1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Foto
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Fotosharing: Facebook kauft Instagram

Sinn?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sinn?

    Autor deefens 09.04.12 - 22:28

    Verstehe die Motivation dahinter nicht so recht. Die Userbase allein dürfte es nicht sein, denn die sind sicherlich eh alle bei Facebook. Und die App bzw die Firma hat ja selbst kein tragfähiges Geschäftsmodell. Wozu also 1.000.000.000$ darin versenken?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Sinn?

    Autor inb4 09.04.12 - 23:33

    riecht nach geldwäsche oder vetternwirtschaft

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Sinn?

    Autor Sammie 09.04.12 - 23:39

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe die Motivation dahinter nicht so recht. Die Userbase allein dürfte
    > es nicht sein, denn die sind sicherlich eh alle bei Facebook. Und die App
    > bzw die Firma hat ja selbst kein tragfähiges Geschäftsmodell. Wozu also
    > 1.000.000.000$ darin versenken?

    Werbung, Datenklau und Konkurrenzausbootung.
    1. Facebook wird überallals Eigentümer genannt, sobald der Name Instagram irgendwo erwähnt wird.
    2. Die App darf laut Nutzungsbedingen die komplette Kontaktliste des Handys auslesen. Dass Facebook die Kontaktverknüpfungen von 30 Millionen Usern was wert ist für ihre Datensammlung kannste dir ja denken.
    3. Sie können ihre FB-AGBs nun so formulieren, dass keine anderen Apps ähnliche Dienste zum Fotosharing aufbauen dürfen und damit eine Monopolstellung erreichen. Ob sie die App dann zusätzlich kostenpflichtig machen, wird sich zeigen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Sinn?

    Autor lalale 10.04.12 - 01:10

    > Werbung, Datenklau und Konkurrenzausbootung.
    > 1. Facebook wird überallals Eigentümer genannt, sobald der Name Instagram
    > irgendwo erwähnt wird.
    > 2. Die App darf laut Nutzungsbedingen die komplette Kontaktliste des Handys
    > auslesen. Dass Facebook die Kontaktverknüpfungen von 30 Millionen Usern was
    > wert ist für ihre Datensammlung kannste dir ja denken.
    > 3. Sie können ihre FB-AGBs nun so formulieren, dass keine anderen Apps
    > ähnliche Dienste zum Fotosharing aufbauen dürfen und damit eine
    > Monopolstellung erreichen. Ob sie die App dann zusätzlich kostenpflichtig
    > machen, wird sich zeigen.

    zu 1. : seh ich eher nicht so... facebook ist wohl bewußt dass instagram in erster linie von seiner "coolness" lebt... und dass mit einer aggressiven bindung an facebook der status in der community ins bodenlose sinken wird... weil wenn facebook eines nicht mehr is: cool

    zu 2.: ist doch eigentlich scheißegal wer die daten auswertet...

    zu 3.: sry... aber das hört sich nach paranoiden hirngespinsten an...

    der sinn des kaufes ist einzig und allein zu verhindern dass es sich ein konkurrent unter den nagel reißt um damit seine position gegenüber facebook zu stärken...

    30 mio is zwar nicht viel... aber die app gibt es erst seit knapp ner woche für android... die nutzerzahlen werden noch ordentlich anwachsen...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Sinn?

    Autor tomate.salat.inc 10.04.12 - 09:33

    @lalale: Aus welcher Zeit kommst du?

    1) Da FB der Eigentümer ist, wird er auch so genannt werden
    2) Nein ist es nicht. Aus dem Grund sind Leute wie ich nicht bei FB. Weil ich noch Wert auf meine Privaten Daten lege und diese nicht Hinz und Kunz mitteilen will
    3) Leider auch nicht. Was FB mit ihren AGBs betreibt ist eine Katastrophe.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Sinn?

    Autor dabbes 10.04.12 - 12:00

    2) du träumst doch wohl.

    Im Endeffekt werten eine Handvoll Firmen alle Daten der Welt aus, wacht auf aus eurer Traumwelt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

In eigener Sache: Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte
In eigener Sache
Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte

Zusammen mit einigen anderen Websites haben wir vor rund einem Monat unsere Leser gebeten, ihren Adblocker auf unseren Seiten abzuschalten. Ein Resümee.

  1. In eigener Sache Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Xbox One: 340.000 Asteroiden aus der Cloud
Xbox One
340.000 Asteroiden aus der Cloud

E3 2013 Wie leistungsstark Xbox One und Playstation 4 im Vergleich sind, lässt sich noch nicht endgültig sagen. Mit einer Demonstration hat Microsoft versucht, die Bedeutung der zusätzlich möglichen Cloud-Berechnungen zu belegen. Außerdem konnte Golem.de die beiden neuen Konsolencontroller ausprobieren.

  1. We are Watching You Widerstand gegen Kinect-Überwachung in den USA
  2. Xbox One Anonymer Microsoft-Entwickler verteidigt DRM
  3. Video-Interview Cevat Yerli über Römer, Ryse und Xbox-One-Technik

Photofast: MicroSD-Laufwerke für Macbooks
Photofast
MicroSD-Laufwerke für Macbooks

Photofast hat eine Speichererweiterung für Macbooks vorgestellt, die mit MicroSD-Karten bestückt wird. Die Konstruktion wird dann in den SD-Kartenschacht der Geräte gesteckt, wo sie fast vollständig verschwindet. Wer will, kann auch den beigelegten, winzigen MicroSD-Adapter für den USB-Port nutzen.

  1. Geplante Obsoleszenz Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
  2. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  3. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle

  1. Prism: US-Spähprogramme sollen 50 Anschläge verhindert haben
    Prism
    US-Spähprogramme sollen 50 Anschläge verhindert haben

    Die NSA wehrt sich gegen die Kritik an dem Spähprogramm Prism: Im amerikanischen Kongress nannte Geheimdienst-Chef Alexander Zahlen zu angeblichen Ermittlungserfolgen.

  2. JDownloader2: Downloadsoftware für Streaming in Deutschland verboten
    JDownloader2
    Downloadsoftware für Streaming in Deutschland verboten

    Das Landgericht Hamburg hat die Software JDownloader2 verboten. Bei Herstellung, Verbreitung und Besitz zu gewerblichen Zwecken droht ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro. Geklagt hatte eine Tochter von ProSiebenSat.1.

  3. Canonical: Telekom tritt Beratergruppe für Ubuntu Touch bei
    Canonical
    Telekom tritt Beratergruppe für Ubuntu Touch bei

    Canonical hat die Beratergruppe Carrier Advisory Group gegründet, die bei der Entwicklung von Ubuntu for Phones helfen soll. Mitglied ist unter anderem die Deutsche Telekom.


  1. 12:09

  2. 12:08

  3. 12:04

  4. 11:59

  5. 11:57

  6. 11:50

  7. 11:28

  8. 11:07