn man das Notebook dabei hat, kann man doch auch Drahtgebunden arbeiten.
Diese Remote-Lösungen sind für genau die Anwendungsfälle gedacht, wo man es nicht kann. Zum Beispiel für Kameras, die hinter einem Fußballtor stehen. Oder im Zielbereich von Leichtathletik-Veranstaltungen.
Der Besitzer hockt da in der Regel in einem Pressegraben oder auf der Tribühne und bekommt erst nach der Veranstaltung wieder Zugriff auf sein Geräte.
Da - nicht nur im Onlinebereich - aber zunehmend Bilder in Echtzeit gefragt sind, braucht man eine zuverlässige und auch unter Stress leicht bedienbare Funklösung.
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