Es mag ja eine Zeit gegeben haben als das alles berechtigt war,
aber dieser ganze quoten und gleichberechtigungsquatsch geht mir nur noch auf die nerven.
Vor allem wird es immer Absurder, in der Goetheuni in Frankfurt gibt es ein paar Studenten die wehemend dafür sind in sämtlichen Papieren statt Studenten, Student/innen zu schreiben. (nur eins von viele beispielen)
Parallel dazu sehe ich eine Horde von Frauen die wie wild auf jegliche Castingkacke anspringt. Kaum ein Mädchen meiner Generation die kein Germanys next Topmodel, gilmore girls o.ä. zeugs gucken obwohl das viel Frauen verachtender ist als ein beispielsweise lgeMänner oder eben Pornostimmen in Computerspielen.
Wie Serdar Somuncu gesagt hat, die Frau steht sich beim Feminismus selbst am allermeisten im weg.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.12 18:33 durch petergriffin.
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.. einfach weil der Fokus auf den falschen Dingen liegt.
Was genau hat eine Frau, die gut 1/3 weniger Gehalt für 1:1 dieselbe Arbeit kriegt, davon, dass man überall "richtig gendert"?
Quoten sehe ich als negative Diskriminierung an, die das Problem nur kaschieren.
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++
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Das man in Deutschland "nicht über sein Gehalt" spricht (ich habe damit grundsätzlich keine Probleme), zementiert solche Zustände natürlich, denn wo keine Transparenz ist, kann ich auch keine Gleichheit schaffen. Wir Deutschen sind eben große Neider.
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Der Molch macht's.
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How much money have you spent on League of Legends?
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dass man nicht über's Gehalt spricht hat wohl für die Wirtschaft grössere Vorteile als für die Betroffenen.
Warum sollte man als Arbeitgeber jedem die gleiche Summe als Gehalt zahlen? Wenn es doch immer wieder Menschen gibt, die sich mit weniger zufrieden geben.
Ob da wohl eine Methode steckt?
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Jaja, es es sooo böse, dass Frauen weniger verdienen (es sind übrigens nicht direkt ein ganzes Drittel ;) )...
Ich bin immernoch der Meinung, dass es eher daran liegt, dass Frauen nicht so sehr die Ellenbogentaktik angehen - wenn eine Frau so etwas doch mal tut, dann wird sie Kanzlerin oder ähnlich erfolgreich.
Indem du Regeln für die Feminisierung aufstellst, hinderst du diejenigen Frauen, die sich die Situation NICHT gefallen lassen, daran, ernst genommen zu werden:
Phantasiezitat: "Ach DIE, die ist doch nur wegen der Frauenquote hier." o.ä.
btw: Damit es nicht zu ernst ist^^ =>
http://www.linzman-comics.de/feminismus-feminiskus/
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Frauen können schwanger werden und fallen dann u.U. für Jahre aus, ohne dass der Posten kostenneutral neu besetzt werden könnte. Dass Kinder bekommen ein Dienst an der Gesellschaft ist (zumindest solange sie weiter existieren will) ist den Arbeitgebern egal. Das "Risiko" wird eben "eingepreist". Wenn eine Familienminsterin Frauen die zuhause bleiben mal 50 Cent gönnen will, schreien die FeministInnen auf, das wäre Diskriminierung, als ob es kein Teil der weiblicher Identität wäre, Kinder gebären zu können (!= müssen).
Verkehrte Welt - Frau soll heute alles sein, nur eben nicht weiblich. Opfer sind nicht nur "männliche Männer" sondern auch "weibliche Frauen".
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ich denke das muss nicht mal der Ellenbogen sein,
vielleicht bestehen Männer mehr auf ihren lohn,
handeln in erster Linie geschickter und fordern später
auch Erhöhungen ein. Das konnte ich bei Frauen so
nicht beobachten, viele nehmen ohne verhandeln das
was der Arbeitgeber vorschlägt.
Durch die Mangelnde Transparenz in Deutschland
würden sie es auch gar nicht erst merken...
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Feminismus nervt mich ebenfalls - tierisch. Zum einen - und das wird in allen Kommentaren vergessen - verdienen Entwickler von Spielen teilweise ebenfalls abgrundtief schlecht; zum anderen sind die Arbeitszeiten oft untragbar hoch - Work-Life-Balance gibt es nicht.
