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Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

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  1. Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: xviper 25.02.13 - 11:29

    Ich finde es naheliegender, den sowieso schon vorhandenen Helligkeitssensor dafür zu nutzen. Wieso die Kamera dafür missbrauchen und mit einem komischen Plastikaufsatz abdecken, wenn es schon einen dedizierten Sensor gibt?
    Oder lässt iOS keinen Zugriff darauf zu? Das wäre sehr bescheuert.

  2. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: hypron 25.02.13 - 11:33

    xviper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es naheliegender, den sowieso schon vorhandenen Helligkeitssensor
    > dafür zu nutzen. Wieso die Kamera dafür missbrauchen und mit einem
    > komischen Plastikaufsatz abdecken, wenn es schon einen dedizierten Sensor
    > gibt?


    Weil der vielleicht gar nicht so empfindlich ist wie es für Fotografie erforderlich ist? ;)

  3. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: Endwickler 25.02.13 - 11:35

    xviper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es naheliegender, den sowieso schon vorhandenen Helligkeitssensor
    > dafür zu nutzen. Wieso die Kamera dafür missbrauchen und mit einem
    > komischen Plastikaufsatz abdecken, wenn es schon einen dedizierten Sensor
    > gibt?
    > Oder lässt iOS keinen Zugriff darauf zu? Das wäre sehr bescheuert.

    "The light meter built into all cameras measures reflected light. A reflected light meter shows an appropriate setting for an average of the whole scene. If you are taking a picture of a scene that does not have an average lighting situation, your camera's built-in light meter will not be accurate. Usually, that causes an overexposed or underexposed picture."

    Soweit ich es verstehe, soll dieser Aufsatz ein sehr viel besseres Ergebnis liefern als so ziemlich jeder in Kameras verbaute Helligkeitssensor. Nun ja, das können wohl Profifotografen besser beurteilen, inwieweit sie den Aussagen auf kickstarter da Glauben schenken können. der Minimalfotografierer wie ich fotografiert einfach nur und überlässt sonst alles der Automatik in der Kamera.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.13 11:35 durch Endwickler.

  4. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: jejo 25.02.13 - 11:55

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xviper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde es naheliegender, den sowieso schon vorhandenen
    > Helligkeitssensor
    > > dafür zu nutzen. Wieso die Kamera dafür missbrauchen und mit einem
    > > komischen Plastikaufsatz abdecken, wenn es schon einen dedizierten
    > Sensor
    > > gibt?
    > > Oder lässt iOS keinen Zugriff darauf zu? Das wäre sehr bescheuert.
    >
    > "The light meter built into all cameras measures reflected light. A
    > reflected light meter shows an appropriate setting for an average of the
    > whole scene. If you are taking a picture of a scene that does not have an
    > average lighting situation, your camera's built-in light meter will not be
    > accurate. Usually, that causes an overexposed or underexposed picture."

    Es geht um den Helligkeitssensor im iPhone.

    > Soweit ich es verstehe, soll dieser Aufsatz ein sehr viel besseres Ergebnis
    > liefern als so ziemlich jeder in Kameras verbaute Helligkeitssensor. Nun
    > ja, das können wohl Profifotografen besser beurteilen, inwieweit sie den
    > Aussagen auf kickstarter da Glauben schenken können. der
    > Minimalfotografierer wie ich fotografiert einfach nur und überlässt sonst
    > alles der Automatik in der Kamera.

    Das sieht man den Aufnahmen auch an.

  5. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: Endwickler 25.02.13 - 12:08

