ist nicht die Nachbearbeitung, sondern sind die Aufnahmen. Nur weil das Bild schneller verrechnet wird, müssen die Bilder auch deckungsgleich aufgenommen werden und Geisterbilder werden dadurch auch nicht abgeschafft.
Und eine aufwendige HDR-Nachbearbeitung kommt daher, da Fotografen mit Anspruch ihre Bild perfekt haben wollen und dementsprechend viel Arbeit und Zeit investieren.
Fotomatsch bekommt man mit Photomatix oder Instagram auch in wenigen Sekunden zustande.
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Das Problem an HDR ist eher, dass die wenigsten Leute wissen wozu man das überhaupt braucht und retuschieren dann an Fotos rum, die gar kein HDR benötigen. :D
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Mein Problem mit HDR ist: Ich bin einfach zu doof.
Ich kenne die ganzen tollen HDR Bilder, wobei die meisten davon ja eh kein reines HDR sind sondern kräftig im Farbtopf gemischt wurden.
Mir gefallen solche Bilder und ich wolle auch schon paarmal welche machen.
Aber Pustekuchen. Egal welches Motiv oder welche Software ich verwende. Wenn ich die unterschiedlich belichteten Bilder zusammenrechne bekomme ich immer nur eins raus, welches genauso aussieht als hätte ich es ganz normal abgeknipst.
Vll ists einfach nur die falsche Kamera, vll spiele ich mich zuwenig mit den Optionen oder vielleicht bin ich nur zu doof.
Aber schade find ichs trotzdem ;-)
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Mir geht es wirklich genauso.
Letzter Versuch war der Sonnenuntergang an der Ostsee.
Völlig unterschiedliche Belichtungsreihen (Anzahl Bilder und Ev)... aber bei praktisch allen kommt fast das gleiche, misstige Bild raus, welches ich mit einer Aufnahme auch kann.
Ich konnte bei PS4 die abweichenden Ev's entfernen und das Bild blieb im Prinzip immernoch gleich.
Ja wozu mache ich denn -3Ev, wo man die Sonne und das Rot viel besser sieht, wenns am Ende garnicht reingerechnet wird?!
Die ganzen "Regler" sind auch ein Witz.
Ich will die Realität abbilden und die Beschränkungen des Sensors überwinden.
Keine "glühenden" Objekten und dann noch Radius und Stärke dieses Glühens einstellen!
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@floh: gerade mit Photomatix (mit dem ich seit Jahren arbeite) kann man die Bilder super ausrichten (lassen).
Aber davon abgesehen: wer es richtig machen will kommt (gerade wegen der längeren Belichtungszeit) nicht um ein Stativ herum!
@SoniX: schick mir mal was, ich schau es mir mal an. Leg mal eine gezippte Reihe in die Dropbox oder sowas.
@Eheran: PS ist ja schön und gut, aber langsam wollen die ALLES können (inkl. Panorama, neuerdings Videobearbeitung usw.), das kann nie gut gehen.
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Die HDR Funktion ist ab Photoshop CS5 noch um ein Vielfaches besser als in CS4. Bei mir funktioniert das meistens absolut tadellos. :)
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Bei CS5 war es eig. auch so, da hatte ich das mit dem unsinnigen Regler auch her.
Dank Probeversion ist das einfach zu testen.
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Floh schrieb:
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> Und eine aufwendige HDR-Nachbearbeitung kommt daher, da Fotografen mit
> Anspruch ihre Bild perfekt haben wollen und dementsprechend viel Arbeit und
> Zeit investieren.
Blabla, und deswegen redest du jetzt jegliche technische Unterstützung von Smartphoneskameras schlecht? Denn genau das ist diese Technik, ein Aufsatz zu Billigstkameras...
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Sehr nett von dir :-)
Kann aber wirklich nicht sagen wann ich dazu kommen werde. Aber wenn sich in nächster Zeit mal was ergibt, werde ichs tun. :-)
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