Es ist außerdem nicht unbegründet, dass Mädels nicht die typischen "Killerspiele"-Spieler sind.
Mich kotzt es nur noch an, dass in jeder Branche gemeckert wird, dass Frauen angeblich nicht gleichgestellt sind. Dabei werden jene Branchen, wo Männer in der Unterzahl sind, konsequent ausgeblendet. Kann ICH was dafür, dass mir ein Ding zwischen den Beinen und keine Brüste gewachsen sind? Wo ist hier die Gleichberechtigung? Oder heißt es, dass ich Frauen pauschal so und so betrachte, hm?!
Nichtzuletzt vergessen Frauen offenbar, dass Spiele - wie Kinofilme - auf ein bestimmtes Publikum zugeschnitten sind. Wenn dem Publikum eben eine Pornostimme (was ist das eigentlich für ein abwertender Begriff? ich finde eine erotische Stimme ist gar nicht so schlecht, kann sie doch gelegentlich zusätzliche Reize vermitteln) zusätzlich zu geilen Autos will, soll es das doch bekommen - dafür sind Spiele doch da. Sie sollen nicht die Wirklichkeit, sondern eine Fantasiewelt abspielen - und in dieser Fantasiewelt kann es vorkommen, dass Frauen den Männern nicht unbedingt gleichgestellt sind.
Übrigens können aber auch Frauen hervorragende Spiele produzieren - zumindest meine ich mich daran zu erinnern, dass Little Big Planet 2? von einer Frau produziert wurde. Letztlich ist es mir völlig egal wer was produziert, solange ich es mag. Und dass Frauen BEI GLEICHER ARBEIT auch ein Anrecht auf gleiche Vergütung und Behandlung haben - ist FÜR MICH ebenfalls klar. Dass aber Mehrheiten sich manchmal über Minderheiten aufregen oder diese neugierig begutachten - sollte auch jedem/jeder in den Kopf gehen.
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Der Selberdenker schrieb:
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> Was genau hat eine Frau, die gut 1/3 weniger Gehalt für 1:1 dieselbe Arbeit
> kriegt, davon, dass man überall "richtig gendert"?
hast du für das 1/3 irgendwelche belastbaren Quellen?
Die Studien, die dazu gemacht werden (und meist so um 20% schwanken) gehen ja vom Durchschnittsgehalt aus, d.h. wenn von 100 Männern 40 in einer Bank und 10 bei der Gebäudereinigung arbeiten und von 100 Frauen 10 bei der Bank und 40 bei der Gebäudereinigung, dann vergleicht man den Durchschnitt und sagt "stimmt schon". D.h. es geht bei den Unterschieden mitnichten um "die selbe Arbeit". Die Entlohnung wird in den meisten Betrieben ja auch eher über Tarifverträge oder im Öffentlichen Dienst über Besoldungsstufen, die sich nach Qualifikation und Dienstalter ergeben, errechnet. Da kann man gar nicht zu solchen Unterschieden kommen. Die wenigen Jobs, in denen so vollkommen frei über Gehälter verhandelt wird, reißen das in der Gesamtheit niemals raus.
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divStar schrieb:
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> Übrigens können aber auch Frauen hervorragende Spiele produzieren -
ich sage nur: Assassines Creed
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ich hab mal was von 10% unterschied für die selbe tätigkeit/qualifikation/beschäftingsdauert gelesen.
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Ja, aber das sind, wie gesagt, Durchschnittswerte über alle Beschäftigten in den Studien.
Sprich mal in deinem Freundeskreis darüber. Vielleicht kennst Du ja zwei Leute, die beim selben Laden in der selben Abteilung den selben Job machen und einigermaßen zur selben Zeit angefangen haben.
Ich habe da bisher in fast allen Stichproben gemerkt: ey, die verdienen das selbe.
Den einzigen Unterschied, den ich fand, war bei drei Menschen, zwei Männern und einer Frau, die bei der selben Firma als Entwickler arbeiten. Da ist es deutlich: Mann1 verdient 10% mehr als Mann2, Mann2 verdient etwa 10% mehr als die Frau. Wirklich spannend ist dabei die Nachfrage gewesen: jupp, genau so weit auseinander lagen auch die Gehaltsvorstellungen, die sie bei der Bewerbung genannt haben.
