"4K-Videomaterial mit 4.096 x 2.160 Pixeln wird als Motion JPEG mit 8 Bit Farbtiefe pro Kanal mit 24p gespeichert."
Eine Kamera für 4k-Video und dann nur 8bit Farbtiefe pro Kanal? Warte lieber auf die nachfolgende Generation. 8bit wird sehr schnell sehr alt sein.
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Ich denke nicht das ein menschliches Auge (egal ob Stächen oder Zapfen) 256 Stufen erkennen kann. Allenfalls die noch die Stäbchen aber die sind auf "Steichholz in der Nacht auf 200 Meter erkennen" getrimmt und nicht auf Farben.
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Nur komisch, warum dann alle prof. Kameras 10bit bieten und bei Foto-DSLR sogar 12-14bit Farbtiefe üblich sind. Wahrscheinlich bedienen die nur einen Markt, den es nicht gibt...
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jude schrieb:
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> Ich denke nicht das ein menschliches Auge (egal ob Stächen oder Zapfen) 256
> Stufen erkennen kann. Allenfalls die noch die Stäbchen aber die sind auf
> "Steichholz in der Nacht auf 200 Meter erkennen" getrimmt und nicht auf
> Farben.
das stimmt zwar, das menschliche auge kann in etwa 150 farbtöne erkennen, die aufrundung auf 256 war eine pragmatische entscheidung, 2^n rechnet sich eben besser. trotzdem gibt es ausreichend fälle, wo eine höhere farbtiefe mehr sinn macht - gerade bei hochauflösendem material. zeichne mal in photoshop o.ä. einen monochromen farbverlauf, der deutlich grösser ist als 256 pixel und du wirst die grenzen erkennen.
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> Ich denke nicht das ein menschliches Auge (egal ob Stächen oder Zapfen) 256
> Stufen erkennen kann. Allenfalls die noch die Stäbchen aber die sind auf
> "Steichholz in der Nacht auf 200 Meter erkennen" getrimmt und nicht auf
> Farben.
Es geht eher um die Möglichkeiten der Nachbearbeitung.
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jude schrieb:
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> Ich denke nicht das ein menschliches Auge (egal ob Stächen oder Zapfen) 256
> Stufen erkennen kann. Allenfalls die noch die Stäbchen aber die sind auf
> "Steichholz in der Nacht auf 200 Meter erkennen" getrimmt und nicht auf
> Farben.
Ja sicher doch. Komisch das sich bei dem komplettem Farbverlauf ueber 8 Bit pro Kanal bei deinem Monitor genau das Gegenteil aufzeigen laesst. Viel Spass mit dem Balkendiagramm. Bei hohen Aufloesungen bedeuten 8Bit pro Kanal, wenn kein Dithering eingesetzt wird: Colorbanding.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.12 12:33 durch HubertHans.
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8 Bit waren wirklich nur eine pragmatische Entscheidung bei Video, wobei es da sogar noch die Sparbrötchenlösung mit 7 Bit gab, das bedeutet bei einem Flash-AD-Wandler den halben Hardwareaufwand.
Früher war das auch kein Problem, denn da hatte man genügend Rauschen um Dithering zu haben. Inzwischen wird das Bild jedoch MPEG-codiert und dabei wird das Rauschen vorher möglichst entfernt.
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Da wird gerne nachbearbeitet und wenn man dann versucht einen Tonwertbereich flacher zu gestalten, dann kommt es bei 12-14bit (oder wie viel auch immer) Tonwertabstufungen erst später zum Tonwertabriss (sichtbare Helligkeits- und Farbwertsprünge).
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