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ganz schön lange...

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  1. ganz schön lange...

    Autor antares 27.04.11 - 08:30

    Ein ATLAS-3 schafft das in unter 15 Sekunden. Und die ATLAS-SoCs sind schon lowendequipment ausm Wald-und-Wiesen-Navi-Bereich. 120 Sekunden halte ich da schon für verdammt lange.

    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
    'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
    ******
    macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!

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  2. Re: ganz schön lange...

    Autor ad (Golem.de) 27.04.11 - 10:09

    antares schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein ATLAS-3 schafft das in unter 15 Sekunden. Und die ATLAS-SoCs sind schon
    > lowendequipment ausm Wald-und-Wiesen-Navi-Bereich. 120 Sekunden halte ich
    > da schon für verdammt lange.


    Ja das ist mir auch aufgefallen, zumal man GPS-Geräte in dieser Zeit möglichst nicht bewegen sollte.

    Mit freundlichen Grüßen

    ad (Golem.de)

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  3. Re: ganz schön lange...

    Autor Der Reisende 27.04.11 - 10:21

    Moin,
    Du bist also der Meinung das der Atlas III für den "Time to first fix" nur 15sec braucht?
    Dann arbeitest Du eher mit AGps, die Star-Serie war schon immer die schnellste
    Baureihe von CSR für reine GPS-Gräte und 120sec zeigt schon eine gute Verarbeitung der Ephemeriden, wenn man bedenkt das für den "Download" des kompletten Almanach über 12min nötig sind.

    Gruß
    Der Reisende

    PS: "Time tor first fix" ist ein Kaltstart, da sind die Daten entweder veraltet, d.h. älter als ein Tag (Ephemeriden) oder die letzten intern gespeicherten Daten sind so
    verschieden von den aktuellen Daten beim einschalten (z.B. Bahnreise/Flugreise ohne eingeschaltetes GPS), daß die Daten komplett neu eingelesen werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.11 10:27 durch Der Reisende.

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