Das Nexus 4 leidet auch unter Purple Haze:
http://www.redmondpie.com/nexus-4-camera-also-hindered-by-purple-haze-issues-in-certain-lighting-conditions-image/
Und noch anderen Merkwürdigkeiten:
http://www.baylog.de/news/google-nexus-4-nutzer-klagen-uber-laute-summ-gerausche-16405
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zettifour schrieb:
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> Das Nexus 4 leidet auch unter Purple Haze:
Das Nexus 4 kostet aber auch erstmal nur knapp die Hälfte - und in diesem Fall ging es beim Vergleich ja auch darum, das Apple seine Kunden gerne zum Narren hält und einfach sagt, der Kunde sei zu doof, das Produkt richtig zu benutzen ("sie halten es falsch").
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naja, also ich hab ein iPhone 5 und das Problem ist so selten, mir ist das bis zu den ersten Meldungen überhaupt nicht aufgefallen.
Und Apple hält seine Kunden nicht gerne zum Narren. Ich bekomme selten so guten und schnellen Support wie von Apple. Mein Macbook Pro wurde von mir selbst modifiziert (SuperDrive raus, SSD rein, Festplatte umgesetzt => bei dem Notebookdesign ist das schon ein "größerer" Eingriff in das Gerät). Apple hat mir trotzdem Garantie gewährt, weil das kaputte Teil nicht von mir bearbeitet wurde.
Ich habe da sowohl von Dell als auch Lenovo (zu IBM Zeiten wars noch besser) ganz andere Dinge miterlebt.
Also vielleicht mal die Klappe halten, wenn man selbst kein Apple Produkt nutzt und einfach nicht weiß wie der Service/Support dort abläuft. Ich hab kein Samsung Gerät und sag auch nix drüber...
GUTEN MORGEN :)
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zettifour schrieb:
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> Das Nexus 4 leidet auch unter Purple Haze:
>
> www.redmondpie.com
>
> Und noch anderen Merkwürdigkeiten:
>
> www.baylog.de
Was Apple mit Nikon zu tun hat, darauf komme ich auch nach längerem Nachdenken nicht. Aber in meinem Alter muss ich nichtmehr alles verstehen ...
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KINDERGARTEN!
Und PLONK
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Da habe ich andere Erfahrungene gemacht mit der Firma Apple:
Nach einundhalb Jahren (rund 165 Ladezyklen) ein kaputter Akku im MacBook Pro:
KULANZ & KOSTEN:
Kosten für mich EURO 55 für Arbeitszeit und
Kosten für den 'Akku auf Kulanz von Apple'
Es hat mich 45 Minuten an Zeit gebraucht den Sachverhalt mit der Apple-Zentrale zu klären um mit einem Minimal-Ergebnis aus der Sache rauszukommen (nächstes Notebook ist dann eher ein Samsung, auch w/fachkundigen Reparaturservice).
Im Grunde wälzt Apple es innerhalb der zweijährigen gesetzl. Gewährleistung auf die Händler ab und spekuliert darauf nicht verklagt zu werden. Da nimmt man halt ZÄHNEKNIRSCHEND Euro 55 in Kauf - Prozeßrisiko & Aufwand sind halt zu hoch.
Die Fahrt- und Telefonkosten habe ich hier nicht berücksichtigt - Adobe ist im Vergleich zu Apple erheblich engagierter (vielleicht liegt es bei denen an der Open Source Konkurrenz).
REPARATURZEIT:
Eine Woche hat es gedauert bis es von der lokalen Reparatur-Werkstatt abgeholt werden konnte - Arbeitsausfall dank Mountain Lion compilierter Programme (bei meinem älteren Mac läuft nur Snow Leopard; mein nächster Mac ist dann wohl eher ein Hackintosh).
REPARATURQUALITÄT:
Im Anschluß habe ich noch ein paar Resets durchführen müssen damit das Gerät wieder läuft (Gott sei Dank kein kaputtes PowerManagement auf dem Mainboard) - somit halbrepariert zurückerhalten - den Batterie-Tausch hätte ich auch selbst hinbekommen.
Ich hatte das Mountain Lion 10.8.2. Update in Verdacht meinen Akku geschädigt zu haben (vielleicht war es auch eine Hacker-Attacke aus dem Golem-Forum oder schlicht ein schlechter/minderwertiger Akku) - Frage: Wäre das eigentlich ein 'versteckter Mangel' gewesen ?
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hyperlord schrieb:
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>
> Das Nexus 4 kostet aber auch erstmal nur knapp die Hälfte - und in diesem
Ach, und damit ist das dann besser für die Kunden?