    jejo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endwickler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > xviper schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich finde es naheliegender, den sowieso schon vorhandenen
    > > Helligkeitssensor
    > > > dafür zu nutzen. Wieso die Kamera dafür missbrauchen und mit einem
    > > > komischen Plastikaufsatz abdecken, wenn es schon einen dedizierten
    > > Sensor
    > > > gibt?
    > > > Oder lässt iOS keinen Zugriff darauf zu? Das wäre sehr bescheuert.
    > >
    > > "The light meter built into all cameras measures reflected light. A
    > > reflected light meter shows an appropriate setting for an average of the
    > > whole scene. If you are taking a picture of a scene that does not have
    > an
    > > average lighting situation, your camera's built-in light meter will not
    > be
    > > accurate. Usually, that causes an overexposed or underexposed picture."
    >
    > Es geht um den Helligkeitssensor im iPhone.
    >
    > > Soweit ich es verstehe, soll dieser Aufsatz ein sehr viel besseres
    > Ergebnis
    > > liefern als so ziemlich jeder in Kameras verbaute Helligkeitssensor. Nun
    > > ja, das können wohl Profifotografen besser beurteilen, inwieweit sie den
    > > Aussagen auf kickstarter da Glauben schenken können. der
    > > Minimalfotografierer wie ich fotografiert einfach nur und überlässt
    > sonst
    > > alles der Automatik in der Kamera.
    >
    > Das sieht man den Aufnahmen auch an.

    Nicht unbedingt. Während ich einfach fotografiere ist mein Bruder eher der, der immer misst und einstellt. Leider gefallen ihm meine Urlaubsbilder oft besser, was vielleicht an meiner teureren Kamera liegen kann. Vielleicht kann er auch einfach nicht wirklich gut etwas einstellen. Wer weiß das schon. :-)

  6. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: jejo 25.02.13 - 12:44

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jejo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Soweit ich es verstehe, soll dieser Aufsatz ein sehr viel besseres
    > > Ergebnis
    > > > liefern als so ziemlich jeder in Kameras verbaute Helligkeitssensor.
    > Nun
    > > > ja, das können wohl Profifotografen besser beurteilen, inwieweit sie
    > den
    > > > Aussagen auf kickstarter da Glauben schenken können. der
    > > > Minimalfotografierer wie ich fotografiert einfach nur und überlässt
    > > sonst
    > > > alles der Automatik in der Kamera.
    > >
    > > Das sieht man den Aufnahmen auch an.
    >
    > Nicht unbedingt. Während ich einfach fotografiere ist mein Bruder eher der,
    > der immer misst und einstellt. Leider gefallen ihm meine Urlaubsbilder oft
    > besser, was vielleicht an meiner teureren Kamera liegen kann. Vielleicht
    > kann er auch einfach nicht wirklich gut etwas einstellen. Wer weiß das
    > schon. :-)

    Keine sonderlich gute Datenbasis, oder?

    Wenn es um "gefallen" geht: Sättigung hochdrehen, Kontrast hochdrehen, dafür sorgen, dass Himmel blau wird, viel zu viel schärfen - schon hat man Bilder, die "gefallen". Sie sind für Weiterverarbeitung untauglich und wenn einem das Motiv nicht gefällt, schaut man sie sich auch nicht weiter an. Aber da das die Fotos sind, die Omas gefallen und die in sowieso mieser Qualität ins Netz gestellt werden, sind das die Parameter, die Kameras im Automatikmodus gesetzt haben.

    Und das sieht man.

    Zugegeben, wenn es "nur" um die Belichtung geht, sieht man die Automatik dem einzelnen Endbild nicht immer an, am deutlichsten in Grenzsituationen, bei denen Automatik einfach nicht wissen und zaubern kann (Gegenlicht, Fenster, Reflektionen). Aber man sieht dem Portfolio eines Fotografen sofort an, ob er weiss, was er tut und welche Parameter ein gutes Bild bestimmen oder ob er nur abdrückt und auf die Automatik vertraut. Letzterer landet vielleicht mal einen Zufallstreffer. Ersterer kann gute Bilder konstruieren.

  7. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: Der Spatz 25.02.13 - 12:59

    Jain oder doch.

    Das Probolem ist, das die Kamerabelichtungsmesser das Objekt messen und nicht die echte Lichtmenge.

    Mal als Beispiel:

    Kamera sieht total helle Fläche mit irgendwas total hell pelzigem. Sagt sich "Überbelichtungspanik" und belichtet so das dass Pelzige und das total helle im Graubereich liegen.

    Danke du hast gerade:

    Einen graue Katze im grauen Kohlenkehler fotografiert (der durch eine 10 Terawatt Flutlichtanlage sehr hell beleuchtet wurde) bzw.

    einen grauen Schneehasen im grauen Schnee fotografiert (in der Dämmerung).

