... und man ist in deutlich weniger Zeit mit den 1000 Seiten fertig. Klar, man muss selbst blättern und abdrücken. Dafür geht das dann auch mit teuren Büchern ;-)
In meiner Studentenzeit haben wir uns so über Wasser gehalten, wenn mal wieder die Kenntnis eines 120 Eur Schinkens als Pflichtliteratur vom Professor gefordert wurde, um die Vorlesung durchzuhalten...
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Das ist jetzt nicht dein Ernst?
Bei googles Lösung liegen die Seiten plan auf den Scheiben auf und ergeben einen "geraden" Scan. Beim fotografieren Liegt das Buch am Tisch und die Seiten sind je nach Buchart zur Bindung hin gewellt...
Wir haben das per CopyShop gelöst. Bei uns gab es eines, welches als Service Bücher zum gleichen Seitenpreis kopiert hat.
Gruß
firool
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@trapperjohn
Also das ist doch deutlich bequemer als 1000 Seiten umzublättern und abzufotografieren. Buch einspannen, Scanjop starten und dann machen wozu man Lust hat. Ist doch egal wie lange der braucht.
Abfotografierte Scans fand ich immer zum würgen.
@firol
CopyShop?? 7-9Cent pro Seite? wenn man Glück hat...da kann man sich dicker Bücher (1000 Seiten und mehr) auch gleich kaufen. Oder man geht in die Bibliothek.
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JM2C4Y schrieb:
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> CopyShop?? 7-9Cent pro Seite? wenn man Glück hat...da kann man sich dicker
> Bücher (1000 Seiten und mehr) auch gleich kaufen. Oder man geht in die
> Bibliothek.
Ich weiss ja nicht wo du wohnst, aber bei uns (Regensburg) kann man sich im CopyShop, gemeinschaftlich für ein Semester, ein Kopierkontingent 10.000 Seiten zu 2,5 Cent pro Kopie kaufen und übers Semester verbrauchen. Wenn sich da ein paar Leute zusammen tun rentiert sich das schon.
Gruß
firool
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Es geht ja nicht darum, dass das scannen eines buches günstiger ist als der kauf.
Wenn du es einmal gescannt hast, kannst du es digital ohne weitere kosten unendlich vielen anderen zum lesen anbieten :)
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in der bibliothek der tu berlin stand oder steht noch (?) solch ein kamera system, umgeblättert wird allein mit luftdruck, die seitenwölbung per software weggerechnet ... und das ergebnis als .pdf-datei(en) auch an eine mailadresse schicken.
es sah für meich sehr sanft aus, wie das gerät bücher behandeltete, einzig das problem der aneinanderklebenden seiten fiehl bei extrem neuen schlecht geschnittenen oder extrem verdrekten büchern auf.
der hier gezeigte 'buchhobel' mag zwar eine mechanisch simple gute gute kiste sein, das vorgehen gefällt mir aber nicht wirklich in bezug auf den materialeinsatz, und die auswirkungen auf das buchmatrial, die geschlitzten bereich hätte er auch auswechselbar machen können anstatt die seiten über die gesammte länge für jede änderung an der schlitz-form und saugöffnungen austauschen zu müssen, er hätte so auch kürzere und längere schlitze für kürzere und längere buchformen präsentieren können.
es macht, hingegen seiner kurzsichtigen antwort auf eine frage auch keinen sinn die scanner weit auseinander auf beiden seiten zu montieren, man gewinnt dadurch nur nachteile wenn man die wegstrecke für den schlitten auf die eingespannte buchgrösse nach der ersten seite optimieren möchte, auch um den weg einer seite über das metal zu minimieren, ihre aufnahme von metalpartikeln und den abrieb bei den seiten, also die quelle zu schonen und noch schneller scannen zu können.
abschliessend finde ich aber jede lösung gut die mir den weg in die bibliothek und das zurückschleppen von büchern ersparen kann ... in sofern daumern hoch! :-)
2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.11.12 10:25 durch Moe479.
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trapperjohn schrieb:
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> ... und man ist in deutlich weniger Zeit mit den 1000 Seiten fertig. Klar,
> man muss selbst blättern und abdrücken. Dafür geht das dann auch mit teuren
> Büchern ;-)
Automatisierung ist hier allerdings das Zauberwort.
Glaub nicht das sich Google-MA da hinstellen und wild Fotos
von 100.0000.000.000.000 Büchern machen wollen...
(Meine Meinung)
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Das Problem mit der Wölbung lässt sich ganz einfach umgehen, indem man notfalls eine Scheibe drauflegt. Aber bei den meisten Büchern ist das ein non-issue... ;-)
Ein normaler Scanner o.ä. ist nach meiner Erfahrung keine wirkliche Alternative, da es viel zu lange dauert und jede Seite anders schief auf dem Scanner aufliegt (man muss ja für das Umblättern jedes Mal das Buch runternehmen und neu positionieren). Beim Fotoapparat geht das blättern, klick, blättern, klick, blättern, klick,...
Und bei automatisierten 90 Minuten pro Buch wird Google wohl nicht 100.0000.000.000.000 Bücher scannen - insbesondere, wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass das automatisierte Umblättern nicht 100% klappt, und man manuell nacharbeiten müsste...
ramboni schrieb:
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> trapperjohn schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > ... und man ist in deutlich weniger Zeit mit den 1000 Seiten fertig.
> Klar,
> > man muss selbst blättern und abdrücken. Dafür geht das dann auch mit
> teuren
> > Büchern ;-)
>
> Automatisierung ist hier allerdings das Zauberwort.
> Glaub nicht das sich Google-MA da hinstellen und wild Fotos
> von 100.0000.000.000.000 Büchern machen wollen...
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JM2C4Y schrieb:
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> Scanjop starten und dann machen wozu man Lust hat.
Nicht ganz. Staubsaugen geht in der Zeit z.B. nicht. ;-)
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was denn - ist bei dir der trend zum zweitstaubsauger vorüber gegangen?? ;-)
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Und das, was man an Materialkosten spart, bläst man auf Dauer an Stromkosten raus.
Kosten-effizient ist anders ;)
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Jetzt weiß ich, warum Lesen so anstrengend ist: 2KW allein zum Umblättern.
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Kleiner Tipp: Mal das Video mit dem Vortrag anschauen. Da werden einige Vor- und Nachteile angesprochen und einer der Vorteile gegenüber dem Abfotografieren ist, dass das Buch bei der Scan-Methode in einem viel kleineren Winkel aufgeschlagen werden muss, was gerade bei älteren, empfindlichen Büchern von Bedeutung ist. Eine Glasplatte wäre dagegen geradezu fatal.
Dazu kommt noch, dass evtl. mit der Glasplatte immer noch Zentimeter der Seite in der Buchmitte fehlen, was bei dem Scanner durch die "Keilform" nicht der Fall ist.
Die Geschwindigkeit von 11 Sekunden pro Doppelseite ließe sich zudem allein schon durch einen schnelleren Motor beheben. Außerdem könnten nach diesem Prinzip viele Scanner in Reihe hintereinander geschaltet werden und mehrere Seiten ohne Richtungswechsel des Schlittens vollautomatisch scannen.
Als weiterer Vorteil gegenüber Kameras wurde die höhere Bildqualität bei gleichzeitig viel niedrigeren Kosten für die Scanner genannt.
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