Prima, dann brauchen die Spammer nicht mehr umständlich zu faxen, sie können mir den Mist direkt auf den Drucker schicken.
Da gabs doch mal so ein Kunstprojekt namens "Spamfalle", wo ein Rechner alle reinkommenden Mails an den Drucker gesendet hat, hinter welchem sich dann gleich noch ein Aktenvernichter befand...
das prinzip kenne ich aus meiner alten firma...
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Ich kenn da eine Fa., die hat den Shredder neben dem Drucker stehen. _Das_ ist _wirklich_ eine schlechte Idee...
naja... wenn man kollegen hat, die morgens alle neuen emails aus prinzip erstmal ausdrucken (original: die stehen ja sonst noch als ungelesen drin!!!) und neben dem drucker lesen und dann in den shredder stecken macht man sich wirklich gedanken...
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> Prima, dann brauchen die Spammer nicht mehr umständlich zu faxen, sie
> können mir den Mist direkt auf den Drucker schicken.
Wenn der SMTP-Server des Druckers aus dem Internet erreichbar ist, dann ist das ein ganz großes "FAIL" von eurem Netwerk-Admin und nicht von HP ...
Wenn ich so einen Erwischen würde, dem würde ich erstmal alle Drucker für den restlichen Arbeitstag sperren :-)
nö, drucker lokal deinstalliert und unauffällig block und stift hingelegt. es geht auch ohne drucker!
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Wer sagt denn, dass da ein SMTP-Server drauf läuft? Der soll die Emails doch nur Empfangen oder? Dafür reicht POP3.
Wer installiert denn in ner Firma Drucker lokal? :-D
frag den admin in meiner alten firma... der hat die drucker auf jedem rechner einzeln mit ner cd installiert... und dem ganzen ballast drumherum den sowieso keine sau braucht...
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Ach du sch... Coole Idee! So hat man immer alles voll unter Kontrolle! Und das Auftragsmanagement auch auf jedem Rechner lokal installiert und nach Feierabend dann die Datenbanken abgeglichen? :-)
> Wer sagt denn, dass da ein SMTP-Server drauf läuft?
Der gesunde Menschenverstand. Andernfalls wäre das wirklich "fail".
> Der soll die Emails
> doch nur Empfangen oder? Dafür reicht POP3.
Ich sags mal so: Während ich den Artikel las, machte ich mir Gedanken, wie das denn funktionieren könnte. Und da kam ich schnell auf die einzig sinnvolle Variante: Man kann dem Drucker E-Mails mit PDF-Attachment schicken, und die druckt er dann aus. Das ist eine verdammt coole Idee, finde ich. Sollte es aber von HP doch so gemeint sein, dass der Drucker tatsächlich eine vom Internet aus sichtbare Adresse bekommt und dann per POP/IMAP pollt, dann kann ich nur sagen: Au weia.
Ja so hatte ich das verstanden.
Denn es wäre genauso blöd, eine Email weiterzuleiten, obwohl ich auch auf Drucken klicken kann, wenn das ganze ja offensichtlich doch eine Aktion meinerseits voraussetzt.
nein, es gab tatsächlich auch einen server, auf dem eine datenbank lief. aber ich glaube das dieser server jemals existierte, hatten wir in der alten firma dem anbieter unserer software zu verdanken. der hat auch nur den kopf geschüttelt über die stümperhaftigkeit und "administration"... whatever, es gibt immer situationen in denen man sich fragt, wie um alles in der welt das passieren konnte...
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Wenn man sowas immer wieder hört, sollte man meinen, es wäre ein leichtes, sich als Unternehmens-IT-Berater selbstständig zu machen. Beratung, Wartungsverträge, ...
Ich brauch Kapitaaaaaal!
> Denn es wäre genauso blöd, eine Email weiterzuleiten, obwohl ich auch auf
> Drucken klicken kann, wenn das ganze ja offensichtlich doch eine Aktion
> meinerseits voraussetzt.
Das ist auch nicht das Hauptszenario. Für die Stammbelegschaft einer Firma ist die E-Mail-Option eher nichts, da stimme ich zu. Ich stell es mir aber so vor: Wenn man mal für 'ne Woche in einer Außenstelle seiner Firma arbeitet oder Consultant ist und daher permanent in verschiedenen Firmen herumhockt und etwas ausdrucken will, so musste man bisher den Drucker systemweit installieren. Das ist unnötig umständig, zumal man das ja nicht ständig braucht. Da ist es schon charmant, wenn man einfach eine PDF-Datei an eine spezielle E-Mail-Adresse schicken kann oder (wäre auch praktisch) per Web-Frontend hochladen kann und das File wird ausgedruckt.
Nicht dass ich das bisher mal gebraucht hätte, aber dieses Szenario macht Sinn, das geb ich zu.
wenn ich dir jetzt noch sage, dass ein 600 euro laserdrucker mindestens 8 mal repariert wurde, bevor er entsorgt wurde (ungefähr 5 jahre alt, also nix mehr mit garantie oder gewährleistung zu retten), fasst du dir endgültig an den kopf.
man kann einmal richtig investieren oder zweimal für müll blechen.
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wieviel?
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