objektive für's iphone? geht's noch? dachte schon es ist schlimm genug dass bang & olufsen telefone offiziell bauen darf, die nur funktionieren wenn man einen kopfstand macht und sich den hörer an den arsch hält... aber objektive für's iphone... nee, der schwachsinn ist echt nur noch schwer zu toppen...
Ich nutze zwar kein IPhone, aber zusätzliche Objektive machen auch bei den qualitativ nicht an größeres Photoapparate digitalen Kleinbildkameras wie auch den Handy-Knipsen durchaus einen Sinn. Vor allem, da in diesem Sektor (sogar bei Handys welche einen Schwerpunkt in der Fotofunktion haben) oft nur digitale "Aufblaszooms" üblich sind.
Von Cokin und Hama gibt es bereits seit längerem über Magnetring anbringbare Zusatzobjektive und Filter.
das ist es ja, was ich im kern nicht verstehe. warum? bei nem handy wie z.b. dem iphone, das nicht wirklich gute pix macht (so jedenfalls meine meinung), kann ich mir nicht vorstellen, dass es mit nem zusatzobjektiv besser werden soll. und das mit dem digi-zoom find ich eh mist, weil ja alles nur digital hochgepusht und nicht optisch vergrössert wird.
Was denkst du denn, wer zu einem großen Teil bei einer Kamera für ein gutes Bild verantwortlich ist? Richtig, das Objektiv. Wieso kannst du dir dann nicht vorstellen, dass ein gutes Objektiv für bessere Fotos beim iPhone sorgen soll? Der verbaute Chip im iPhone ist ja schließlich ganz passabel, nur kommt halt (wie bei so ziemlich allen Handys) nicht genug Licht auf den Chip, weshalb Fotos meist zu dunkel und verrauschst sind.
aber meinst du wirklich, dass die qualität gleich soviel besser wird, weil man n zusätzliches objektiv davorklemmt?
gibt's wohl nur eine lösung: kaufen und testen.
Bei allen Handykameras und kleinen Knipsen ist das Objektiv zum größten Teil für die schlechten Fotos verantwortlich. Durch die winzige Öffnung mit einfachen und nicht vergüteten Linsen kommt einfach zu wenig Licht rein. Dadurch muss der Chip mit einer höheren Empfindlichkeit arbeiten und das Foto wird stark verrauscht. Durch ein extra Objektiv mit einer größeren Öffnung und damit viel besseren Lichtausbeute kann man da sicherlich um Welten bessere Fotos machen. Ob das wirklich so funktioniert, weiß ich nicht und will ich auch nicht ausprobieren. Ich hab hier eine SLR mit zwei Objektiven, von denen jedes doppelt so viel wie ein iPhone kostet und hab keinen Bedarf. Theoretisch ist es aber auf jeden Fall möglich und keinesfalls abwegig.
Netspy schrieb:
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> Bei allen Handykameras und kleinen Knipsen ist das Objektiv zum größten
> Teil für die schlechten Fotos verantwortlich. Durch die winzige Öffnung mit
> einfachen und nicht vergüteten Linsen kommt einfach zu wenig Licht rein.
> Dadurch muss der Chip mit einer höheren Empfindlichkeit arbeiten und das
> Foto wird stark verrauscht. Durch ein extra Objektiv mit einer größeren
> Öffnung und damit viel besseren Lichtausbeute kann man da sicherlich um
> Welten bessere Fotos machen. Ob das wirklich so funktioniert, weiß ich
> nicht und will ich auch nicht ausprobieren. Ich hab hier eine SLR mit zwei
> Objektiven, von denen jedes doppelt so viel wie ein iPhone kostet und hab
> keinen Bedarf. Theoretisch ist es aber auf jeden Fall möglich und
> keinesfalls abwegig.
Du weißt aber, dass deine SLRs, auch wenns nur Micro 4/3 sind, nen 10 mal größeren Chip als das Iphone haben?
Sorry, aber aus Mist kann man kein Gold machen, selbst wenn man noch so lichtstarke Objektive davor hängt (BTW, wie willst du das machen? Wie groß soll das Handy dann werden?)
Es steht aber auch nirgend geschrieben, dass es Bessermachobjektive sein sollen...
Es sind Objektive mit anderen Winkeln, mehr nicht. Wo gibt es schon ein Weitwinkel für einen Microsensor, das an die 180 Grad aufnehmen kann?
