- Kein Sucher. Spätestens ab 150mm Brennweite wird das Handling so immer mehr zur Zumutung.
- Nicht mal ersatzweise ein Klapp-/Schwenkdisplay, mit dessen Hilfe man wenigstens bei kürzeren Brennweiten eine brauchbare, lichtschachtähnliche Betrachtungsoption hätte.
- Kein Phasendetektions-AF und damit mit den meisten AF-Optiken aller Voraussicht nach nur quälend langsames Fokussieren
- Mit der Übernahme des festen K-Bajonetts, statt ein neues, kürzeres einzuführen und K-Objektive per Adapter anschließbar zu machen, alles Potenzial verschenkt, um auch unterhalb von 40mm kompakte Objektive zu bauen.
- Die Kamera ist nicht nennenswert kleiner als eine DSLR.
- Design? Kann man mögen, muss man aber nicht, und ist jedenfalls ganz sicher nicht der Rede wert.
Unter dem Strich also eine klobige Kamera mit weniger als Minimalausstattung und ohne substantielle Vorteile gegenüber einer beliebigen Einsteiger-DSLR, dafür aber teurer als jede Einsteiger-DSLR.
Für, sagen wie mal, 98 Euro hätte man urteilen können, okay, eine nette ,preiswerte Plastikkamera mit sehr gutem Bildqualitätspotenzial (das immerhin wird man vom Sensor erwarten können) für Besitzer alter K-Mount-Objektive, die sonst nie auf die Idee gekommen wären, eine Pentax zu kaufen, und hier nun eine preiswerte Wiederverwendbarkeitsoption für ihr Altglas fänden. Aber so kann man nur feststellen, so wird das nix, das ist jetzt nach der unsäglichen "Q" leider der zweite krasse Fehlversuch für Pentax im Bereich der Spiegellosen.
Darauf warte ich seit 10 Jahren, eben wegen der Wiederverwendbarkeit qual. hochwertiger Objektive... Sichtweisen unterscheiden sich zuweilen, nicht nur in der Brennweite!
Was ist da aber jetzt neu? Pentax-Altobjektive ließen sich doch von Anfang an an Pentax-DSLRs nutzen, und zumindest die etwas jüngeren Gehäuse dürften via Live View auch die exakte manuelle Fokussierung erleichtern, kaum größer als die K-01 und dürften auch sonst kaum irgendwelche Nachteile haben.
Daneben lassen sich manuelle Pentax-Objektive seit mindestens sieben, acht Jahren an Four-Thirds-DSLRs adaptieren, seit gut drei Jahren an Micro-Four-Thirds-Kameras, die teilweise sogar einen Sucher besitzen (der 2x-Cropfaktor ist natürlich eine Einschränkung), und dann auch noch an Samsung-Spiegellosen und last but not least an Sony-NEX-Kameras, an denen ich mit meinen manuellen Minolta-MC/MD-Objektiven einen Riesenspaß habe. (Tatsächlich habe ich sogar einen Pentax-K-Adapter für meine NEX, zurzeit allerdings kein passendes Objektiv.)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.12 11:50 durch demon driver.
hreinard schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Darauf warte ich seit 10 Jahren, eben wegen der Wiederverwendbarkeit qual.
> hochwertiger Objektive... Sichtweisen unterscheiden sich zuweilen, nicht
> nur in der Brennweite!
Das "Ding" ist nicht wesentlich kleiner als 'ne Pentax K-5 (oder K-7) und mit denen kannst du deine alten Objektive benutzen. Desweiteren kostet das "Ding" am Anfang genau so viel wie 'ne K-5 jetzt.
(In meinen Augen ein Schuss in den Ofen!)
Da ist selbst die Pentax Q innovativer.
Viel mehr hätten sich die Entwickler mal auf einen Nachfolger der K-5 konzentrieren sollen mit Klappdisplay und verbesserter Videofunktion. Auch ein vernünftiges Tele durch Pentax - jenseits der 300mm - wäre angebracht.
Die K-01 ist nur eine abgespeckte K-5 mit "Dauer-Lifeview".
demon driver schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Unter dem Strich also eine klobige Kamera mit weniger als
> Minimalausstattung und ohne substantielle Vorteile gegenüber einer
> beliebigen Einsteiger-DSLR, dafür aber teurer als jede Einsteiger-DSLR.
>
> Für, sagen wie mal, 98 Euro hätte man urteilen können, okay, eine nette
> ,preiswerte Plastikkamera ...
Einige deiner Kritikpunkte am Anfang sind noch nachvollziehbar. Mit "weniger als Minimalausstattung" und "98 Euro" machst du dich dann jedoch lächerlich.
Siri braucht sich nicht zu fürchten
MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb
Aussagen zur Internetsucht sind absurd
Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen
Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"
Kommentare: 384 | letzter Beitrag 25.05. 15:32
Kommentare: 220 | letzter Beitrag 25.05. 19:00
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 183 | letzter Beitrag 25.05. 20:19
Kommentare: 126 | letzter Beitrag 02:13 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

Das Chronic-Dev-Team und das iPhone-Dev-Team haben ihre Untethered-Jailbreaking-Software für iOS 5.1.1 veröffentlicht. Damit lassen sich das iPhone, das iPad und der iPod touch für nicht von Apple abgesegnete Software freischalten.

Dorothee Bär warnt nach einer Studie der Bundesregierung davor, Computerspiele und das Internet als Gefahr für Leib und Leben darzustellen.

Ein Injektionsinstrument, das ein Medikament annähernd mit Schallgeschwindigkeit durch die Haut schießt, haben Forscher am MIT entwickelt. Da der Strahl nur hauchdünn ist, soll der Patient die Injektion praktisch nicht spüren.