Es gibt eine Technik mit der kann man das Problem in einem Schritt lösen. Siehe hier: http://alturl.com/q6jm2
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Ich will gar nicht wissen was die Teile kosten ...
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mrichter@abeg.de schrieb:
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> Es gibt eine Technik mit der kann man das Problem in einem Schritt lösen.
> Siehe hier: alturl.com
Wo soll da die Lösung seien? Die Bilder haben alle Tiefenunschärfe. Dann auch noch mit nem Minisensor erfasst.
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Was für Tiefenunschärfe? Die Tiefenschärfe beträgt bis zu 28mm. Bei einem Mikroskop! Wo hast Du sowas schon mal vorher gesehen? Klar, bei größeren Objekten sieht es anders aus, aber ist das noch Makro- oder Mikro-Fotografie? Und der Sensor ist natürlich von der verwendeten Kamera abhängig. Das beinflußt die Bildqualität, hat aber mit der Tiefenschärfe nichts zu tun. Kannst ja eine andere Kamera verwenden. Außerdem geht es mir bei dem "einfacher" nur um die Handhabung. Grüsse marc
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Das kommt auf den Abbildungsmaßstab an. Daher auch das bis zu 28mm. Das bedeutet die Kamera ist auf geringsten Abbildungsmaßstab gestellt und total abgeblendet. Also gibt es ein viel Tiefenschärfe, aber durch Abblenden wieder unscharf.
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Also da finde ich die Qualität mit der Scannerlösung besser, die Beispiele vom Holz sind dezent unscharf. Wäre nicht eigentlich es besser, wenn die Tüftler eine Software für den Fokus schreiben?
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Stimmt, es gibt einzelne Bereiche, die aus dem Tiefenschärfebereich herausragen. Dafür ist es eben auch mit nur einer Aufnahme erstellt worden. Das ist halt der Unterschied.
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