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Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

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  1. Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: Casandro 11.02.13 - 19:03

    egal wie ungünstig sie für die Gesellschaft ist. Eine Demokratie muss halt auch mit Idioten leben.

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  2. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: storm8ring3r 11.02.13 - 19:12

    Cuomo als Idioten zu bezeichnen finde ich geht eine Idee zu weit

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  3. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: t_e_e_k 11.02.13 - 19:21

    Natürlich dürfen sie eine andere Meinung haben. Allerdings heißt das nicht, das sie aus dieser "Meinungen" eine Tat ableiten dürfen, die mit bestehendem Recht kollidiert.

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  4. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: SelfEsteem 11.02.13 - 19:26

    Casandro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > egal wie ungünstig sie für die Gesellschaft ist. Eine Demokratie muss halt
    > auch mit Idioten leben.

    Das ist etwas, worüber man sich vorzüglich stundenlang streiten kann.
    Ansich hast du ja nicht unrecht, aber Demokratie bedeutet dennoch nicht, jede Marotte eines jeden Idioten zu tolerieren.
    Ein Verbot von Waffen ist allein schon des Unfallrisikos wegen völlig korrekt.

    Ich mein ... sieh dich bei uns um. Je niedriger jemand sozial angesiedelt ist, umso mehr wird derjenige dir erklären, was er alles wie gut kann (Vergleichbar: Verbot von Alkohol am Steuer und wie mir einer zu erklären versuchte, er könne besoffen super fahren ...).
    Fakt ist: Waffen sind gefährlich und schaden selbst ohne gezielte Schüsse (wie war das mit den zwei behämmerten, die mit einer Knarre Gangsta-Bilder für Facebook machen wollten?) mehr als sie nützen.
    Außerdem ist der Besitz einer Waffe nur schwer als freie Meinungsäußerung zu verstehen ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.13 19:26 durch SelfEsteem.

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  5. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: ubuntu_user 11.02.13 - 19:51

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist etwas, worüber man sich vorzüglich stundenlang streiten kann.
    > Ansich hast du ja nicht unrecht, aber Demokratie bedeutet dennoch nicht,
    > jede Marotte eines jeden Idioten zu tolerieren.

    naja bei der meinung/glauben/usw sollte man das schon tun.
    handlung ist natürlich etwas völlig anderes

    > Ein Verbot von Waffen ist allein schon des Unfallrisikos wegen völlig
    > korrekt.

    es geht dabei ja nicht mal um ein verbot.
    das waffenrecht kann man dort sehen wie man will.
    aber für die "selbstverteidigung" reicht auch nen revolver oder winchester.
    da brauch man keine vollautomatik

    > Ich mein ... sieh dich bei uns um. Je niedriger jemand sozial angesiedelt
    > ist, umso mehr wird derjenige dir erklären, was er alles wie gut kann
    > (Vergleichbar: Verbot von Alkohol am Steuer und wie mir einer zu erklären
    > versuchte, er könne besoffen super fahren ...).

    reden darf da aber trotzdem jeder drüber ;-)

    > Fakt ist: Waffen sind gefährlich und schaden selbst ohne gezielte Schüsse
    > (wie war das mit den zwei behämmerten, die mit einer Knarre Gangsta-Bilder
    > für Facebook machen wollten?) mehr als sie nützen.

    und ich kann verstehen, dass man waffen haben möchte, bei einem staat der immer mehr an george orwell erinnert

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  6. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: zu Gast 11.02.13 - 20:10

    SelfEsteem schrieb:
    > Fakt ist: Waffen sind gefährlich und schaden selbst ohne gezielte Schüsse

    Dein Fakt hat zwei Fehler.

    Waffen, darunter Schusswaffe (Lang/Kurz), Blankwaffen usw. sind erst mal nur Gegenstände, aus Metall Kunststoffe oder Naturstoffe von denen in der Regel selber keine Gefahr aus geht.
    Die Gefahr geht immer von denjenigen aus der diese benutzt.

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  7. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: zu Gast 11.02.13 - 20:23

    ubuntu_user schrieb:
    > aber für die "selbstverteidigung" reicht auch nen revolver oder
    > winchester.
    > da brauch man keine vollautomatik

    Ich kann dein Argument nachvollziehen. Es ist eigentlich auch richtig, aber auch nur eigentlich.