    Bei der Kalotten-Lichtmessung (die mit diesem Aufwatz bzw. diejenige die Belichtungsmesser können) wird nur das Licht gemessen. Egal ob du eine schwarze Katze im Kohlenkeller oder einen Schneehasen im Schnee fotografieren willst, wenn beides bei gleichem Licht geschieht meldet der Beli die gleichen Belichtungswerte und die Katze ist auf dem Bild schwrz (so wie die Kohle) und der Schneehase ist wirklich Schneeweiß).

    Das der Profi da natürlich dann auch gleich anfängt und den Schneehasen etwas unter zu belichten (in Zone 10 zu legen), damit noch schön Zeichnung im Fell ist, ist was anderes).

  8. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: Der Spatz 25.02.13 - 13:01

    Gefallen sie ihm technisch nicht (Rauschen, unscharf, ...) dann liegt es an der Technik und der Technik des Fotografen.

    Gefallen sie im Gestalterisch nicht (" Aber die Curry - Rot Weiß hat doch so gut geschmeckt! - Wieso sieht die auf dem Bild nur so platt von oben zentral belichtet - langweilig aus?) - Dann liegt es schlicht und einfach an dem fotografischen Auge.

  9. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: Endwickler 25.02.13 - 14:46

    jejo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endwickler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jejo schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > > Soweit ich es verstehe, soll dieser Aufsatz ein sehr viel besseres
    > > > Ergebnis
    > > > > liefern als so ziemlich jeder in Kameras verbaute Helligkeitssensor.
    > > Nun
    > > > > ja, das können wohl Profifotografen besser beurteilen, inwieweit sie
    > > den
    > > > > Aussagen auf kickstarter da Glauben schenken können. der
    > > > > Minimalfotografierer wie ich fotografiert einfach nur und überlässt
    > > > sonst
    > > > > alles der Automatik in der Kamera.
    > > >
    > > > Das sieht man den Aufnahmen auch an.
    > >
    > > Nicht unbedingt. Während ich einfach fotografiere ist mein Bruder eher
    > der,
    > > der immer misst und einstellt. Leider gefallen ihm meine Urlaubsbilder
    > oft
    > > besser, was vielleicht an meiner teureren Kamera liegen kann. Vielleicht
    > > kann er auch einfach nicht wirklich gut etwas einstellen. Wer weiß das
    > > schon. :-)
    >
    > Keine sonderlich gute Datenbasis, oder?
    >
    > Wenn es um "gefallen" geht: Sättigung hochdrehen, Kontrast hochdrehen,
    > dafür sorgen, dass Himmel blau wird, viel zu viel schärfen - schon hat man
    > Bilder, die "gefallen". Sie sind für Weiterverarbeitung untauglich und wenn
    > einem das Motiv nicht gefällt, schaut man sie sich auch nicht weiter an.
    > Aber da das die Fotos sind, die Omas gefallen und die in sowieso mieser
    > Qualität ins Netz gestellt werden, sind das die Parameter, die Kameras im
    > Automatikmodus gesetzt haben.
    >
    > Und das sieht man.
    >
    > Zugegeben, wenn es "nur" um die Belichtung geht, sieht man die Automatik
    > dem einzelnen Endbild nicht immer an, am deutlichsten in Grenzsituationen,
    > bei denen Automatik einfach nicht wissen und zaubern kann (Gegenlicht,
    > Fenster, Reflektionen). Aber man sieht dem Portfolio eines Fotografen
    > sofort an, ob er weiss, was er tut und welche Parameter ein gutes Bild
    > bestimmen oder ob er nur abdrückt und auf die Automatik vertraut. Letzterer
    > landet vielleicht mal einen Zufallstreffer. Ersterer kann gute Bilder
    > konstruieren.

    Leuten wir mir ist das alles absolut egal. Ich messe beim Bild betrachten keine Farben nach sondern schaue mir nur den Inhalt an.

  10. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: jejo 25.02.13 - 15:22

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leuten wir mir ist das alles absolut egal. Ich messe beim Bild betrachten
    > keine Farben nach sondern schaue mir nur den Inhalt an.