Warum verbreitest du solchen physikalischen Unsinn?
Die Linsengröße hängt direkt mit der Sensorgröße zusammen.
Umgekehrt gilt doch auch bei einer Projektionsfläche, dass für eine riesige Kinoleinwand eine Lichtquelle mit einigen Kilowatt nötig ist und zuhause genügen hundert Watt.
Zudem scheint mir, du hältst automatisch den Linsendurchmesser als Maß für Lichtstärke. Das ist lachhaft. Es gibt Objektive, die haben 80 mm Durchmesser und "nur" eine Blende von 4,6.
Hirsch2k schrieb:
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>
> Du weißt aber, dass deine SLRs, auch wenns nur Micro 4/3 sind, nen 10 mal
> größeren Chip als das Iphone haben?
Ich kann leider keine Informationen über den im iPhone 3GS verbauten Chip finden. Klar wird der nicht Vollformat haben aber ohne genaue Infos über die Größe, kann ich dazu wenig sagen.
> Sorry, aber aus Mist kann man kein Gold machen, selbst wenn man noch so
> lichtstarke Objektive davor hängt
Mir ging es nur darum, dass das verwendete Objektiv sehr entscheidend für die Bildqualität ist. Das „Objektiv“ des iPhones ist - wie das so ziemlich aller Handys - schon aufgrund der Größe unterirdisch schlecht und da kann theoretisch ein Aufsteckobjektiv schon eine Verbesserung bringen. Mehr wollte ich nicht sagen.
> (BTW, wie willst du das machen? Wie groß soll das Handy dann werden?)
Ich will gar nichts machen. Größere Objektive in Handys wird es vermutlich nie geben. Irgendwann werden mal die Chips so gut, dass sie auch mit viel weniger Licht auskommen und damit bessere Fotos machen. Bis dahin werde ich für richtige Fotos noch meine 40D nutzen.
Angenommen, die Firma Zeiss würde speziell für ein Handy ein Objektiv bauen: 170 Grad, Blende 1,7. Der Durchmesser der Frontlinse würde unter 2 cm liegen, bliebe also auch winzig angesichts der Objektivdaten.
Unsinn schrieb:
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> Warum verbreitest du solchen physikalischen Unsinn?
Mach ich doch nicht.
> Die Linsengröße hängt direkt mit der Sensorgröße zusammen.
Autsch, das tut sehr weh.
> Umgekehrt gilt doch auch bei einer Projektionsfläche, dass für eine riesige
> Kinoleinwand eine Lichtquelle mit einigen Kilowatt nötig ist und zuhause
> genügen hundert Watt.
Ähhh, und was hat das jetzt mit der Linsengröße zu tun? Und mit der Bahngeschwindigkeit der Erde? Und der Sprungkraft von Mülltonnen? Fragen über Fragen!
> Zudem scheint mir, du hältst automatisch den Linsendurchmesser als Maß für
> Lichtstärke.
Du scheinst zu halluzinieren. Ich hab nur gesagt, dass die winzigen Handy-Objektive wegen ihrer Größe generell lichtschwach sind (da könnten die Linsen bis zum Umfallen vergütet sein, trotzdem kommt da wenig Licht rein) und das eine größere Öffnung dies verbessern kann. Ich hab nie behauptet, dass das automatisch so ist und das die Lichtausbeute nur von der Größe abhängig ist.
> Das ist lachhaft.
Lachhaft bis hier eigentlich nur du.
Wieso angenommen? Zeiss hat schon öfters Handy-Objektive gebaut. Ich habe hier noch ein altes N73 liegen mit einem Teslar 2.8/5,6 und einer 3.2 MPx Kamera. Die ersetzt zwar keine konventionelle Kamera, machte aber um Welten bessere Fotos als die meisten anderen Handys inkl. dem iPhone. Dafür ist mit Sicherheit nicht nur der verbaute CCD-Chip verantwortlich, sondern auch das Zeiss-Objektiv.
Ich sprach aber vom Sensor im iPhone, und der ist nicht größer als 3,2 mm x 2,4 mm (Diagonale nicht größer als 4 mm), Pixelabstand nicht über 2 micrometer. Das eingebaute Objektiv dürfte einem 35 mm KB entsprechen.
Der Linsendurchmesser liegt bei 1 mm und dürfte selbst bei einem Objektiv mit 1,7 immer noch unter 3 mm liegen.