    Im grenznahen Gebiet zu Mexiko, ist man vermutlich mit einen Revolver untermotorisiert. Da herrscht eine ganz andere Bedrohungslage, bei der es nicht nur darauf ankommt sich selber schützen zu können, sondern auch darauf Angreifer möglichst weit Fern zu halten.
    Zum Thema Selbstverteidigung wird sehr viel Theoretisiert. Vielmehr ist es so, das Waffenbesitzt bzw. die Wahrscheinlichkeit auf bewaffneten Wiederstand zu stoßen eine sehr abschreckende Wirkung hat. Verhindert aber nicht vollständig das es zu Übergriffen kommt.
    Im Falle des werden aber die wenigsten Menschen in der Lage sein überhaupt richtig handeln zu können. Treffen mit einem Revolver ist unter Stress für ungeübte eine Glückssache. (Das jetzt nur mal am Rande)

    In den USA herrscht das Problem vor, das Verbrecher teilweise besser ausgerüstet ist, als die tägliche Streife. Der Waffenbesitz ist faktisch außer Kontrolle.
    Die Situation ist nicht im Ansatz mit Deutschland zu vergleichen.

    Dass das Volk dort einen Wusch auf angemessen Verteidigung hat ist in sofern verständlich und je nach Gebiet auch nachvollziehbar.

    Auch wenn etwas einseitig und durchaus durch die Waffenlobby geprägt, lohnt es sich dennoch mal die Ausführungen von John Lott an zu schauen. Zieht man 50% davon ab, hat man ein recht gutes Bild vom Geschehen dort.

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  8. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: Dadie 11.02.13 - 20:40

    zu Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Waffen, darunter Schusswaffe (Lang/Kurz), Blankwaffen usw. sind erst mal
    > nur Gegenstände, aus Metall Kunststoffe oder Naturstoffe von denen in der
    > Regel selber keine Gefahr aus geht.
    > Die Gefahr geht immer von denjenigen aus der diese benutzt.

    Das selbe gilt für Sprengstoff, Gifte, Medikamente und schwere Fahrzeuge. Waffen sind eine potenzielle Gefahr. Ihr Besitz in einer kultivierten demokratischen Gesellschaft ist absurd. Um in einer Demokratie den Staat zu "überwältigen" bedarf es keiner Waffengewalt. In einer kultivierten Gesellschaft existiert kein Bedarf nach einer Schusswaffe abseits der eigenen Amüsierung.

    Das es keine kultivierte demokratische Gesellschaft gibt, ist mir bewusst. Gesetze werden diese aber auch nicht erzeugen. Hierzu bedarf es einer Gesellschaftlichen Änderungen. Diese kann man aber positiv beeinflussen in dem man Dinge wie Schusswaffen stärker kontrolliert oder gar verbietet.

    Ob die USA aber Interesse an einer kultivierten demokratischen Gesellschaft hat, wage ich zu bezweifeln. Der abbau der Schichten, Gleichstellung aller Bürger, soziale Förderung sind selbst hier in der Bundesrepublik noch Wunschträume.

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  9. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: zu Gast 11.02.13 - 20:53

    Man sollte sich auch hier mal im klaren darüber werden, das Waffengesetze nicht die Zahl der Waffen in Händen von Verbrechern verringert. Beispiele hierzu gibt es Weltweit genügend.
    Selbst wenn sie Waffen verbieten würden, was an sich schon utopisch ist, verschwinden die Waffen ja nicht. Man weiß ja nicht mal wie viele Waffen es überhaupt gibt in den USA.
    Man muss sich auch im Klaren das man nur Kontrolle über etwas ausüben kann, von dessen Existenz man weis.

    Messer sind auch Waffen, das nur mal am Rande. Auch wenn unsere Waffengesetzt hier von einer Zweckbestimmung ausgeht. Ein Küchenmesser ist perse nicht harmloser als ein Dolch. Ein Dolch nicht gefährlicher als ein Küchenmesser.
    Es tötet auch nicht Waffe, sondern immer der Mensch und dieser nimmt das ihn zur Verfügung stehende Mittel und setzt dieses als Waffe ein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.13 20:57 durch zu Gast.

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  10. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: ubuntu_user 11.02.13 - 21:42

    zu Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann dein Argument nachvollziehen. Es ist eigentlich auch richtig, aber
    > auch nur eigentlich.
    >
    > Im grenznahen Gebiet zu Mexiko, ist man vermutlich mit einen Revolver
    > untermotorisiert. Da herrscht eine ganz andere Bedrohungslage, bei der es
    > nicht nur darauf ankommt sich selber schützen zu können, sondern auch
    > darauf Angreifer möglichst weit Fern zu halten.

    naja waffe bleibt waffe. auch mit nem revolver kann ich mich innerhalb des hauses sehr gut verteidigen.
    aber im grenzgebiet zu mexiko soll ja die bevölkerung nicht den kleinkrieg führen.

