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3D-Drucker ...

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  1. 3D-Drucker ...

    Autor Muhaha 29.11.12 - 16:52

    ... werden unsere Gesellschaft und Kultur massiv verändern. Wozu brauche ich noch ausgefeilte Produktionsketten mit entsprechenden Wertsteigerungen, um Profite zu erzielen, wenn ich meine alltäglichen Bedarfsgegenstände einfach "ausdrucken" kann? Wenn ich Nahrungsmittel mit Hilfe eines Gen-Sequenzers einfach aus einem Eimer mit organischer Grund-DNA herstellen kann? Wird "Information" als solche dann eine neue Währung? Wie soll dieser Wert aber erhalten werden, wenn Information im Digitalen Zeitalter in Windeseile mit Kosten von nahezu Null kopiert und um die ganze Welt verteilt werden kann? Wie werden künftige Gesellschaften aussehen, wenn niemand mehr malochen muss, um das eigene Überleben zu sichern? Es bleibt spannend :)

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  2. Re: 3D-Drucker ...

    Autor dddmaster 29.11.12 - 17:33

    ich glaube die content mafia wird da demnächst nen riegel vor schieben damit der geldfluss nicht stagniert...

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  3. Re: 3D-Drucker ...

    Autor Hanmac 29.11.12 - 17:48

    Meinst du das?
    https://netzpolitik.org/2012/das-ist-erst-der-anfang-drm-fur-3d-drucker-patentiert/

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  4. Re: 3D-Drucker ...

    Autor a user 29.11.12 - 18:10

    nunja, das ist ja genau das gedankenexperiment in star trek.

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  5. Re: 3D-Drucker ...

    Autor beaver 29.11.12 - 18:36

    Ach du, schon jetzt ist es einfach die Menschen zu versorgen, ohne dass sie großartig noch arbeiten müssten. Aber Korruption verhindert sowas nun einmal.

    Es müsste schon ein komplett neues Gesellschaftssystem her, und OWS und seine Ableger hat gezeigt, dass dafür die Zeit noch nichtmal ansatzweise reif ist. Den meisten Menschen gehts es zu gut, und es interessiert die nicht, wie es anderen Menschen geht.

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  6. Re: 3D-Drucker ...

    Autor thepiman 29.11.12 - 18:52

    Wer soll den die tollen 3d-Drucker (Synthetisatoren oder Replikatoren) entwickeln, bauen, warten und den Grundstoff liefern? Es wird also immer Menschen geben müssen die produktiv tätig sind.

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  7. Re: 3D-Drucker ...

    Autor Tyche 29.11.12 - 20:18

    Das stimmt so nicht...
    Meiner Meinung nach könnte die Meschheit locker die Grundgüter komplett von Robotern anbauen, weiterverarbeiten etc. lassen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis alles von Robotern erledigt wird und wir Menschen uns völlig der Raumfahrt/Biologie/Nanotechnologie etc. widmen können.

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  8. Re: 3D-Drucker ...

    Autor sofias 03.12.12 - 07:39

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn ich Nahrungsmittel mit Hilfe eines
    > Gen-Sequenzers einfach aus einem Eimer mit organischer Grund-DNA herstellen
    > kann?

    bio-nachhilfe:
    ein dna-sequencer wird zum _lesen_ von vorhandener dna verwendet. schreiben tut man mit einem dna-synthesizer.
    und dna an sich macht kein gewebe: die dna muss erstmal in einer zelle sein, dann können die ribosomen die geschriebene dna lesen, und dann aus aminosäuren proteine basteln. (andere ribosomen, z.b.)

    > Wird "Information" als solche dann eine neue Währung? Wie soll dieser
    > Wert aber erhalten werden, wenn Information im Digitalen Zeitalter in
    > Windeseile mit Kosten von nahezu Null kopiert und um die ganze Welt
    > verteilt werden kann?

    sieh dir mal bitcoin an. da ist die währung nicht information sondern computation. und die beliebige kopierbarkeit von information bietet das rückrad des netzwerks: die blockchain.

    > Wie werden künftige Gesellschaften aussehen, wenn
    > niemand mehr malochen muss, um das eigene Überleben zu sichern? Es bleibt
    > spannend :)

    glücklicherweise finden intelligente wesen oft schnell anwendungen für neue ressourcen, und probleme zum lösen.
    soll heißen: ich glaube nicht an post-scarcity.

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