Die P1 hat mir auf Anhieb gut gefallen. Retro-Optik und auch Haptik, dazu viele schöne Fotofunktionen für kreatives Bilddesign. Doch leider war die Kamera auch erschreckend langsam. Hier würde mich interessieren, ob Olympus es geschafft hat, dieses Manko aus der Welt zu räumen. Dabei interessiert mich nicht die Bilder/s sondern viel eher die Fokussierzeit bzw. die Auslöseverzögerung. Hier merkte man schnell, dass der verwendete Prozessor doch recht langsam war ...
Das frage ich mich auch. Falls sie nicht schnell genug ist kann man ja gleich bei dslr bleiben.
Hoffe Nikon & Canon werden auch so ein System rausbringen aber bitte mit 3:2 statt 4:3 Sensor.
Naja, den Anspruch, so schnell (Bilder/s) wie eine DSLR zu sein, hat diese Kamera nicht. Mit Geschwindigkeit meinte ich auch eher die Auslöseverzögerung oder die Verzögerung, welche bei den schönen Motivprogrammen entsteht - die ja "nur" in Software vom Prozessor abgearbeitet sind.
Ich frage mich sowieso, wann endlich ein Hersteller auf die Idee kommt, eine Software Plugin-Schnittstelle bei solchen Kameras zu integrieren. Dicker Prozessor und man hat ne Menge kreativen Freiraum. Kommt sicher irgendwann. Digitalkameras sind auch nicht mehr als Computer mit ner Linse dran ;-)
Die Fokussierzeit soll wie gehabt deutlich langsamer als bei der GF-1 sein. Und von Canon gabs die letzten Tage eine offizielle Verlautbarung dass man in den nächsten Jahre nicht plant in den EVIL-Sektor einzusteigen und diese Nische Olympus und Panasonic überlässt.
Ich finde die Kameras ziemlich interessant, vor allem mit dem offenbar sehr guten 20/1.7 Pancake von Panasonic. Wenn Pana einen eingebauten Antiwackel-Sensor und einen Sensor mit variablem Seitenverhältnis bei gleicher Auflösung (wie bei der GH1) spendiert bin ich vielleicht auch dabei.
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