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Unverständnis

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  1. Unverständnis

    Autor: LadyDie 07.04.12 - 02:19

    Der Bildausschnitt kann doch auch nach der Aufnahme durch Zurechtschneiden festgelegt werden. Muss der Fotograph halt etwas großzügiger planen.

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  2. Re: Unverständnis

    Autor: kendon 07.04.12 - 11:43

    die zielgruppe dieses systems durch das wort "fotografen" zu beschreiben ist mal wieder golem-typische polemie. kein ernstzunehmender fotograf wird je eine kamera benutzen in der so etwas eingebaut ist, es wird consumer-spielzeug bleiben.

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  3. Re: Unverständnis

    Autor: 111000110010 07.04.12 - 15:20

    > kein ernstzunehmender fotograf wird je eine kamera benutzen in der so etwas
    > eingebaut ist, es wird consumer-spielzeug bleiben.

    Die Grundidee den Bildauschnitt zu projizieren ist doch sehr interessant. Jeder ernstzunehmende Kameramann will z.B. vermeiden, dass ein Mikrophon ins Bild ragt. Da der Tonmann aber einfach nicht sehen kann, wie der Bildausschnitt gerade festgelegt ist, muss man ab und an die Szene neu drehen oder das Micro später digital entfernen.

    Ebenso gibt es zahlreiche Anwendungesfälle, in denen es bei Teamarbeit (vielleicht mit Schauspielern) Sinn machen kann, zu wissen, ob etwas/jemand im Bild ist oder auch nicht.

    Auch Photografen könnten von so einer Sache profitieren. Es würde zum Beispiel schneller gehen arbiträre Gegenständen in einem festgelegtten Bildauschnitt zu arrangieren, wenn man den Ausschnitt sehen kann (z.B. Stopmotionfilmer).

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