So eine Studie sagt mal garnichts aus, wie hoch waren die Ansprüche an die Kameras?
Wann fielen Sie aus?
Unter welchen Bedingungen?
Luftfeuchtigkeit?
Hitze?
Wie viele Fotos wurden gemacht?
So viele offene Fragen, hauptsache man kann dem Kunden erzählen, dass er ja viel Geld für seine Kamera ausgeben soll...
Vor einem Jahr hab ich mir für ca. 300 Euro die Casio EX-S770 Kamera gekauft. Diese war im Sommer schon schrott, weil irgendwie Sandkörner in die Kamera gekommen sind. Fand ich schon wunderlich, weil ich nur in Strandnähe war. Kostete mich dann 100 Euro Reperatur, weil Casio dafür keine Garantie übernehmen wollte. Vor zwei Monaten hab ich sie zurückbekommen. Heute dann der nächste Schaden: Das Display ist kaputt. Einfach so. Ohne Display ist die Kamera aber weitgehend wertlos. Mal schauen, was Casio sagt und ob diesmal die Garantie wenigstens zieht. Ich ärgere mich nur, dass ich soviel für eine Kamera ausgegeben habe, die innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal kaputt ist. Und mich jetzt wieder mit dem Casio-Support rumärgern darf. Nochmal bin ich nicht bereit, Geld dafür auszugeben.
Bei 60000 Kameras in einer offensichtlich unabhängigen Studie kann man davon ausgehen, dass das Gesetz der großen Zahlen das schon für uns erledigt.
Du kannst weiter gern deinen Billigscheiß kaufen, niemand hindert dich daran.
Ist sie. schrieb:
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> Du kannst weiter gern deinen Billigscheiß kaufen, niemand hindert dich
> daran.
Häh? Was hast Du denn geraucht?
Meine Kamera (DSLR) hat auch einiges gekostet. Eine solche Studie ist dennoch schrott auch wenn mit großen Mengen gespielt wird da einfach nicht klar ist was die Kameras durchmachen mussten.
Und wenn man das Ding am Strand (natürlich nur in Strandnähe und klar das da kein Sand ist, jaja) benutzt sollte man sich nicht wundern wenn die Kamera dann kaputt geht. Dann zum Support zu rennen und auf Garntie zu pochen ist schon frech. Meine andere "Billigknipse" (Canon, ~ 240 Euro) ist mir am Strand sogar mal aus der Hand gerutscht und halb ins Wasser. Wohlgemerkt eingeschaltet mit ausgefahrenem Zoom, und sie war danach nicht kaputt und funktioniert noch heute einwandfrei.
Is ja doll! Mensch was hast du für ein Glück!
Das Spiel mit den Großen Zahlen nennt man Normalverteilung, die Idee dahinter ist die, dass sich die Belastung der Kameras ab einer bestimmten Stückzahl der Gaußschen Normalverteilung folgt und damit vergleichbar ist.
Dieses Phänomen gilt übrigens für nahezu jeden Lebensbereich und ist in der Statistik ausreichend beschrieben.
Hi Dietbert!
Du hast viel zu viele schwierige Vokabeln verwendet .... :)
Das wir er nicht verstehen, auch wenn seine EOS 450 500,- EUR gekostet hat *ggg*
lg Zonk
Ich bin so verwirrt... ihr seit meine Helden... endlich jemand zu dem ich auf, äh herab schauen kann.. danke..
Trotzdem solltest Du es mit d schreiben, damit Deine Helden Dich auch verstehen.
Meine Güte...
Das Fazit der Studie war: Was nix kost, is nix wert. Da Kameras eine Menge Feinmechanik beinhalten, ist das auch nicht verwunderlich.
Was den Grad der Beanspruchung angeht, so ist dieser bei der Studie nicht wichtig. Davon ausgehend, dass bei der Menge das bereits genannte Gesetz der großen Zahlen zutrifft, sollten über alle Hersteller hinweg alle denkbaren Beanspruchungsgrade in einer recht gleichen Verteilung vorliegen (die dann einer gausschen Glockenkurve entsprechen dürfte).
Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin
Immer wieder lustig mit Euch.. ;) Nur teuer ist gut, alles klar...
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