    Benutze eine Handykamera, alles andere wäre rausgeschmissenes Geld. Alles andere. Kaufe Dir nie eine Kompaktkamera für 60 Euro. Wozu solltest Du?

    Kurioserweise kommen dann von Leuten wie Dir DOCH bewundernde Worte, wenn sie vor einem wirklich gutem Bild stehen - am besten verbunden mit einem Spruch wie "ja, wenn ich eine so gute Kamera hätte...".

    Nein. Es ist die Arbeit und das Wissen, die das Bild gut machen. Die gute Kamera sorgt dann für den letzten Schliff.

    Ein Koch ist auch kein guter Koch, weil er einen tollen Küchentisch hat.

  11. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: Endwickler 25.02.13 - 17:03

    jejo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endwickler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Leuten wir mir ist das alles absolut egal. Ich messe beim Bild
    > betrachten
    > > keine Farben nach sondern schaue mir nur den Inhalt an.
    >
    > Benutze eine Handykamera, alles andere wäre rausgeschmissenes Geld. Alles
    > andere. Kaufe Dir nie eine Kompaktkamera für 60 Euro. Wozu solltest Du?
    >
    > Kurioserweise kommen dann von Leuten wie Dir DOCH bewundernde Worte, wenn
    > sie vor einem wirklich gutem Bild stehen - am besten verbunden mit einem
    > Spruch wie "ja, wenn ich eine so gute Kamera hätte...".
    >
    > Nein. Es ist die Arbeit und das Wissen, die das Bild gut machen. Die gute
    > Kamera sorgt dann für den letzten Schliff.
    >
    > Ein Koch ist auch kein guter Koch, weil er einen tollen Küchentisch hat.

    Nach "kaufe dir keine Kompaktkamera für 60 Euro" kam nur noch Mist von dir. Bis dahin konnte ich noch mitgehen.

  12. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: jejo 25.02.13 - 17:32

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jejo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Endwickler schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Leuten wir mir ist das alles absolut egal. Ich messe beim Bild
    > > betrachten
    > > > keine Farben nach sondern schaue mir nur den Inhalt an.
    > >
    > > Benutze eine Handykamera, alles andere wäre rausgeschmissenes Geld.
    > Alles
    > > andere. Kaufe Dir nie eine Kompaktkamera für 60 Euro. Wozu solltest Du?
    > >
    > > Kurioserweise kommen dann von Leuten wie Dir DOCH bewundernde Worte,
    > wenn
    > > sie vor einem wirklich gutem Bild stehen - am besten verbunden mit einem
    > > Spruch wie "ja, wenn ich eine so gute Kamera hätte...".
    > >
    > > Nein. Es ist die Arbeit und das Wissen, die das Bild gut machen. Die
    > gute
    > > Kamera sorgt dann für den letzten Schliff.
    > >
    > > Ein Koch ist auch kein guter Koch, weil er einen tollen Küchentisch hat.
    >
    > Nach "kaufe dir keine Kompaktkamera für 60 Euro" kam nur noch Mist von dir.
    > Bis dahin konnte ich noch mitgehen.

    Wenn Du meinst...

    Ich kenne Deine Bilder nicht. Aer ich *garantiere* Dir, dass man der Mehrzahl an der Bildqualität und -komposition ansieht, dass sie ohne Verstand im Automatikmodus gemacht wurden. Gute Fotografen machen bessere Bilder nicht, weil sie bessere Kameras haben, sondern weil sie Wissen haben und Arbeit in jedes Bild hineinstecken. Das mus nicht das Hobby von jedem sein, und wem es eh nur "auf den Inhalt ankommt", der sollte es auch nicht zu seinem machen.

    Ich bin sehr irritiert, dass Du bei Deiner Einstellung (Knopf drücken, fertiges Bild) überhaupt zum Thema "Belichtungsmesser" diskutierst. Das ist offensichtlich nicht nur ein Thema, von dem Du keine Ahnung hast und das für Dich völlig ohne jede Relevanz ist, sondern auch eines, bei dem Du willst, dass es so bleibt.

