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EAN12/EAN13/...-Wildwuchs

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  1. EAN12/EAN13/...-Wildwuchs

    Autor Siga9876 18.08.09 - 09:22

    Wenn man mal einen Barcodescanner und seine Anleitung sieht, merkt man mal, wie viele vermeidbare Barcodeformate es gibt.

    USA haben EAN12, Europa/Welt eine Zahl mehr EAN13.

    Für RFIDs soll es auch verschiedene Standards geben. Für die Daten von mir aus. Aber für das Auslesen erwarte ich, das jeder alle RFIDs weltweit auslesen können soll. Aber sowas interessiert Euch garnicht. Ihr importiert ja nicht und wollt keine Importe und findet Ländercodes gut ?
    Deutsche Handelsunternehmen gingen pleite, weil sie sie china-kleiderware einzeln umpacken mussten und sie zu ineffizient waren. Ihr wollt linke Mindestlöhne mitbezahlen weil die hälfte der Produkte keine Euro-RFIDs hat ?

    Also eine Welt ein RFID-Ausleseverfahren (Frequenzen, Verhalten,...). Ich will mit einem (dann aktuellen) Handy alle RFIDs auslesen können. Das sind meine Sachen und die IDs helfen beim Inventarisieren. Man muss sich IDs selber drucken können und kann dann alle seine Maschinen, Schraubenzieher, DVDs, BluRays per Handy-Verleih_System verwalten. oder übern Flohmarkt checkern und mit dem Handy die Kisten scannen (bei neuen Produkte wie BDs) und sehen, was man noch haben wollte.

    Aber für J2ME-Handies gibts ja nicht mal Barcode-Erkenner-Software um im Supermarkt oder Flohmarkt die filme/musik-cds bei amazon/ofdb/... nachzusehen. "Danke"
    Für Android gabs in der Testphase wo es nur die Emulatoren gab schon eine App um Barcodes von Musikcds zu scannen und die dann bei P2P-Systemen downzuloaden.
    Dabei will ich nur legal für tauschticket/amazon-marketplace/eurobuch meine ISBNs scannen :-(

    Und das RFIDs genutzt werden, um LEGALE Reimporte zu verhindern und die Großhändler nicht zu beliefern, dürfte Euch auch klar sein. Dann müsst ihr eurer Freundin die Pickelfördernde Osteuropa-fälschung oder das extrakrass-ultrateure Original kaufen statt günstiger legaler Reimporte aus anderen Ländern.

    Wieso kriegen nicht alle Adidas-schuhe eine Signatur-RFID und man scannt übern flohmarkt und erkennt die fälschungen bzw. duplikate.
    Aber schön weiter wegen (dann durch RFID großtenteils !vermeidbarer!) Raubkopien jammern. Jede Firma die was kauft, muss die RFIDs checkern (nach Rückruf, Diebstahl, Fälschung) und dann kann dieser deutsche Industrie-Schalterproduzent nicht mehr heulen, seine Schalter würden nachgemacht. Weil man die dann nämlich erkennen würde.
    Wenn er anständig wäre, würde er auch die Händler veröffentlichen, wo es diese schalter offiziell gibt. Aber nein. So schlau sind die Schwaben oder pseudeutsche Ingenieure auch wieder nicht. Und die Kunden wollen bei adidas für die Kinder ruhig fälschungen weil die schuhe nach einem jahr im müll landen. Aber bei Haustechnik usw. hat man von Fälschung keine Vorteile weil die handwerker viel teurer sind und man keine lust auf schmorende riechende nicht funktionierende kaputtgehende Schalter und Reparaturen durch Handwerker keinen Vorteil bringen.

    Immer wieder beeindruckend, wie Technik fürs böse genutzt wird obwohl Politker eigentlich den vorteil für alle erbringen sollten :-(

  2. Re: EAN12/EAN13/...-Wildwuchs

    Autor peterlein 18.08.09 - 10:30

    Komprimierter Frust in 50 Zeilen.

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