Many-Movement-Map:
Anhand von Bewegungsprofilen kann man den Automatenknacker vom Automaten-Benutzer unterscheiden.
Dann zoomt im Bigbrothersuperministerium dieser Screen größer und man erkennt in 99% den Automaten-Nachfüller. Aber halt auch mal einen Knacker. Oder einen Besoffenen und ruft den Sicherheitsdienst.
Dafür muss man nur die Bewegungsprofile von Händen usw. als Linien aufzeichnen. Wenn man davon abweicht, stimmt etwas nicht. Dasselbe ginge mit Android-Handies und Unfall-Apps, wenn man von der Straße abkommt.
"Wer aus der Reihe tanzt", merkt man dann.
Speziell für diese fiesen und miesen Geld-Automaten-Skimmer wäre das relevant. Die gäbe es dann möglicherweise in Deutschland nicht mehr.
Aber in USA kann man sowas simples sicher voll patentieren :-(
Wenn die Kamera berichten kann, was abgeht, könnte man gleich ein Drehbuch für Machinima draus machen.... und die Interessantesten vom Flughafen oder so als Daily-Soap senden. SCNR.
achso, jetzt versteh ich..
du hast 1984 _heute_ zuende gelesen?
..super!
"1984" heißt doch nun "Leute heute". Oder irre ich mich da?
Da stellt sich nur die Frage, welche Bewegungsprofile man zugrundelegt. Bei einem GEtränke-/Zigarettenautomaten ist das eingrenzbar, aber auf einem belebten Platz oder einem Grenzübergang oder in der freien NAtur nicht. Ganz davon abgesehen, dass man sich als Automatenknacker ja dann nur wie ein Automatenbefüller verhalten bzw. auffälliges Verhalten vermeiden muss und schon man wird nicht entdeckt.
Die Realität ist komplizierter !
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