  13. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: Endwickler 25.02.13 - 17:38

    Ich muss das doch mal relativieren, was ich da von mir gab.
    Ich hoffe, dass du mir das mit dem "Mist" nachsehen und verzeihen kannst.

    1. Ich lege keinen Wert darauf, dass meine Kamera ein Bild absolut farbtreu aufnimmt. Ich habe eine Kamera, wo ich keinen Unterschied sehe und das reicht mir.
    2. Ja, eine 60-Euro-Digitalkamera fand ich ebenfalls nicht, die mir von der Handhabung und der Bildqualität zusagte. Ich gab letztendlich viele hundert Euro für meine Kamera aus, aber dafür bietet sie mir genau das, was ich will: Absolute Einfachheit und Bilder, die ich wiedererkenne.
    3. Ich lege keinen Wert auf einen hohen künstlerischen Farbton bei einem Bild, das ich mal schnell knipse. Wirklich nicht, das kannst du ruhig glauben.
    4. Es ist schön, auch wenn du es wohl nicht so gemeint hast, dass du "Leuten wie mir", die du natürlich nicht kennst, zutraust, ein gutes Bild zu erkennen. Bewundernde Worte dagegen fallen mir höchst selten ein, weil leider vieles, was ich so sehe, einfach nur Durchschnitt ist. Da ich aber nicht bei jedem Bild Wert auf alles Vorstellbare lege: Was solls.
    5. Ich schaue mir nur alle zehn Jahre, wenn überhaupt, mal geknipste Bilder an. Die Diaabende überlasse ich anderen menschen, da bleibe ich immer weg.
    6. Natürlich braucht man, wenn man selber eine gewisse Leistung abliefern will, auch das Wissen dazu. Das muss man nicht extra erwähnen, aber, falls du dich errinnerst: Ich will, wenn ich mal ein Bild mache, eigentlich keine besondere Leistung abliefern. Ich koche gerne, aber vergleiche mich nicht mit einem Sternekoch. Trotzdem reicht mir oft das, was ich koche und es ist, auch wenn es nicht vom Sternekoch kommt, für mich gut, wenn es nicht gerade misslingt.
    7. Ich schreibe zu einem Artikel über ein Kickstarterprojekt zu einem Belichtungsmesser, weil ich Leute kenne, die so etwas benutzen und die mehr Wert auf ihre Fotografien legen. Da Menschen, und ich zähle mich mal dazu, im Allgemeinen dazu neigen, sich für mehr als nur ein Ding auf der Welt zu interessieren, nutze ich so einen Artikel ebenfalls, um mich mal ein wenig mit der Materie, wenn auch nicht mit dem Willen, diese zu benutzen, vertrauter zu machen. Letztlich spricht auch nichts dagegen, jemandem mal eine einfache Frage zu beantworten, weil man gerade eben diese Antwort vor Augen hat. Vielleicht hat man sie falsch im Hirn und dann gibt es vielleicht jemanden, der einen dann korrigiert.

    Vielleicht zum Abschluss ein kurzer Text, wieso ich auf Einfachheit wert lege:
    Kameras hassen mich. Mehr als eine von ihnen ist mir schon in den Händen auseinandergefallen und das waren teilweise nicht die billigsten Spiegelreflexkameras. Nein, ich hatte sie nicht gekauft, aber wenn jemand mal wollte, dass ich ein Bild mache, hatte er dann den Salat mit seiner Kamera, auch wenn er mir vorher versichterte, dass nichts kaputt gehen kann, wenn man nur die Schärfe einstellt. Daher brauche/wollte ich eben etwas idiotensicheres, was selbst mir standhält.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.13 17:46 durch Endwickler.

  14. Re: Was ist mit dem integrierten Helligkeitssensor?

    Autor: hypron 26.02.13 - 14:59

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jain oder doch.
    >
    > Das Probolem ist, das die Kamerabelichtungsmesser das Objekt messen und
    > nicht die echte Lichtmenge.


    Ich glaub hier reden einige vom Kamerabelichtungssensor und manche vom Smartphonesensor, mit dem auch die Displayhelligkeit geregelt wird. Das sind aber zwei verschiedene Dinge. ;)

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