vielleicht würden sich ein paar Windows-Entwickler wie ich spontan bereit erklären. Es wäre sehr hilfreich, wenn im Artikel vielleicht kurz angerissen würde, was die Entwickler denn so können sollten...
Ich kann bsp. C# und Java. Beides seit knapp 10 Jahren. Hilft das?
Ich hab in anderen Kommentaren gelesen, dass GTK als Library eingesetzt wird.
Da wird's schon schwierig. "Normale" Windows-Entwickler die ich im beruflichen Umfeld kenne, nutzen WinForms, WPF, GWT oder Swing.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Da Linux eine C-Welt ist, nehme ich mal, dass sie als Sprache C oder C++ gewählt haben. Laut Wikipedia C. Für die Oberfläche wurde GTK+ genommen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
non_sense schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Laut Wikipedia C.
Und da wundern die sich über fehlende Entwickler?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Mir wäre es auch wichtig, nicht C nutzen zu müssen, wenn es nicht gerade um Low-Level Angelegenheiten geht. Es gab übrigens bereits rege Diskussionen bei den Gimp-Entwicklern: https://plus.google.com/115393489934129239313/posts/H2g2Gf1VZUQ
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
aha47 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> non_sense schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Laut Wikipedia C.
>
> Und da wundern die sich über fehlende Entwickler?
C ist alt. Gimp ist alt. Als Gimp gestartet wurde (1995), waren die Populären Sprachen von heute (Java - 1995, C# -2001 , Python - 1991, Ruby - 1995,...) entweder noch nicht existent oder noch zu langsam.
Dazu kommt, das extra für Gimp GTK entwickelt wurde. Und ein GUI-Framework in dem damals frisch erschienem Java zu schreiben? Das ist absurd.
Warum immernoch C? Weil es absurd ist Gimp in eine andere Programmiersprache zu übersetzen. Da wäre es klüger das ganze Projekt einfach aufzugeben.
Davon mal ab: So wenige C-Entwickler gibt es gar nicht. C war immerhin mal Industrie-Standard und ich glaube kaum das die IT-Helden der 80er jetzt alle verschieden sind.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.12 00:51 durch RaupenKopie.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
aha47 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> non_sense schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Laut Wikipedia C.
>
> Und da wundern die sich über fehlende Entwickler?
Genau, es ist ja absolut abwegig, Entwickler für die populärste Programmiersprache zu finden.
http://www.tiobe.com/content/paperinfo/tpci/index.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 298 | letzter Beitrag 18:07 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 200 | letzter Beitrag 18:34 Uhr
Kommentare: 149 | letzter Beitrag 21:19 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.