Wie wäre es nun noch mit einer Software in der Kamera, die nahe kleinere Gegenstände automatische rausschneidet. Geschossen werden die Fotos also nicht im 3D-Modus, dafür dient einer der beiden Sensoren dazu die Bildinformationen hinter dem Gegenstand festzuhalten. Die Kamerasoftware erkennt die Unterschiede zwischen den beiden Bildern und retuschiert so z.b. Zäune, dünne Laternenmasten, Hochspannungsleitungen usw. direkt weg.
Das wär doch mal was cooles und wie ich finde eine echte Innovation.
Mit solchen Ideen kommt man hier nicht weit.
Inversopanorama fällt mir noch ein: Man läuft um einen Gegenstand herum, nimmt alles auf und hat ein 3D-Modell.
Evtl. reichen die 640x480 für normale Motive aus.
Man kriegt dann angezeigt, wo noch was fehlt (weil das Modell angezeigt wird) und kann diese Stellen nochmal mit der Kamera drüberfahren (wie beim Rasieren, Haare schneiden, Rasen-Mähen,...) bis man genug beisammen hat.
Aber Kameras Pimpen ist leider im Prinzip verboten.
Da gingen die geilsten Sachen (Unkraut erkennen, Maulwürfe/Diebe melden,...). Leider darf man nicht und kriegt auch selten SDKs.
Stattdessen muss man das dann mit Android auf dem Handy machen. Na danke Kamera-Produzenten :-(
Schau dir mal Projekt Natal an...
> Aber Kameras Pimpen ist leider im Prinzip verboten.
Ach ja?
bing/google mal nach CHDK
Siga9876 schrieb:
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> Mit solchen Ideen kommt man hier nicht weit.
>
> Inversopanorama fällt mir noch ein: Man läuft um einen Gegenstand
http://www.golem.de/0909/69608.html
Leider ist der Abstand zwischen den Linsen (etwa Augenabstand) zu gering...
gruß
Thad
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