Leider wird da im Artikel etwas verwechselt. Das "Kinofeeling"
entsteht nicht durch den Unterschied zwischen den im Fernsehen
üblichen 25 und den im Kinofilm üblichen 24 Bildern, sondern durch progressive Bildaufzeichnung und den (die richtige Optik vorausgesetzt) fast an 35mm-Film heranreichenden Tiefenschärfeneindruck der 7D. Sie zeichnet in mehreren Framraten (u.a. 24 u. 25) Vollbilder auf. Was die meisten Videokameras aufzeichnen sind 50 Halbbilder/sek. Das führt zu einem gewissen "Fernsehlook". Ob man mit 24 oder mit 25 Bildern dreht, ist mehr eine Frage der Kompatibilität für die Weiterverarbeitung der Videos. Wollte ich nur gesagt haben.
dem stimme ich zu und möchte nur noch etwas ergänzen.
der wesentliche und bisher vergessene unterschied zu camcordern (video oder tv-look zu filmlook), liegt in der chipgröße. also der fläche auf die belichtet wird.
diese ist bei der 7D, wie auch bei anderen DSLR's größer als 2/3 zoll, so wie er in professionellen camcordern verbaut wird. kleinere semi-proficams haben sogar nur 1/3 zoll.
und eben genau aus diesem grund, dass die chipgröße nah an die 35mm filmaufnahmegröße heranreicht erzeugen diese dslr's die an film erinnernde selektive schärfe, oder auch geringe schärfentiefe. (bei vollformat wie in der 5D sind es sogar 35mm) natürlich auch begünstigt durch gute optiken mit großen blendenöffnungen von 2,8 und mehr. das wiederum können auch camcorder-optiken und wie man allgemein feststellt ist das, wie auch zb. 24p, eben nur ein teil des weges zum ziel filmlook.
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