Ich hasse eigentlich die Sinnfragen auf Golem und frage mich ob sie überhautp Sinn machen da die Fragesteller meist onehin nicht zum Zielpublikum gehören.Desshalb formuliere ich meine Frage so:
Was ist der Vorteil dieses Scaners gegenüber einer
x-Megapixelkamera die in einem Handy eingebaut ist?
Die wahrscheinliche Möglichkeit der Texterkennung sowie eine vermutete genauer Auflösung bei schwierigen Lichtverhältnissen.
Handys benötigen doch grundsätzlich ein sehr gutes Tageslicht um vernünftige Bilder zu bekommen.
Ganz einfach: Damit kann ich meine Prüfungen gleich währen der Prüfung Scannen. Ist auf jeden Fall unauffälliger als abfotografieren, und wenn der Prof weiter weg steht kann der des eh ned unterscheiden. Für den Zweck ist das Teil jedoch eindeutig zu teuer...
Also darf weiter nach dem Sinn gesucht werden ^^
Kunstlicht reicht auch aus um den Text erkennen zu können und einige Handys haben ja auch LED-Beleuchtung...
Ich denke das Teil ist für Geschäftskunden unterwegs mal was einscannen müssen.Die meisten Büros Konferenzräume sollten aber imho nicht so schmuddelig sien dass man beleuchtungstechnische Problem kriegt.
Aber eigentlich könnte man in einem Büro auch einen festen Scanner vermuten oder davon ausgehen, dass das Dokument onehin schon digital vorhanden ist und es gar nicht erst redigitalisiert werden muss.
Was bringt dier eine Kopie der Prüfung?
Wenn du sie ins Internet stellen möchtest um Hilfe zu erhalten brauchtst du noch Zugang und später ein vernünftiges Display wo du die Antworten ablesen kannst..
Und das erkennt der Prof nicht viel weniger gut als dein Handy mit Kamera :)
naja ich gehöre wohl nicht zur Zielgruppe und verstehe desshalb die Voreteile nicht so recht
Mein Studium ist schon ein paar Jahre her. ich haette sowas damals gut gebrauchen koennnen, allerdings nicht um waehrend der Pruefung die Aufgaben an igrendeinen zu schicken, sonderen weil man m spaeter die Aufgaben nochmal nachrechnen moechte.
Den Zettel abzuschreiben kommt wegen Zeitmangels nicht in Frage.
Da der Pruefende faul ist, kann man auch nicht erwarten, dass der so einen Zettel rausrueckt. Er muesste im naechsten Jahr neue Aufgaben haben. Viele hatten und haben sicher immer noch einen Pool von Aufgaben aus denen fuer die Pruefung ausgewaehlt wird.
ich denke auch, das so ein scanner sinnvoll für studenten ist. Statt endlos kopien von büchern zu machen oder komplette seiten einzuscannen einfach nur die wichtigen sachen rausziehen. nur ist der preis etwas argh hoch gegriffen, bei 50€ würd ich drüber nachdenken :)
mfg
Folgendes Szenario bei Prüfungen:
1. Scanner-Stift kaufen.
2. "Knopf im Ohr" (kA wie diese Mini-spionage-Lautsprecher wirklich heissen) kaufen.
3. Netbook/Laptop mit UMTS Anschluss in der Tasche eingeschaltet lassen.
4. Frage mit dem Stift einscannen und ans Netbook übermitteln.
5. Ein geheimes Helferlein liest die Frage und übermittelt die Antwort zum Prüfling.
Das ganze sollte man vorher durchspielen aber könnte klappen!
Es sei denn es werden Jammer eingesetzt^^
Ob der Hersteller allerdings an so ein Szenario bei der Entwicklung gedacht hat kann bezweifelt werden...
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