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  11. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: narfomat 11.02.13 - 22:43

    >Waffen, darunter Schusswaffe (Lang/Kurz), Blankwaffen usw. sind erst mal nur Gegenstände, aus Metall Kunststoffe oder Naturstoffe von denen in der Regel selber keine Gefahr aus geht. Die Gefahr geht immer von denjenigen aus der diese benutzt.

    klar... genauso wie bei ATOMWAFFEN. sind auch nicht gefährlich ausser jemand setzt sie ein... manmanman.

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  12. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: SelfEsteem 11.02.13 - 22:49

    zu Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SelfEsteem schrieb:
    > > Fakt ist: Waffen sind gefährlich und schaden selbst ohne gezielte
    > Schüsse
    >
    > Dein Fakt hat zwei Fehler.
    >
    > Waffen, darunter Schusswaffe (Lang/Kurz), Blankwaffen usw. sind erst mal
    > nur Gegenstände, aus Metall Kunststoffe oder Naturstoffe von denen in der
    > Regel selber keine Gefahr aus geht.
    > Die Gefahr geht immer von denjenigen aus der diese benutzt.

    Najaaaaa ... da kommen wir dann zu "Waffen tun keine bösen Dinge - Menschen tun böse Dinge".
    Was ist denn die Benutzung einer Waffe? Zielen und abdrücken? Oder fällt "zufällig in der Hand halten" schon unter "Benutzung"? Es kommt nunmal regelmäßig vor, dass irgendwelche verwirrten Knallköpfe mit Waffen herumspielen und dann geht das Ding los (wie oben eben erwähnt das Geschwister-Pärchen beim Posieren für irgendwelche Facebook-Bilder).
    Klar können wir hier einfach Darwin ins Gespräch bringen und mit "vielleicht ist es ja für unseren Genpool besser so" argumentieren, aber wollen wir das wirklich? Der verwirrte Knallkopf trifft gelegentlich aus versehen sich selbst - manchmal auch aus versehen jemand anderes.
    Ich meine ja eben nicht gezielte Schüsse - sondern wirklich nur Versehen. Da wird der Klumpfen aus Plastik und Metall plötzlich eben doch sehr gefährlich.

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  13. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: beaver 11.02.13 - 23:31

    Bestehendes Recht ist auch nicht immer richtig.
    Wer wirklich den Regierungen allein Waffengewalt überlassen will, der hat sie meiner Meinung nach nicht mehr alle.

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  14. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: lulu23 11.02.13 - 23:59

    zu Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > > aber für die "selbstverteidigung" reicht auch nen revolver oder
    > > winchester.
    > > da brauch man keine vollautomatik
    >
    > Ich kann dein Argument nachvollziehen. Es ist eigentlich auch richtig, aber
    > auch nur eigentlich.
    >
    > Im grenznahen Gebiet zu Mexiko, ist man vermutlich mit einen Revolver
    > untermotorisiert. Da herrscht eine ganz andere Bedrohungslage, bei der es
    > nicht nur darauf ankommt sich selber schützen zu können, sondern auch
    > darauf Angreifer möglichst weit Fern zu halten.
    > Zum Thema Selbstverteidigung wird sehr viel Theoretisiert. Vielmehr ist es
    > so, das Waffenbesitzt bzw. die Wahrscheinlichkeit auf bewaffneten
    > Wiederstand zu stoßen eine sehr abschreckende Wirkung hat. Verhindert aber
    > nicht vollständig das es zu Übergriffen kommt.
    > Im Falle des werden aber die wenigsten Menschen in der Lage sein überhaupt
    > richtig handeln zu können. Treffen mit einem Revolver ist unter Stress für
    > ungeübte eine Glückssache. (Das jetzt nur mal am Rande)
    >
    > In den USA herrscht das Problem vor, das Verbrecher teilweise besser
    > ausgerüstet ist, als die tägliche Streife. Der Waffenbesitz ist faktisch
    > außer Kontrolle.
    > Die Situation ist nicht im Ansatz mit Deutschland zu vergleichen.
    >
    > Dass das Volk dort einen Wusch auf angemessen Verteidigung hat ist in
    > sofern verständlich und je nach Gebiet auch nachvollziehbar.

