"So kann das Werkstück an verschiedenen Stellen unterschiedliche Materialstärken aufweisen - anders als bei einem Teil aus Blech, das überall gleich dick ist."
Gut das zu wissen, dann scheine ich ja seit meiner Ausbildung in einer Firma der Zukunft zu arbeiten (die das mit Blech (sogar mit Alu) schon seit dem 2. Weltkrieg kann) ........ Aber wirklich, selten so etwas dämliches gelesen.
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Klar kann man auch Metalle auf unterschiedliche Dicke bringen, aber nicht ohne weiteres in kleinsten Größen. Beim Druckverfahren kann man theoretisch jede einzelne Lage in einer anderen Stärke herstellen, und wir reden hier in der Regel von Mikrometern (je nach Partikelgröße). Um das bei herkömmlichen Blechen zu realisieren müsste man einen ziemlichen Aufwand treiben, und selbst dann hätte man wohl eher Rundungen oder Schnittkanten.
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Das ist mir schon klar, nur im Artikel steht es einfach so, als ob das bei Metallblechen nicht im geringsten möglich wäre.
Also entweder sollte man da sehr viel genauer darauf eingehen, oder das einfach aus dem Artikel streichen, so wie es jetzt drinnen steht, ist es einfach nur Müll.
Im übrigen könnte man beim Drucken im Material auch ein Wabenmuster verwenden --> noch leichter und je nach Muster sogar stabiler als das reine Material bei selber dicke. Aber selbst so etwas kann man auch mit anderen Verfahren erreichen (weiß ich auch aus erster Hand, nur Details verbietet der ehemalige Arbeitsvertrag ;) ).
Der echte Hauptvorteil vom Drucken: Geringer Aufwand, bei so gut wie keinen Arbeitskräften.
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Das Problem, dass eigentlich wichtige Aussagen nur oberflächlich erklärt werden, oder sogar falsch dargestellt werden haben sowohl golem wie auch heise immer mehr. Man darf schon garnicht mehr davon ausgehen, dass der Artilkel so richtig ist. Wenn es einen interessiert, ist man förmlich gezwungen, das Original zu lesen, und sich selbst dazu noch zu informieren.
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