Hm, schade dass die Software nicht selbst die Verzerrung des ganzen Fotos berechnet und "alles" automatisch auf die 3D-Modelle appliziert...
Im Prinzip dasselbe: links ein Foto, bei dem man "soviel wie möglich" Punkte anwählt. Diese Punkte überträgt man dann auf das 3D-Modell rechts. Damit weißt die Software, welche Richtung und welcher Verzerrungsgrad gerade zutrifft und könnte alle Texturen (zusammen mit Randerkennung usw) selbst übernehmen.
Und wenn in der Nähe eine andere Webcam dasselbe Motiv aus einer anderen Richtung aufnimmt, werden diese Daten kollaboriert.
Polecat42 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Hm, schade dass die Software nicht selbst die Verzerrung des ganzen Fotos
> berechnet und "alles" automatisch auf die 3D-Modelle appliziert...
Das Problem dabei ist vermutlich, dass man nicht ohne Weiteres wissen kann, wo zwischen den Punkten die Flächen liegen. Bei 4 Punkten sind bspw. ja 2 Dreiecke möglich.
Bei abartig vielen Punkten wird das ganze dann sicherlich unbedeutend, ist aber nicht so flott darstellbar.
http://developer.nvidia.com/attach/6549
Da die Geometrie ja vor liegt kannst das schon gut machen, allerdings müsste dann die Projektionsmatrix der Kamera bekannt sein. Aber dadurch könnte man auf jeden schonma einen guten start Hinlegen und dem User ne Menge arbeite abnehmen.
Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten
Cinemagram-App wieder in Apples App Store
Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"
"Gebt mir meine Rechner zurück!"
Eine Designlampe zum Abknallen
Kommentare: 384 | letzter Beitrag 15:32 Uhr
Kommentare: 220 | letzter Beitrag 19:00 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 11:40 Uhr
Kommentare: 183 | letzter Beitrag 20:19 Uhr
Kommentare: 124 | letzter Beitrag 21:15 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

Das Chronic-Dev-Team und das iPhone-Dev-Team haben ihre Untethered-Jailbreaking-Software für iOS 5.1.1 veröffentlicht. Damit lassen sich das iPhone, das iPad und der iPod touch für nicht von Apple abgesegnete Software freischalten.

Dorothee Bär warnt nach einer Studie der Bundesregierung davor, Computerspiele und das Internet als Gefahr für Leib und Leben darzustellen.

Ein Injektionsinstrument, das ein Medikament annähernd mit Schallgeschwindigkeit durch die Haut schießt, haben Forscher am MIT entwickelt. Da der Strahl nur hauchdünn ist, soll der Patient die Injektion praktisch nicht spüren.