    Nein, ich kann es überhaupt nicht Nachvollziehen, dass man so Waffengeil ist und auf andere Ballern will. Das hat in meinen Augen nichts mit Demokratie zu tun sondern ist abgeschaut vom Tierreich. Der Stärkere (besser bewaffnetestet) gewinnt. Ammies haben eine komische Staatsfobie das es mir den Magen umdreht. Der Staat ist er gewählt ist schließlich ein Abbild der Gesellschaft also immer ein Kompromiss. Aber das Wahlrecht dort gehört auch reformiert und das es nur zwei Parteien gibt zeigt mir die Denkweise vieler dort übern Teich (schwarz/weiß) . Dies und viele Dinge im politische Verständnis (Umwelt, Weltpolitik, Waffengesetze) erzeugen bei mir nur ein Kopfschütteln.

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  15. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: Trockenobst 12.02.13 - 01:27

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob die USA aber Interesse an einer kultivierten demokratischen Gesellschaft
    > hat, wage ich zu bezweifeln. Der abbau der Schichten, Gleichstellung aller
    > Bürger, soziale Förderung sind selbst hier in der Bundesrepublik noch
    > Wunschträume.

    In den USA liest man ja immer bizarre Geschichten um das Thema Waffen.

    Ein Trucker der seine Handfeuerwaffe nicht gesichtert hatte, geht die Waffe beim Einsteigen los und killt seinen Sohn auf dem Beifahrersitz.

    Eine Junge, der wegen der neuen schwangeren Freundin stark eifersüchtig ist packt sich eine Schrotflinte aus dem Fond des SUVs vom Papa und gibt ihr einen Headshot von Hinten.

    Ein Polizist ist auf dem Nachhauseweg als er einen Einbruch sieht. Er fordert Verstärkung an. Weil die Einbrecher schon zwei schwere Straftaten hinter sich haben und damit Lebenslänglich wollten sie eigentlich fliehen. Sie finden aber in einer Kiste ungeschützt rumliegende Waffen des Hausmeisters. Daraus ergibt sich ein Schießduell bei dem die zwei Einbrecher, der Hausmeister sterben und zwei Polizisten so schwer verletzt werden dass sie danach Dienstunfähig sind. Und das alles für ein paar Kiste mit TVs und DVD-Playern.

    Überhaupt werden 10% der Polizisten in den USA von Friendly Fire getroffen ("Blue on Blue") oder gar getötet. Die wilden Geschichten gehen in die 100ende pro Jahr.
    Die Amis scheinen sich damit abgefunden zu haben, dass diese Art von Freiheit eben einen verflucht hohen Preis hat. Gesellschaftlich gibt es auch ein starkes Gefälle: in den besseren Großstädten interessiert es keine Sau (somit auch keinen politischen Support) und dort wo es interessieren sollte hat die Waffenlobby zu viel Macht.

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  16. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: Pergamon 12.02.13 - 01:46

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > "vielleicht ist es ja für unseren Genpool besser so" argumentieren, aber
    > wollen wir das wirklich?

    In diese Frage wirst du in den USA ein eindeutiges "Ja" als Antwort
    bekommen. Du solltest dir vielleicht angewöhnen zwischen den
    Ansichten in Deutschland und den Ansichten in den USA zu
    differenzieren.

    Das Verhältnis der US-Amerikaner zu ihren Waffen, ist für sie ein
    Ausdruck von Freiheit. Und Beschränkungen beim Besitz
    von Waffen wird von den allermeistem US-Amerikanern als
    Beschränkung ihrer Freiheit gesehen.

    Das ist der grundsätzliche Unterschied zur deutschen Sichtweise.

    Und wer mit deutschen Sichtweisen glaubt über amerikanische
    Gewohnheiten ein moralisches Urteil abgeben zu können, der
    hat das Thema in seiner Gesamtheit nicht verstanden.

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  17. Man kann kriminelle Inländer auch einweisen.

    Autor: fratze123 12.02.13 - 07:27

    Man muss nicht mit JEDEM Idioten leben.

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  18. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: draftbreaker 12.02.13 - 07:31

    Oder man ist als außenstehender ein wenig objektiver und blendet weniger Fakten aus..

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  19. Re: Meinungsfreiheit schließt auch die Meinung der anderen ein...

    Autor: zu Gast 12.02.13 - 07:32

    lulu23 schrieb:
    > Nein, ich kann es überhaupt nicht Nachvollziehen,

    Das Recht im Falle eines rechtswidrigen Angriffes sich verteidigen zu dürfen, ist für dich nicht Nachvollziehbar?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.13 07:34 durch zu Gast.

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  20. Anstiftung zu Straftaten?

    Autor: fratze123 12.02.13 - 07:33

    Oder was soll das Gesabbel?

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