Der benötigte Prozessor und die Schnittstellen werden dann in Form eines Raspberry-PI dazugekauft.
Dann gehen die Kosten in den Keller.
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http://de.wikipedia.org/wiki/RepRap
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kann ein raspberry denn eine komplexe 3d bearbeitungssoftware ausführen?
oder ist die hier gar nicht nötig?
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Zedsdead schrieb:
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> kann ein raspberry denn eine komplexe 3d bearbeitungssoftware ausführen?
> oder ist die hier gar nicht nötig?
Kann dein Drucker komplexe Bild- und Textbearbeitungssoftware ausführen?
Ein Raspberry-PI ist schon fast Overkill für einen Drucker, es sei denn man möchte alle möglichen Features wie z.B. drucken von USB-Stick oder übers Internet.
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Die 3D Bearbeitungssoftware läuft ja auf deinem Rechner, der kleine PI soll nur die Daten im Empfang nehmen und Verarbeiten (Drucken).
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natürlich kann mein drucker keine bildbearbeitungssoftware ausführen :P
aber ein 2 dimensionales bild über einen rechner an den drucker zu senden ist etwas anderes, als einen dreidimensionalen gegenstand zu erstellen und gleichzeitig auszudrucken.
woher soll denn der drucker wissen welchen gegenstand ich drucken will und wie die form sein soll, wenn ich keine über einen pc erstell??
es geht auch nicht nur darum es drucken zu können sondern wie aufwändig es ist.
(stichwort rendern)
selbst die mac-tower in unserer 3d-abteilung brauchen 20 std um ein 2 min video komplett durchzurendern ;)
ein raspberry wird da wohl "etwas" länger brauchen ;)
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dabbes schrieb:
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> Die 3D Bearbeitungssoftware läuft ja auf deinem Rechner, der kleine PI soll
> nur die Daten im Empfang nehmen und Verarbeiten (Drucken).
okay, habs verstanden
heute ist freitag :D
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Warten wir noch ein paar Jahre ab, wenn das so weitergeht, dann kannst du auf dem PI auch die 3D-Software laufen lassen ;-)
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Genau wie bei jedem andern Druck wird der Drucker einfach die Informationen die er erhalten hat Stück für Stück abarbeiten.
Der muss das Modell ja nicht erstellen oder rendern.
Der bekommt doch nur die Koordinaten für jede Ebene auf die der drucken soll.
Genauso wie es für den normalen Drucker egal ist ob das Bild in 100 Stunden gerendert wurde oder in 10 Sekunden gezeichnet. Wichtig ist die wohl eher die Anzahl der Farben und Bildpunkte die gedruckt werden sollen.
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ich habs falsch interpretiert, bin davon ausgegangen das der threadersteller den PI als hauptrechner nutzen will
das prinzip eines druckers ist mir schon bekannt ;)
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Der PI als Steuerrechner würde mich auch nicht sonderlich wundern.
Man denke nur an den beliebten "Büro Scherz" in den '90ern, apfel.ps an den PostScript fähigen Drucker zu senden. Der war dann 1/4 Stunde damit beschäftigt, das Apfelmännchen erst zu berechnen und dann zu drucken. Ich bin mir sicher, dass der PI die damals verbauten Mikrocontroller 10x in die Tasche steckt.
Und wenn man bedenkt, dass ein 3D Druck einige Stunden dauern kann, kann der PI zwischen den einzelnen Schichten immer noch lang genug Däumchen drehen.
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für kleinere, unaufwändige Teile wie sie mit so einem Drucker wahrscheinlich meist hergestellt werden dürften doch heutzutage schon kein Problem sein. Ein Spiel mit "vielen" Polygonen sind doch auch kein Problem.
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Zedsdead schrieb:
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> kann ein raspberry denn eine komplexe 3d bearbeitungssoftware ausführen?
> oder ist die hier gar nicht nötig?
der rasbberry pi ist total overpowered, man kann die ganzen reprap drucker ohne computer betreiben, die firmware (arduino mega basierend) ist relativ intelligent, man kann eine sd karte mit dem (vom computer generierten) gcode einlegen, über taten und lcd eine datei aussuchen und den druck starten.
hier schön zu sehen http://www.youtube.com/watch?v=GwANBxC13Qw&feature=related
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Der kann aber nur seine Plastikteile drucken. Es fehlt noch ein Drucker für Metallteile und für elektronische Bauelemente (inklusive der Schrittmotoren. Habe ich etwas vergessen? Diese drei Drucker müssten natürlich auch die Teile für die jeweils anderen Drucker bauen können. Dann ist man beim komplett selbstreproduzierenden System.
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