Das Forum findet es ja gut, das WebKameras, USB_Scanner und Drucker alle individuelle Treiber brauchen.
Damit man sie nur mit stundenlangem Such_Aufwand und überteuerten Preisen bei Spezial-Versendern finden und kaufen muss, nur damit man unter Android mit seinem Super-USB-Anschluss auch mal drucken oder Skype machen kann.
Ohne Treiber nutzt ein USB-Anschluss nicht viel. Und generische USB-Specs wären ja wohl netter, als für jeden Scanner und WebCam oder DVB-T-Stick eigene Treiber mitliefern zu müssen.
Da könnte Apple zuschlagen und ein generisches Treiber-Modell einführen. Alle müssten sich anpassen, damit ihre DVB-T-Sticks auch am Ipad (per Adapter der den Strom liefert, damit der iPad-Akku nicht von einem miesen DVB-T-Stick oder mieser Web-Cam leergesuckt wird) laufen.
Linux und Google sind ja nicht daran interessiert, das günstige Hardware unter Linux läuft. Stattdessen sind die in einem Jahr dann stolz, das Apple-Treiber-Modell für Linux nachprogrammiert zu haben, so das Androids bei Hardwarekäufen nur auf "ipad-compatible" achten müssen, damit es dann auch unter Android 4.0 läuft.
Doof nur, das die Archos-Pads Android 1.5 nutzen und in der ct zerschmettert wurden.
Morgen Siga,
noch nicht gefrühstückt? Hier haste einen Fisch.
<*>>>>>>>>>>><< , einen besonders großen, für die große Kreativität
Auch netter schrieb:
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> Da könnte Apple zuschlagen und ein generisches Treiber-Modell einführen.
> Alle müssten sich anpassen, ...
Wie süß: Apple sagt - und alle müssen springen.
Die grundsätzliche Idee, alles auf generischen Treibern aufzusetzen, klingt jedoch gut; dürfte aber aufgrund unterschiedlicher Hardware und ständig neuer Features nicht so leicht umzusetzen sein.
Grüße
tromboner
Deswegen gibt es keine generischen Treiber für:
- Handies als Modems für UMTS
- Daten-Sticks.
- CD-Rom-Laufwerke. Spezialtreiber für Mitsumi-Laufwerke.
- DVD/BD-Laufwerke und Brenner
- Festplatten. Die haben alle wie früher ihre eigenen Treiber.
...
Ach gibt es doch. obwohl SD-Karten und USB-Sticks und DVD-Laufwerke usw. ständig weiterentwickelte Technik haben.
Das Photo-Kameras ihre firmeneigenen RAW-Formate haben, ist ok.
Aber das Bluetooth- und USB-Konsortium keine Protokolle für Scanner, Kameras, usw. beschliessen, ist armselig.
Denn sooo speziell ist die Ansteuerung nicht. Bestenfalls die gelieferten Formate sind speziell kodiert.
Und selbst wenn man Spezial-Features hat, kann das Gerät sich ja selber beschreiben.
Option[15]: "Gamma-Value". Values: 8Bit=Byte -126..127.
D.h. selbst wenn "[15]Gamma-Value" nicht offiziell festgelegt ist, kann jedes Treiber-Frontend die Option anbieten.
Damit kann man also alle Spezialitäten generisch einpflegen und ist nicht mehr auf den Windows-TWAIN-Treiber vom Hersteller angewiesen. Von Joysticks bzw. Mäusen mit mehreren Tasten und Achsen usw. kennt man sowas ja schon.
Was Gamma-Value bedeutet, muss der Treiber und das Frontend für Linux ja gar nicht einmal wissen. Nur, das man den Schieberegler von -126..127 verschieben muss.
Gleiches gilt im Prinzip für alle Features von "Flux-Antrieb" "jpg-compression" "burst-mode" "duplex" "format: mpg2 mpg1 mjpeg h264" usw. Man muss es nur anbieten und der User entscheidet, was er mit "Frequency [Mhz]: 250..960 / Stepping 0.01" bei einer DVB-T-Karte macht.
Z.b. würde man für die heute bei golem vorgestellte Kamera Videoformate "h.264, mpeg2, appleIframe" definieren und die Liste der "nativen" Auflösungen als Liste angeben z.b. 1920x1080(1) 1440x1080(2) 1200x720(3) 800x600(4) ... 960x800(25) und in der Liste für AppleIFrame stünde dann nur (25) also 960x800 als Auflösung drin.
Die fps muss man auch beschreiben. D.h. die Liste für 15fps würde (25) für Apple enthalten und natürlich die meisten anderen Formate. Aber 50fps geht vielleicht nicht in 1920x1080 also fehlt dann "(1)" in der Liste für 50fps.
Über Selbstbeschreibung kickt man die Windows-Abhängigkeit von Spezialtreibern und Twain-Frontends usw. raus.
Eine Webcam kann dann durchaus weiter ein ultrageheimes logitech-spezial-datenformat mit 120fps sprechen, was linux nicht dekodieren darf. Aber sie kann hoffentlich zumindest auch noch 25 und 30fps in normalen webcam-Auflösungen als h.264 oder mjpeg oder mpeg2 abliefern.
Aber man kann dann die Kamera per Fritzbox oder Linux-Router-Box betreiben, die Streams per generischem Treiber abgreifen und schickt sie dann per Internet oder WLAN oder LAN an den Windows-PC mit dem ultrageheimen-Logitech-Spezial-Codec.
Sowas ist nicht nur "wünschenswert" sondern wäre normal.
Und das Ipad und Android-Schwemme bewirken sowas hoffentlich.
"1&1-Pad-Tauglicher Fotodrucker" im Saturn-Media-Markt bedeutet dann: Linux-Treiber verfügbar. Hoffentlich natürlich keine ultrageheimen patentierten closed-source-Treiber.
Aber viele hier finden es ja gut, bei Kunden uralte Scanner und Windows-Installationen durchschleppen zu müssen, weil der Scanner gut ist und der Kunde darauf besteht. Und warum ? Weil es keine Win7 oder Linux-Treiber für den Scanner gibt und die böse Herstellerfirma überteuerte Neu-Scanner verkaufen will.
Scanner sind nur ein Beispiel. Schaut Euch mal Registrierkassen, ...-Terminals oder Barcode-Scanner an. Das erinnert an eine völlig überteuerte Mafia. Und die bezahlt ihr in jedem Restaurant oder bei jeder Bestellung beim Onlinehändler und bei jedem Einkauf im Supermarkt mit. Dagegen ist SAP und Oracle noch billig.
Du bist Student im 1. Semester? Sorry wenn du schon weiter mit deinem Studium sein solltest. Aber nutze die Zeit die du in lange Texte steckst, die eh niemand liest, lieber um dich mit der Materie zu beschäftigen über die du schreiben willst.
Du vergisst, das schon hinreichend viele dieser Postings teilweise sehr schnell zu News-Meldungen wurden.
Aber Du glaubst vielleicht noch an individuelle Treiber für DVD-Brenner.
Warum glaubst Du dann an individuelle Treiber für SD-Karten für Foto-Kameras ?
Oder an individuelle Treiber für Scanner ?
Oder das jeder TV-Sender seinen eigenen DVB-T-Standard braucht, so das man 4 SettopBoxen am TV hat: ARD, ZDF, RTL, Pro7 und ihre jeweiligen Satelliten-Sender.
Ach das glaubst Du nicht. Mal glaubst Du an die individualität, mal nicht.
Ich empfehle das vom Forum ignorierte "imho: interoperabilität"-Golem-"Meldung" von letzter Woche.
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