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Der braune Lurch schrieb:
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> Das man in Deutschland "nicht über sein Gehalt" spricht (ich habe damit
> grundsätzlich keine Probleme), zementiert solche Zustände natürlich, denn
> wo keine Transparenz ist, kann ich auch keine Gleichheit schaffen. Wir
> Deutschen sind eben große Neider.
ich glaube wir in deutschland sind da weitaus weiter als bsp.-weise andere länder.
meine generation (1990-1995) sag ich mal, behandeln (jedenfalls in unserer gegend) frauen genauso wie unsere männlichen parts. gehälter stellen auch für mich kein problem da, ich verdiene rund die hälfte weniger als meine freundin und es juckt mich nicht im geringsten, sie ist eben helle und sehr engagiert. auch viele meiner bekantinnen und freundinnen spielen pc oder konsole, dieses hobby steht meines erachtens beiden geschelchtern zu, zwar kommt keine von ihnen an meinen skill ran *husthust*, aber dafür haben sie mehr durchhaltevermögen, was ich sehr schätze. zudem kann ich die usa dahingehend nicht verstehen, wenn sie frauen schelchter behandeln, da meines erachtens nach frauen, auch im hohen alter noch, ein weitaus größeres potenzial an kreativität und fantasie besitzen, was vielen spielen mal gut tun würde, würde sich damit mal ein kreativer geist beschäftigen.
in anderen dingen wie der schriebweise von "studenten/studentinnen" finde ich auch das des maß ein wenig ausgereizt wird, denn das wort studenten ist kein männlicher begriff, sondern plural und bezeichnet alle geschelchter.
gewiss... es gibt dinge, in denen frauen noch benachteiligt werden, aber durch systhematisches rumgequengel wird das auch nicht gelöst. wenn ich als frau in einem job für die selbe abreit weniger geld verdiene, würde ich strikt kündigen. ich mach mir doch nicht die mühe und arbeit teilweise jahrelang für irgendwelche rechte einzutreten, wenn ich in weitaus kürzerer zeit einen neuen - geistig reiferen - arbeitsgeber finden kann, bei dem ich genauso behandlen werde wie mein männlicher arbeitskollege.
das ist eine message... und täte das jede frau, würde die firma auch ganz schnell veränderungen herbei bringen.
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Frauen trauen sich in der Regel nicht viel zu bei Gehaltsverhandlungen. Männer sind da "mutiger".
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Remy schrieb:
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> Frauen trauen sich in der Regel nicht viel zu bei Gehaltsverhandlungen.
> Männer sind da "mutiger".
Genau. Aber das ist doch nicht die Schuld von den bösen Kollegen oder den bösen (manchmal sogar weiblichen, dann wird's richtig Absurd) Vorgesetzten.
Ich hab mir ja auch schon manches mal in den Hintern gebissen und gesagt "Hätteste mal +20 Euro / Stunde gesagt, das hätten die auch akzeptiert", aber deshalb klage ich nicht über die, die von vornherein hingehen und sagen "ich will 200 Euro pro Stunde, aber ich bin offen für Verhandlungen" und das bestmögliche für sich herausholen.
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hansi110 schrieb:
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> hast du für das 1/3 irgendwelche belastbaren Quellen?
Gibt einige Studien dazu, hierzulande. Wie's bei euch ausschaut, kA.
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gehälter sind halt extrem variabel. da liegen teilweise 20k jahresbrutto zwischen 2 arbeitern die, die gleiche arbeit machen. abhängig vom unternehmen, region und verhandlungsgeschick.
und ganz ehrlich, wer sich freiwillig mit weniger zufrieden gibt als er wert is, der is doch selber schuld.
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blöd nur, dass man selber gar nicht beurteilen kann, wie viel man wert ist.
Das wird natürlich ausgenutzt, wo es nur geht.
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Der Selberdenker schrieb:
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> hansi110 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > hast du für das 1/3 irgendwelche belastbaren Quellen?
>
> Gibt einige Studien dazu, hierzulande. Wie's bei euch ausschaut, kA.
woimmer "hierzulande" sein mag und welche "Studien" das sind.
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