Was die Grösse angeht, interessiert doch nur, ob's in die Hosentasche passt oder nicht. Und eine EVIL passt eben nicht in die Hosentasche. Also muss ich genau so wie für die DSLR eine Tasche/ein Rucksack mitnehmen. Und dann ists mir definitiv wurscht, ob das Objekt darin etwas grösser oder kleiner ist.
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Wenn man die Hosentasche als Maß der Dinge nimmt, dann ist eine Kompakte mit einfahrbarem Zoom die beste Lösung. Wie du schon sagst: Eine kleine Kamera mit drei Wechselobjektiven braucht nunmal eine Extratasche.
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"Hosentasche als Mass aller Dinge" klingt ein wenig abwertend. Aber Tatsache ist doch, dass entweder "Tasche mitnehmen" oder "keine Tasche mitnehmen" den grossen Unterschied ausmacht. Ob diese dann etwas schwerer oder leichter ist, spielt kaum eine Rolle.
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Es kommt immer auf die Einzelperson an. Beispielsweise habe ich immer eine Tasche bei mir, die um die Schulter hängt. Das auch vor Jahren bevor ich eine Kamera gekauft hatte. Nun laufe ich täglich mit der DSLR/DSLT in der Tasche rum, manchmal mit einem oder zwei zusätzlichen leichten und kleinen Objektiven. Dabei spielt die Größe und das Gewicht der Objektiven und der Kamera eine erhebliche Rolle. Das gilt für das Mitschleppen und beim Fotografieren beiderseits.
Ich möchte keine kleinen Kompakten mehr in der Hand halten. Alleine wegen dem Gefühl schon nicht das es wie ein Fisch aus der Hand ausrutschen könnte. :D (Haha der war gut.) Da spielen halt mehrere Faktoren eine Rolle. Ich für meinen Teil schätze nicht zoombare Objektive sehr, weil sie eben leichter und kompakter sind und naturgebunden schon bei günstigerem Preis zu besser Qualität neigen.
Je nach Kamera (~500g) und Objektiv (~170g) sind ein Gewicht von unter 700g möglich und eine nicht so großen Größe (Kamera: 124 x 92 x 85 mm). (Im Sinne hatte ich gerade im Beispiel die Sony Alpha 55 mit Sony DT 50mm F1.8.) An diesem Beispiel sieht man, das man mit einer DSLR durchaus auch mit einer kleinen Tasche rum laufen kann.
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