Ich glaub es hackt...
Die 550D nimmt nicht nur in Stereo auf, sondern auch in beliebigen Framraten und immerhin 3 Auflösungen.
Die neuere und teurere 6D hat also eine deutlich eingeschränkte Funktionalität und ist somit schlichtweg inakzeptabel. Wenn sie dann außerdem nicht einmal das h264 zu 100% beherrscht, kann man wirklich an Canon zweifeln. Dann hätten sie die Videofunktion auch ganz weg lassen können oder sollen.
#sb
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Die 550D hat auch nur ein Mono-Mikrofon eingebaut - die 6D nimmt auch in Stereo auf, nur kommt der Ton vom internen Mikro nunmal in Mono. Schließt du externes Mikrofon an - et voila.
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Ok, aus dem Artikel geht eher hervor, dass die 6D per se nur Mono abspeichert.
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Nicht zu vergessen, die EOS 6D hat nicht mal einen eingebauten Blitz, wo doch sogar jede 50¤-Knipse einen hat.
Die 6D hat einen Vollformatsensor - die 550D hat hingegen nur APS-C. Darauf kommt es an. Ob das 1600¤ mehr wert ist, muss jeder für sich entscheiden.
(Wobei der Markt-Preis mit steigender Verfügbarkeit vermutlich demnächst etwas sinken wird.)
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Quantium40 schrieb:
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> Nicht zu vergessen, die EOS 6D hat nicht mal einen eingebauten Blitz, wo
> doch sogar jede 50¤-Knipse einen hat.
Wer einigermaßen ambitioniert fotografiert, wird den eingebauten Blitz wohl kaum vermissen. Der sorgt höchstens dafür, dass die Bilder aus der DSLR am Ende auch aussehen, als wären sie mit ner "50¤-Knipse" gemacht.
Gruß,
Senf
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Nein, sie kann viel mehr - nur in zwei Bereichen ist sie der 400D Haushoch unterlegen
1. Den Motivprogrammen (Die Idioten von Canon denken doch tatsächlich die Käufer der Kamera hätten eine Ahnung von den Begriffen "Blende", "Belichtugnszeit" und könnten diese auch tatsächlich auch selbstständig beim Knipsen umsetzen - SKANDAL).
2. Die Video-Profile - Haben die sich doch tatsächlich auf ein paar gute Profile Beschränkt anstelel die VideoProgramme "Youtube, Youtube HD, Miese Qualität, Noch miesere 320x240er Auflösung für MyVideo Qualität" usw anzubieten. Außerdem fehleen die Automatischen "Hasenohren einbelnden Effektfilter
:-)
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Wer ambitioniert Fotografiert, der wird die 10.000 Videoeinstellungen auch nicht vermissen (dafür hat er dann seine Videokamera).
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Dass man als ambitionerter Fotograf keine Motivprogramme oder Videopresets braucht, da stimme ich Dir zu. Allerdings finde ich nicht, dass man deswegen auf die Videofunktion an sich verzichten muss. Wer vergleichbare Videoqualität mit Videokameras erreichen will, muss aber sehr tief in die Tasche greifen; von den bestehenden Objektiven, die vermutlich nicht weiterverwendet werden können, mal ganz abgesehen.
Aus einem ambitionierten Fotograf kann heutzutage auch schnell ein ambitionierter Videograf werden :)
Gruß,
Senf
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Und eine Lächel-Erkennung gibt es wahrscheinlich auch nicht...
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Wenn du eine brauchst dann kauf die so einen Rauscheapparat mit diesen ganzen Dingen für 100Euro, dass bei Gruppenbildern dann auch wirklich alle lächeln und die Augen auf haben ist trotzdem nicht garantiert.
Da gibt es was viel besseres, nennt sich Kommunikation.
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Wie mein 200000¤ Ferrari hat keine Anhängerkupplung? Ein 30 Jahre alter Trabbi hat sowas. Skandal...
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Verzichten vielleicht nicht, aber die Kamera so auslegen, das zugunsten von einer zusätzlichen Videoauflösung die Foto-Bildqualität leidet ist vielleicht bei den Generalisten unter den DSLRs (Kann vieles, aber nichts wirklich sehr gut - um mal zu übertreiben) gewünscht, bei den Spezialisten (kann kaum was, das aber dafür sehr gut) eher weniger.
Und ehrlich wo ist das Problem? - Die Kamera kann Video, sogar mit Stereo Ton (per angeschlossenem externen Mikro) - Nur kann Youtube anscheinend das Format nicht lesen (Ist für Youtube vielleicht eine zu gute Qualität?).
Ich kann mich noch erinnern als die 7D raus kam. Vorher unisono "Canon hat zu wenig Einstellmöglichkeiten beim AF". Nachher: "Wie stell ich den AF den jetzt richtig ein? - Die 200 Optionen nerven nur und andauernd hab ich da was Falsch eingestellt und die Bilder sind unscharf, geht das nicht einfacher mit An/Aus und bewegt sich/steht still?"
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