...und zwar als kostenlose oder sehr günstige App für das iPhone die zudem mit einem OpenSource Spracherkenner arbeitet.
Macht durchaus Sinn bei einigen Aktionen.
Die Nutzung von Sprachbefehlen in dieser Domäne ist wie so oft neu und erzeugt gern erstmal Ablehnung. Klar, denn Autos waren bei Ihrer Erfindung ja auch "böse" und wenn man schneller als 15km/h fährt "stirb man".
Das Zurufen des Wortes "Foto" erzeugte bei mir irgendwie ein unbekanntes, wenn auch spannendes Gefühl. Die App funktioniert, wenn man nicht gerade den Wind auf das Mikro pfeifen läßt, halbwegs gut und erlaubt verschiedene weitere Sprachbefehle.
Für alle die mal testen wollen, die App heißt "voice camera" und findet sich im Appstore. Nein, ich habe diese nicht erstellt, interessiere mich nur sehr für Sprachtechnologie.
Mehr dazu unter http://www.voice-compass.com
Gruß
THEcommunicator
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 380 | letzter Beitrag 12:52 Uhr
Kommentare: 364 | letzter Beitrag 11:57 Uhr
Kommentare: 267 | letzter Beitrag 19.06. 15:12
Kommentare: 258 | letzter Beitrag 08:52 Uhr
Kommentare: 185 | letzter Beitrag 12:43 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Wir erweitern für Blogger und andere Autoren die Möglichkeit, ihre Inhalte hier auf Golem.de zu veröffentlichen und so von unserer Reichweite und unseren Finanzierungsmöglichkeiten zu profitieren. Es geht uns darum, ein neues, zeitgemäßes Modell des Publizierens zu etablieren und unseren Lesern noch mehr relevante Inhalte zu bieten.

E3 2013 Er hackt Stadtnetze, kapert vom Smartphone bis zum Rechenzentrum jedes fremde System in Sekundenbruchteilen - aber der Held in Watch Dogs kann auch jederzeit zum Opfer anderer Spieler werden. Golem.de hat mit den Entwicklern über Hacker, die Technik und über das Überwachungsprogramm Prism gesprochen.

Samsung hat mehrere Farblaserdrucker und Multifunktionsgeräte vorgestellt, die per NFC und WLAN mit dem Smartphone verbunden werden können. So können Fotos und Dokumente von den mobilen Geräten ohne aufwendige Konfiguration ausgedruckt werden.

3D-Projektionen sind nur der Anfang, Forscher träumen von völlig neuen Konzerterlebnissen durch Augmented Reality. Noch ist die Technik dem Publikum aber wohl einen Schritt voraus - die Musikbranche ist skeptisch.

Zur Analyse großer Datenmengen suchen die US-Geheimdienste die Expertise von Startups und Konzernen. Auch Skype soll ein geheimes Team für eine bessere Kooperation mit den Behörden gebildet haben, der Exsicherheitschef von Facebook wechselte zur NSA.

Es gibt Geheimabkommen zwischen den großen Internetkonzernen und den US-Netzbetreibern gegen die Netzneutralität. Für einige Millionen US-Dollar erhalten Google, Microsoft und Facebook eine bevorzugte Datendurchleitung.