> Fall ging es beim Vergleich ja auch darum, das Apple seine Kunden gerne zum
> Narren hält und einfach sagt, der Kunde sei zu doof, das Produkt richtig zu
> benutzen ("sie halten es falsch").
Hat Apple natürlich nie gesagt aber an Einfallsreichtum hat es Apple-Bashern ja noch nie gemangelt.
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MarioWario schrieb:
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> Da habe ich andere Erfahrungene gemacht mit der Firma Apple:
> Nach einundhalb Jahren (rund 165 Ladezyklen) ein kaputter Akku im MacBook
> Pro:
> KULANZ & KOSTEN:
> Kosten für mich EURO 55 für Arbeitszeit und
> Kosten für den 'Akku auf Kulanz von Apple'
>
hier kann man eigentlich auf hören zu lesen, denn jeder Akku hat nur eine Garantiezeit von 1 Jahr. Egal ob Dell, Samsung, Apple, Lenovo und Sony...
und es ist leider "normal" dass ein Akku mal kaputt gehen kann. Mein Macbook Pro ist jetzt 2 Jahr alt und der Akku arbeitet noch hervorragend. Mein letztes Lenovo hat sich nach genau 1 Jahr und 2 Monaten verabschiedet. Auch dort habe ich keine Kulanz bekommen. Ebenso hat es sich bei einem Dell XPS verhalten - es ist manchmal eher zufall wann der akku kommt…
Nur um Deine Story mal anders zu betrachten: 55 Euro für einen neuen Akku ist eigentich relativ fair - bei Lenovo bekommst Du die original Akkus nicht unter 70-100 Euro. Du kannst Dir einen Drittanbieter suchen, dann gehts billiger.
Also es ist sicherlich ärgerlich, wenn der Akku keine 2 Jahr übersteht, aber es ist leider normal und nach 1 Jahr hast Du bei keiner (mir bekannten) Firma Garantie auf dem Akku... so what?
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Nein Hauptsache Apple wird erwähnt.
Demnächst wohl auch solche Meldungen:
"Klopapier bei PenLidaldy ausverkauft"
Klopapier wird knapp, weil Lieferwagen mit Altpapier auf A5 im Stau stehen.
Apple nicht betroffen.
"Flughafen Berlin wird noch später fertig"
... Apple bringt sein seine produkte rechtzeitig...
"Pinguin am Nordpol hat Schnupfen"
....Apple Aktie nicht betroffen
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Speziell beim Akku ist der Hersteller nach Gesetzeslage klar im Recht. Die Dinger gelten nach meinem Kenntnisstand im Sinne der zweijährigen gesetzlichen Gewährleistung generell als Verbrauchsmaterial und sind explizit davon ausgenommen. Ein Hersteller, der da immerhin Teilkulanz anbietet, ist tatsächlich kulant.
Cheers,
d. d.
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Was hat das bitte mit dem Nikon D600-Artikel zu tun?
Grüße vom Planeten Deviluke!
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demon driver schrieb:
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> Speziell beim Akku ist der Hersteller nach Gesetzeslage klar im Recht. Die
> Dinger gelten nach meinem Kenntnisstand im Sinne der zweijährigen
> gesetzlichen Gewährleistung generell als Verbrauchsmaterial und sind
> explizit davon ausgenommen.
Ich bin mal gespannt, was bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung heraus käme. Denn fest verbautes Verbrauchsmaterial von der Garantie auszunehmen, halte ich für rechtlich sehr fragwürdig.
Unter "fest verbaut" verstehe ich, wenn es für technische Laien nicht austauschbar ist und keine entsprechende offizielle Anleitung vom Hersteller dem Produkt beiliegt.
Aber das ist wirklich OT.
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Der Spatz schrieb:
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> Nein Hauptsache Apple wird erwähnt.
>
> Demnächst wohl auch solche Meldungen:
>
> "Klopapier bei PenLidaldy ausverkauft"
>
> Klopapier wird knapp, weil Lieferwagen mit Altpapier auf A5 im Stau
> stehen.
> Apple nicht betroffen.
>
> "Flughafen Berlin wird noch später fertig"
>
> ... Apple bringt sein seine produkte rechtzeitig...
>
> "Pinguin am Nordpol hat Schnupfen"
> ....Apple Aktie nicht betroffen
Kann mich bitte jemand aus dem Lachflash holen? ;)
Grüße vom Planeten Deviluke!