Wie gesagt, selbst ein Spezialobjektiv von Zeiss mit einem Winkel von 170 Grad und Blende 1,7 hätte einen Durchmesser von weniger als 2 cm. Dass dies ein lichtstarkes Objektiv wäre, könntest du nicht abstreiten.
Netspy schrieb:
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> Unsinn schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Warum verbreitest du solchen physikalischen Unsinn?
>
> Mach ich doch nicht.
Leider doch...
>
> > Die Linsengröße hängt direkt mit der Sensorgröße zusammen.
>
> Autsch, das tut sehr weh.
Dir mag es weh tun. Aber eine Frontlinse für 36x24, Blende 2,8 ist immer kleiner als bei einem Objektiv für einen 6x4 Sensor und den gleichen Objektivdaten.
>
> > Umgekehrt gilt doch auch bei einer Projektionsfläche, dass für eine
> riesige
> > Kinoleinwand eine Lichtquelle mit einigen Kilowatt nötig ist und zuhause
> > genügen hundert Watt.
>
> Ähhh, und was hat das jetzt mit der Linsengröße zu tun? Und mit der
> Bahngeschwindigkeit der Erde? Und der Sprungkraft von Mülltonnen? Fragen
> über Fragen!
Dass du den Hinweis auf die nötige Lichtmenge bezogen auf die beleuchtete Fläche nicht verstanden hast, wundert mich überhaupt nicht.
>
> > Zudem scheint mir, du hältst automatisch den Linsendurchmesser als Maß
> für
> > Lichtstärke.
>
> Du scheinst zu halluzinieren. Ich hab nur gesagt, dass die winzigen
> Handy-Objektive wegen ihrer Größe generell lichtschwach sind (da könnten
> die Linsen bis zum Umfallen vergütet sein, trotzdem kommt da wenig Licht
> rein) und das eine größere Öffnung dies verbessern kann.
Mit größerer Öffnung meinst du sicher einen größeren Linsendurchmesser..., das bedeutet aber eine andere Blende. Bei Blende 2,8 ist die Linse bei einem kleinen Sensor nunmal deutlich kleiner, als bei einem Riesensensor. In beiden Fällen wäre es Blende 2,8.
Ich hab nie
> behauptet, dass das automatisch so ist und das die Lichtausbeute nur von
> der Größe abhängig ist.
Du reitest aber ständig darauf herum, dass die Linse bei diesem Microsensor aber nur 1 mm groß ist und dass dadurch "zu wenig" Licht hindurch kommt. Du willst einfach nicht erkennen, dass auch der Sensor hinter der Linse entsprechend klein ist.
Linse schrieb:
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>
> Leider doch...
Nö, das ist bisher dein Part.
> > > Die Linsengröße hängt direkt mit der Sensorgröße zusammen.
> >
> > Autsch, das tut sehr weh.
>
> Dir mag es weh tun. Aber eine Frontlinse für 36x24, Blende 2,8 ist immer
> kleiner als bei einem Objektiv für einen 6x4 Sensor und den gleichen
> Objektivdaten.
Lies noch mal, was du ursprünglich geschrieben hast: Linsengröße direkt anhängig von Sensorgröße. Das ist totaler Quatsch und da du jetzt was anders (ab)geschrieben hast, scheint dir das auch klar geworden zu sein.
> Dass du den Hinweis auf die nötige Lichtmenge bezogen auf die beleuchtete
> Fläche nicht verstanden hast, wundert mich überhaupt nicht.
Du hast keine Ahnung, wie ein CCD- oder CMOS-Chip funktioniert, was ISO-Empfindlichkeit ist und wie Rauschen auf einem Chip entsteht? Sorry, aber die absoluten Basics erkläre ich dir jetzt hier nicht noch.
> Mit größerer Öffnung meinst du sicher einen größeren Linsendurchmesser...,
> das bedeutet aber eine andere Blende. Bei Blende 2,8 ist die Linse bei
> einem kleinen Sensor nunmal deutlich kleiner, als bei einem Riesensensor.
> In beiden Fällen wäre es Blende 2,8.
Dumm nur, dass es hier nie darum ging.
> Du reitest aber ständig darauf herum, dass die Linse bei diesem Microsensor
> aber nur 1 mm groß ist und dass dadurch "zu wenig" Licht hindurch kommt. Du
> willst einfach nicht erkennen, dass auch der Sensor hinter der Linse
> entsprechend klein ist.
