Naja,
das sage ich schon immer. Der Profi nutzt Nikon, Canons haben entweder flippige Werbeseher oder Leute, die für die Presse mal was knipsen müssen. Die Dinger fühlen sich in der Hand an, als wenn ich eine Plastikdose anfassen würde. Das kann auch das beste Marketing und die schnellste Spot Messung nicht wettmachen. Wer also für das besagte Modell 2000 Euro ausgegeben hat, ist selbst schuld. Wahrscheinlich haben die anderen Modelle (EOS etc.) irgendwelche anderen Macken. Aus meiner Sicht liegt der realistische Wert bei 50 €.
PS: Übrigens, die meisten Kriegsberichterstatter haben eine Nikon. Die kannst Du hinwerfen und sie schießt immer noch brilliante Fotos.
xD
Was ein Irrsinn hier.
Zustimm.
Ich denke mal einem Berufsfotografen fotografiert auch mit einem Schuhkarton (Lochkamera) sofern dieser sich für die gestellte Aufgabe eignet und das beste Kosten/Nutzen Verhältnis hat.
So und jetzt schreibe ich mal den Herrn Lindbergh an und sag ihm er ist kein Profi weil er keine Nikon verwendet ;-)
> So und jetzt schreibe ich mal den Herrn Lindbergh
> an und sag ihm er ist kein Profi weil er keine
> Nikon verwendet ;-)
Ja,
mach das mal mal ruhig. Habe mir seine Bilder schon mehrfach angesehen: mainstreamige, sinnlose, abgeklatchte ---Fotos--- im wahrsten Sinne des Wortes. Nichts neues, schöngerechnet im CCD ...
Was für einen CCD hat den eine Pentax Mittelformat ANALOG Kamera (Die hat der Herr gerne verwendet)?
Der Herr Lindbergh (als Beispiel) hatte seine Zeit in den 1980ern bis anfangs der 1990er, ich glaube da gab es noch keine Digitalkameras, also Essig mit CCD (Canon hat CMOS Sensoren) schönrechnen.
Und Herr Lindbergh ist kein "Künstler" auf Hartz4 sondern ein Profi, also einer, der seien Brötchen mit seinen Fotos verdient (und daher so fotografieren muss, wie es die Kunden wollen).
Oder ist für Dich ein Profi einer von denen die "Eiteitei" mit erhobener Nase rumrennen und jedem der es nicht Wissen will sagt, was für ein toller Profi er ist und das nur verwackelte, fehlbelichtete Bilder wahre Profiwerke sind und alles was man verkaufen kann um von der eigenen Arbeit zu leben ist igitt Pfui Mainstream *Seife in den Mund steck*?
Nach der Definition bin ich ein Profi. Wenn ich von meinen Bildern leben müsste wär ich zwar schon verhungert, aber im Kameraschrank liegen noch eine FM2, F3HP, F501, F801s mit MD21 und F90x mit MB10. Die S2pro hab ich gerade verliehen. Die Mittelformatkameras liegt im Keller zusammen mit den Kartons mit den Dunkelkammersachen.
Ich kann es mir allerdings leisten nicht für Kunden zu arbeiten, da ich nur ein Hobbyknipser bin und nicht vom Fotografieren leben muss.
dada schrieb:
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Meine Videokamera MV750i ist dauernd defekt, so eine Scheiße
wurde wohl nicht für den Dauereinsatz entwickelt...
Es waren wohl Montags-Entwickler am werkeln...>
Nikos schrieb:
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> Naja,
>
> das sage ich schon immer. Der Profi nutzt Nikon, Canons haben entweder
> flippige Werbeseher oder Leute, die für die Presse mal was knipsen müssen.
> Die Dinger fühlen sich in der Hand an, als wenn ich eine Plastikdose
> anfassen würde. Das kann auch das beste Marketing und die schnellste Spot
> Messung nicht wettmachen. Wer also für das besagte Modell 2000 Euro
> ausgegeben hat, ist selbst schuld. Wahrscheinlich haben die anderen Modelle
> (EOS etc.) irgendwelche anderen Macken. Aus meiner Sicht liegt der
> realistische Wert bei 50 €.
>
> PS: Übrigens, die meisten Kriegsberichterstatter haben eine Nikon. Die
> kannst Du hinwerfen und sie schießt immer noch brilliante Fotos.
So ein Bullshit -> typischer Fall von Markenblindheit und voreingenommenheit!
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