gegenüber dem hier:
http://www.ebay.de/itm/110973776485?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1439.l2649#ht_4456wt_1114
Über USB kann ich da auch so praktisch alles anschließen wie beim Pi, hab WLAN und HDMI und mehr Rechenleistung...
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Da fehlen mir die GPIO Schnittstellen und kann man auf diesen USB-Stick Debian laufen lassen? - ne egal der stick wäre nichts für mich als Bastler Entwicklerplatine. Den Stick kannste dir an den Fernseher klemmen k.A.
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Die Community um den Rasperry PI herum ist ein ganz entscheidender Vorteil. Die sorgt zum einen dafür, dass es einen Haufen Software gibt (inkl. aktueller Linux Kernel) die problemlos laufen, inklusive Schritt für Schritt Anleitungen diese ans Laufen zu bekommen. Und wenn es Probleme gibt, findet sich immer jemand der weiterhelfen kann.
Wer in die Welt von Embedded Linux einsteigen will (Herzlich Willkommen bei einer hochinteressanten Freizeitbeschäftigung!), dem rate ich dringend zu einem häufig verwendeten Board wie dem Rasperry Pi, dem BeagleBoard oder dem PandaBoard zu greifen. Schließlich möchte man Freude an seinem Hobby haben, und wenn man nach ein paar Tagen sein Gerät vor lauter Frust in die Ecke wirft, hat man doch nichts gewonnen.
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* mehr Anschlüsse zum Basteln
* Linuxtreiber zum Basteln
* Nicht nur HDMI fähig sondern auch Videotreiber für Beschleunigung die sehr gut unter Linux laufen
Damit extremst Vielseitig.
Für viele Anwendungsfälle besonders im HTPC-Bereich reicht dein Stick bestimmt aus wenn man nur XBMC starten möchte und sich mit Android anfreunden kann. Wer mehr (zB Server/Clientfunktionalitäten; viele eigene Scripte) oder komplett anderes (Basteln, Basteln, Basteln :) ) macht, oder das sogar miteinander Kombinieren möchte (HTPC der das Licht über GPIO dimmt und das Handy auf lautlos stellt oä) wenn ein Film läuft gibt es den Raspb.
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jep, debian, bzw. ubuntu läuft ganz gut.
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naja gut, Ubuntu kann man auch drauf laufen lassen, inklusive aller Programme... deshalb weiß ich nicht, wo da der Vorteil liegen soll...
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warum reicht der Stick nicht für Server/Client Anwendungen? Immerhin ist sogar die Rechenleistung höher? GPIO...ja... naja... lässt sich auch über USB / Seriell realisieren... das ist dann aber auch schon das einzige, das der RP kann. Verstehe einfach den Hype nicht, weil er für mich nichts ist, was sich nicht auch anders und günstiger realisieren liese... Vllt. ne Einstellungssache
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Der Raspberry Pi ist einfach zur Zeit das Teil das am nächsten an einem "PC" dran ist. Es hat ein Betriebssystem auf SD-Karte und es gibt gängige Betriebssysteme dafür. Was Du damit machst bleibt Dir überlassen. Es ist halt kein "Mediacenter-Teil" oder auch kein "Android-Teil", sonder einfach ein Computer, der alles machen kann vom Zeitserver bis hin zur Lösung komplexer mathematischer Probleme.
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Eben. Es geht nur um Hype. Es gibt diverse bessere/günstigere/schnellere/... Geräte auf dem Markt. Debian/Ubuntu Unterstützung haben andere Geräte auch, denn der Pi verbaut auch nur normale Chips die in zigtausend anderen Geräten, vom dvd-Player bis hin zum Tablet.
Aber wie bei allen Dingen gewinnt der, der sich am besten verkaufen kann.
Den Vorredner verwirrt mich irgendwie. Gerade xbmc ist ein großes Problem auf den kleinen arm-Devices und genau deswegen ist der pi eigentlich bessere geeignet als die ganzen anderen Nachahmer auf dem Markt, da das xbmc team extra einen Fork für den Pi erstellt hat. Wozu hat das Ding sonst hw-decoder auf dem chip?
Und das man Scripte besser auf dem Pi ausführen kann verstehe ich irgendwie auch nicht. Und gpio hat ungefähr jedes Board am Markt, es ist halt etwas schwierig das auf usb-stick größe herauszuführen.
HerrMannelig schrieb:
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> warum reicht der Stick nicht für Server/Client Anwendungen? Immerhin ist
> sogar die Rechenleistung höher? GPIO...ja... naja... lässt sich auch über
> USB / Seriell realisieren... das ist dann aber auch schon das einzige, das
> der RP kann. Verstehe einfach den Hype nicht, weil er für mich nichts ist,
> was sich nicht auch anders und günstiger realisieren liese... Vllt. ne
> Einstellungssache
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immer wieder die selber Geschichte mit dem Hype....
Dieser PC wurde dafür gebaut, das arme Afrikaner günstig programmieren lernen können....Zielgruppen sind hier Schulen und nicht ihr
niemand von der Foundation hat jemals behauptet, dass das Teil das günstiste oder das schnellste ist.
Der Hype wurde größtenteils von euch selber geschaffen.
Kauf dir einfach was für dich am besten passt und mecker nicht rum bloß weil ein Produkt das niemals für dich gebaut wurde nicht für deine Anforderungen passt
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Mir geht es darum das ich die HD Beschleunigung nicht nur unter Android sonder auch unter Linux habe.
Dadurch das ich das Gerät unter Linux auch als HTPC laufen lassen kann:
*Weiß Frauchen warum das Gerät Strom schlucken muss und profitiert davon auch
*Größere Softwareauswahl, dadurch besser Skriptbar (weil es mehr/bessere Programme zu skripten gibt)
*Bessere Integration in meine restliche IT
*Mehr Tuningmöglichkeiten
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Wenn das Zielpublikum wirklich der arme Afrikaner sein soll, warum gibt es einen Comsumer-Shop, warum werden Presseartikel über Verfügbarkeit veröffentlicht, warum unterstützt der Hersteller Projekte die sicher nichts mit Lernen&Co zu tun haben. Der Pi war von Anfang an für den Consumer-Markt bestimmt., für den Bastler, für den Frickler und natürlich auch für Leute die damit den Umgang der Technik lernen möchten.
muh3 schrieb:
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> immer wieder die selber Geschichte mit dem Hype....
>
> Dieser PC wurde dafür gebaut, das arme Afrikaner günstig programmieren
> lernen können....Zielgruppen sind hier Schulen und nicht ihr
>
> niemand von der Foundation hat jemals behauptet, dass das Teil das
> günstiste oder das schnellste ist.
>
> Der Hype wurde größtenteils von euch selber geschaffen.
>
> Kauf dir einfach was für dich am besten passt und mecker nicht rum bloß
> weil ein Produkt das niemals für dich gebaut wurde nicht für deine
> Anforderungen passt
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