Hat das einen besonderen Grund, dass das völlig veraltete MPEG2 verwendet wird?
Eventuelle Vorteile wären das einfachere Bearbeiten.
Grüße vom Planeten Deviluke!
> Eventuelle Vorteile wären das einfachere Bearbeiten.
Genau das und nur das ist der Grund. H.264 ist zum Editieren nahezu unbrauchbar.
MPEG2 hat eine sehr dichte I-Frame-Struktur. Es gibt allerdings auch H.264 Editierprofile, die das auch haben und trotz der nicht ganz optimalen Struktur der Frames dennoch eine deutlich bessere Kompression erzielt als MPEG2.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Einfache Editierbarkeit, um evtl. direkt am Drehort auf die Schnelle einen Rohschnitt zu machen.
Und 50 mbps bei 4:2:2 gibt mit Sicherheit sehr sauberes Bildmaterial und die ganze Long-GOP-Scheiße wie bei MPEG4 hat man auch nicht.
Allerdings ist ein so gering auflösender Sucher, nur ein Bildwandler und nur ein Ring am Objektiv nicht gerade das, was man in dieser Preisklasse erwartet und einfach zu dürftig. Der Preis muß sich noch gehörig nach unten entwickeln.
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