>Der Drucker selbst ist ebenfalls ein Rapid-Manufacturing-Produkt: Die Kunststoffteile wie Halterungen, Führungselemente oder Kupplungen sind von einem 3D-Drucker aufgebaut.
Da sollte es doch relativ leich möglich sein, das Ding in Doppelter größe zu bauen und Objekte von 24x24x24cm zu bauen. Oder nicht?
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Für den Hersteller nicht, aber selber ist es etwas schwieriger.
Die Kunsstoffteile kannst du natürlich herstellen, aber dann fehlen immer noch alle anderen Komponenten, ein angepasster mikrocontroller u.s.w. Außerdem könnte es dann sein dass das Gerät nicht mehr stabil ist oder vor überkippt. Also ganz trivial ist das nicht. Möglich aber schon.
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Wieso musst du die Elektronik anpassen?
Die Stepper können das locker ab, du musst halt die Riemen neu berechnen und die Firmware anpassen. Sonst sehe ich da kein Problem. Nur halte ich ein bewegliches Druckbett nach wie vor für Blödsinn.
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Das meinte ich eigentlich auch, hatte mich wohl falsch ausgedrückt, den mikrocontroller selber musst du natürlich nicht ändern. Lediglich die Programmierung.
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