Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Canon Canoscan 9000F Mark II…

9600 dpi sind brutal gelogen

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 9600 dpi sind brutal gelogen

    Autor: demon driver 06.12.12 - 12:05

    Die hatte auch der Vorgänger (9000 F) angeblich schon. Im Test kamen dann 1700 dpi raus, das bleibt weit unter jedem dedizierten Filmscanner:

    http://filmscanner.info/CanonCanoScan9000F.html

    Besonders doof ist, dass man trotzdem mit 4800 dpi scannen muss, mit geringerer Scanauflösung werden nicht mal die 1700 dpi erreicht.

    Auch der Dichteumfang, das zweite wichtige Kriterium speziell wenn es um Diapositive geht, erreicht nicht das Niveau eines Filmscanners.

    Das Fazit bei dem verlinkten Test ist dementsprechend "brauchbar für gelegentliche Scans", eine "Bildqualität, die Heimanwendern mit nicht allzu hohen Erwartungen für viele Anwendungen genügt. Wer aber große Mengen an Filmmaterial zu scannen hat und/oder hohe Ansprüche an die Bildqualität stellt, wird um einen guten Filmscanner nicht herum kommen. Mit dem CanoScan 9000F wird man bei diesen Anforderungen jedenfalls nicht glücklich."

    Ein kommerzieller Anbieter von Filmscannern mag voreingenommen sein, aber das Fazit entspricht weitgehend meinen eigenen Erfahrungen mit dem 9000 F im Vergleich zu einem uralten Nikon LS-2000 Filmscanner mit 2750 dpi, der in jeder Hinsicht bessere Ergebnisse liefert, allerdings auch noch viel langsamer ist.

    Richtig bleibt aber wohl, dass schon der 9000 F einer der für Filmscans besten Flachbettscanner sein dürfte. Mit dieser Geräteklasse geht halt nicht mehr.

    Cheers,
    d. d.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.12 12:07 durch demon driver.

  2. Re: 9600 dpi sind brutal gelogen

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.12 - 13:39

    Vielen Dank, das klingt deutlich plausibler als der "Werbeartikel" von Golem, besonders bei dem Preis...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. CERATIZIT Deutschland GmbH, Empfingen
  2. Deutsche Post DHL Group, Bonn
  3. über Ratbacher GmbH, Raum Olpe
  4. B. Metzler seel. Sohn & Co. Holding AG, Frankfurt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. und 15€ Cashback erhalten
  2. 17,99€ statt 29,99€
  3. (u. a. Assassins Creed IV Black Flag 9,99€, F1 2016 für 29,99€, XCOM 4,99€, XCOM 2 23,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Udacity: Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
Udacity
Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
  1. Strategiepapier EU fordert europaweite Standards für vernetzte Autos
  2. Autonomes Fahren Comma One veröffentlicht Baupläne für Geohot-Nachrüstsatz
  3. Autonomes Fahren Intel baut Prozessoren für Delphi und Mobileye

Quake (1996): Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
Quake (1996)
Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
  1. Künstliche Intelligenz Doom geht in Deckung

Oneplus 3T im Test: Schneller, ausdauernder und immer noch günstig
Oneplus 3T im Test
Schneller, ausdauernder und immer noch günstig
  1. Smartphone Oneplus 3T mit 128 GByte wird nicht zu Weihnachten geliefert
  2. Android-Smartphone Oneplus Three wird nach fünf Monaten eingestellt
  3. Oneplus 3T Oneplus bringt Three mit besserem Akku und SoC

  1. Hololens: Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro
    Hololens
    Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro

    Einer sitzt im Auto, virtuell aber im Büro bei einem Kollegen, der eine Hololens trägt: Microsoft arbeitet an in Echtzeit übertragbaren Hologrammen, allerdings klappt die Holoportation noch nicht mit mobilem Internet, sondern nur mit WLAN.

  2. Star Wars: Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag
    Star Wars
    Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag

    Dass Raumfahrt teuer ist, ist bekannt: Ein britisches Unternehmen hat ausgerechnet, was der Todesstern im Unterhalt kostet. Man benötigt schon ein ganzes Imperium, um das zu finanzieren.

  3. NSA-Ausschuss: Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben
    NSA-Ausschuss
    Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben

    Bei der Veröffentlichung der Dokumente zum NSA-Ausschuss ist Wikileaks möglicherweise eine Panne passiert. Zudem darf die Staatsanwaltschaft im Bundestag nun wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses ermitteln.


  1. 18:27

  2. 18:01

  3. 17:46

  4. 17:19

  5. 16:37

  6. 16:03

  7. 15:34

  8. 15:08