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demon driver schrieb:
> Speziell beim Akku ist der Hersteller nach Gesetzeslage klar im Recht. Die
> Dinger gelten nach meinem Kenntnisstand im Sinne der zweijährigen
> gesetzlichen Gewährleistung generell als Verbrauchsmaterial und sind
> explizit davon ausgenommen. Ein Hersteller, der da immerhin Teilkulanz
> anbietet, ist tatsächlich kulant.
Nein, Akkus gelten zwar als Verbrauchsmaterial in dem Sinne, dass ihre maximale Kapazität mit der Zeit prinzipbedingt abnimmt (das dürfte heutzutage als Allgemeinwissen gelten), aber bei durchschnittlicher Nutzung hält ein Akku grundsätzlich länger als 2 Jahre. Wenn nicht, liegt ein Mangel vor.
Die Hersteller (!) sind natürlich schlau und schließen Akkus in ihren freiwilligen Garantieleistungen oftmals aus. Die gesetzliche Gewährleistung, die gegenüber dem Verkäufer (!) gilt, kennt solch eine Einschränkung nicht. Der muss den Mangel beseitigen innerhalb der ersten 2 Jahre. Nachlassende Kapazität gilt nach herrschender Meinung wohl eher nicht als Mangel, Totalausfall jedoch schon.
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War ein Totalausfall jenseits der promoteten 2000-3000 cycles (ca. 165 cycles (lt. Battery Health Stats), dann die Zellen waren dann spannungslos im Orkus)
amk schrieb:
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> demon driver schrieb:
>
> > Speziell beim Akku ist der Hersteller nach Gesetzeslage klar im Recht.
> Die
> > Dinger gelten nach meinem Kenntnisstand im Sinne der zweijährigen
> > gesetzlichen Gewährleistung generell als Verbrauchsmaterial und sind
> > explizit davon ausgenommen. Ein Hersteller, der da immerhin Teilkulanz
> > anbietet, ist tatsächlich kulant.
>
> Nein, Akkus gelten zwar als Verbrauchsmaterial in dem Sinne, dass ihre
> maximale Kapazität mit der Zeit prinzipbedingt abnimmt (das dürfte
> heutzutage als Allgemeinwissen gelten), aber bei durchschnittlicher Nutzung
> hält ein Akku grundsätzlich länger als 2 Jahre. Wenn nicht, liegt ein
> Mangel vor.
>
> Die Hersteller (!) sind natürlich schlau und schließen Akkus in ihren
> freiwilligen Garantieleistungen oftmals aus. Die gesetzliche
> Gewährleistung, die gegenüber dem Verkäufer (!) gilt, kennt solch eine
> Einschränkung nicht. Der muss den Mangel beseitigen innerhalb der ersten 2
> Jahre. Nachlassende Kapazität gilt nach herrschender Meinung wohl eher
> nicht als Mangel, Totalausfall jedoch schon.
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Da habe auch ich ganz andere Erfahrungen machen müssen.
Das MacBook (von 2006) von meiner Stiefmutter machte plötzlich komische Faxen.
-> Plötzlich, häufig und nicht reproduzierbar fordert das MacBook den Benutzer zum Ausschalten auf (Kernel Panic)
-> Plötzliches selbständiges Ausschalten des Notebook.
-> Manchmal geht es gar nicht erst an. Dann muss man den Akku entfernen, ihn wieder einlegen und beten.
Okay. Der Akku hat seine beste Zeit natürlich hinter sich.. aber darum geht es ja auch nicht.
Das Gerät wurde nun zwei Mal nach Gravis (auch damaliger Verkäufer) gebracht.
Diagnose 1) Zu wenig freier Festplattenspeicher.
-> Einbau einer neuen Festplatte + Gehäuse für die alte + Reparaturkosten
Diagnose 2) System kaputt
-> Neuaufspielen des Systems und dann Einspielen eines Backups
Oh Wunder, oh Wunder. Das eigentliche Problem wurde weder gefunden, noch gelöst.
Ich bezweifle sogar, dass wirklich gesucht wurde. Als ich nun selbständig den RAM entfernt habe, musste ich einen komischen weißen Belag feststellen, der wahrscheinlich auch auf weiteren Bauteilen zu finden ist.
Das beste war noch, als wir den Rechner zum zweiten Mal abgeholt haben. Wir wollten natürlich direkt im Laden sehen, dass er läuft. Auf die Frage, warum das Hochfahren so lange dauert, kam folgende Antwort:
"Ja, der erste Start nach dem Einspielen vom Backup kann halt dauern."
Fazit -> Irgendwas gemacht, nichts getestet, Gerät nicht repariert und trotzdem 200¤ kassiert.
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