Ich erkenne zumindest, dass es keinen Sinn hat, weiter mit dir den Samstag Nachmittag zu verschwenden. Deinen Nickname würde ich an deiner Stelle eher in Milchglas ändern, passt besser.
Spezialobjektiv schrieb:
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> Ich sprach aber vom Sensor im iPhone, und der ist nicht größer als 3,2 mm x
> 2,4 mm (Diagonale nicht größer als 4 mm), Pixelabstand nicht über 2
> micrometer.
Quelle?
Quelle? Klar, selber denken ist verboten, nur was bei google in den ersten 10 Anzeigen steht ist automatisch wahr. Versuche doch mal selber nachzudenken...
Bilder werden mit 1600 x 1200 ausgegeben. Der Pixelabstand liegt bei den "neuesten" Sensoren bei 1,5 micrometer, hier ist also die Annahme, dass es nicht mehr als 2 Micrometer sind wohl nicht falsch. Damit kommst du auf eine Sensorgröße von 3,2 mm x 2,4 mm (max). Den Linsendurchmesser kann man mit einer Schieblehre selber nachmessen :-)
Netspy schrieb:
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> Linse schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> >
> > Leider doch...
>
> Nö, das ist bisher dein Part.
Geschenkt, ist kein Thema für eine Diskussion.
>
> > > > Die Linsengröße hängt direkt mit der Sensorgröße zusammen.
> > >
> > > Autsch, das tut sehr weh.
> >
> > Dir mag es weh tun. Aber eine Frontlinse für 36x24, Blende 2,8 ist immer
> > kleiner als bei einem Objektiv für einen 6x4 Sensor und den gleichen
> > Objektivdaten.
>
> Lies noch mal, was du ursprünglich geschrieben hast: Linsengröße direkt
> anhängig von Sensorgröße. Das ist totaler Quatsch und da du jetzt was
> anders (ab)geschrieben hast, scheint dir das auch klar geworden zu sein.
Ich hatte dein Mitdenken vorausgesetzt, leider. Natürlich setzte das die gleichen Objektivdaten voraus, sonst hätte so ein Vergleich ja keinen Sinn. Und du wirst doch wohl nicht bestreiten, dass Objektive mit gleiche Öffnungsblende für einen großen Sensor auch proportional größer sind, als für einen kleinen Sensor.
>
> > Dass du den Hinweis auf die nötige Lichtmenge bezogen auf die
> beleuchtete
> > Fläche nicht verstanden hast, wundert mich überhaupt nicht.
>
> Du hast keine Ahnung, wie ein CCD- oder CMOS-Chip funktioniert, was
> ISO-Empfindlichkeit ist und wie Rauschen auf einem Chip entsteht? Sorry,
> aber die absoluten Basics erkläre ich dir jetzt hier nicht noch.
Um diesen Punkt mache dir mal keine Sorgen um mich. Ich wette mal, du hast noch nie in deinem Leben einen CCD in der Hand gehabt, oder ihn gar in einer Schaltung eingebaut.
>
> > Mit größerer Öffnung meinst du sicher einen größeren
> Linsendurchmesser...,
> > das bedeutet aber eine andere Blende. Bei Blende 2,8 ist die Linse bei
> > einem kleinen Sensor nunmal deutlich kleiner, als bei einem
> Riesensensor.
> > In beiden Fällen wäre es Blende 2,8.
>
> Dumm nur, dass es hier nie darum ging.
Und worum ging es dir bei der Feststellung: Die Öffnung sei zu klein? Natürlich ist die Öffnung kleiner als bei einem Riesensensor und das bei gleicher Lichtmenge, die auf die Sensorfläche fällt.
>
> > Du reitest aber ständig darauf herum, dass die Linse bei diesem
> Microsensor
> > aber nur 1 mm groß ist und dass dadurch "zu wenig" Licht hindurch kommt.
> Du
> > willst einfach nicht erkennen, dass auch der Sensor hinter der Linse
> > entsprechend klein ist.
>
> Ich erkenne zumindest, dass es keinen Sinn hat, weiter mit dir den Samstag
> Nachmittag zu verschwenden. Deinen Nickname würde ich an deiner Stelle eher
> in Milchglas ändern, passt besser.
Spitze bist du nur in wildem rumblöken...
Auf Deutsch gesagt, du hast keine Ahnung wie groß der Chip ist und ratest nur.
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