unter Linux und Windows...
Aber nur solange kein RAW im Spiel ist...
Naja - da gibt es schon noch manches was zu verbessern wäre.
An erster Stelle weiterhin die GUI. Das ist mir nach wie vor zu "zerfranst". Z.B. dass es so viele (4?) "Hauptfenster" gibt, das verwirrt. Vor allem der Dialog um Fotos von der Kamera zu laden ist total verkorkst.
Aber immerhin hat sich in den letzten Versionen bei der GUI doch auch einiges verbessert.
Aber vom GUI-Komfort den z.B. iPhoto bietet ist Digikam leider noch sehr weit entfernt.
Dann gibt es noch den Wunsch nach "Nondestructive image editing" und Gesichtserkennung.
Die Labels mit den Gesichtern sollten auch gleich mit Kontakten im Adressbuch abgeglichen werden können. Bzw. sollten die Metadaten mit Nepomuk abgeglichen werden.
Digikam ist sicherlich gut. Und vor allem hat es als eines von wenigen Programmen den Umstieg auf KDE4 recht problemlos geschafft. Ich verwende es auch laufend. Es gibt eben meiner wie deiner Meinung nach unter Linux nichts besseres.
Aber es gibt noch viel viel zu tun, damit Digikam "rockt".
Die Entwickler von Digikam sind aber fleissig, und auf einem guten Weg. Weiter so!
blueget schrieb:
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> Aber nur solange kein RAW im Spiel ist...
Auch RAW Formate werden von DigiKam schon seit längerem unterstützt. Und wenn man hier schon so Einwürfe loslässt könnte man wenigstens die Behauptungen belegen und bessere Alternativen nennen.
Raw wird von Digikam zwar unterstützt, aber so wirklich Freude kommt damit keine auf. Zumindest wenn man mit den 2 großen Alternativen vergleicht: Lightroom und Aperture
Birdy schrieb:
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> Die Labels mit den Gesichtern sollten auch gleich mit Kontakten im
> Adressbuch abgeglichen werden können.
Da erschließt sich mir der Sinn jetzt nicht wirklich.
> Bzw. sollten die Metadaten mit
> Nepomuk abgeglichen werden.
>
Das geht schon in der neuesten Digikam Version. Allerdings ist Nepomuk meiner Meinung nach bis jetzt noch nicht wirklich alltagstauglich. Das ist es bis jetzt leider noch nicht, denn dazu müsste es einfach so funktionieren und zwar stabil und immer und ohne das groß etwas einstellen oder konfigurieren zu müssen. Das tut es bei mir jedenfalls noch nicht. Vielleicht gelingt das ja mit KDE 4.4.
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