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Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

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  1. Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: flasherle 28.11.12 - 10:29

    Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein.

  2. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: wasabi 28.11.12 - 11:12

    Die komplett korrekte Bezeichnung ist übrigens Gamer_innen. Bei "Gamer & Gamerinnen" schließt du die Menschen aus, die sich weder mit dem einen, noch mit dem anderen Geschlecht vollständig beschrieben fühlen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gender_Gap_(Linguistik)

  3. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: Wary 28.11.12 - 11:17

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die komplett korrekte Bezeichnung ist übrigens Gamer_innen. Bei "Gamer &
    > Gamerinnen" schließt du die Menschen aus, die sich weder mit dem einen,
    > noch mit dem anderen Geschlecht vollständig beschrieben fühlen.
    >
    > de.wikipedia.org


    Vielen Dank! Genau das wollte ich auch schreiben, um dann gepflegt eine Runde kotzen zu gehen! Jetzt kann ich mir den ersten Teil sparen!

  4. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: wasabi 28.11.12 - 11:26

    Gern geschehen, ich komme gern mit zum kotzen :-)

  5. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: flasherle 28.11.12 - 11:35

    Okay ändert aber an der ironie in meinem beitrag auch nix, aber danke, kannte ich so noch nicht...

  6. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: Wary 28.11.12 - 11:36

    Um meinen Bildungsauftrag zu erfüllen verweise ich gerne noch auf dieses Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=WDl8DwCOdtQ

  7. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: wasabi 28.11.12 - 11:44

    Ich wollte ich auch gar nichts an deiner Ironie ändern, ich wollte nur noch einen draufsetzen :-)

  8. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: Kabelsalat 28.11.12 - 12:55

    Ich finde die deutsche Verweiblichung von englischen Begriffen, die keine weibliche Form haben einfach ätzend! Es gibt keine Gamerinnen, es gibt nur Spielerinnen!
    Denn mit der Logik mit der das Wort Gamerin gebildet wird müsste ich ja auch zu der Wendung Actin kommen, also Denglisch für Schauspielerin, aber hier gibt es ja schon im Englischen das Wort Actrice, das wird auch gern verwendet, also warum nicht auch das original englsiche Wort für Spielerin, nämlich Gamer?

    Worauf ich hinaus will. Benutzt bitte entweder mehr deutsche Wörter oder zumindest nur dann die weibliche englische Form wenn diese auf Englisch auch existiert. Ist ja nicht zum aushalten diese Presse heutzutage...

  9. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: Benjamin_L 28.11.12 - 12:57

    Wary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielen Dank! Genau das wollte ich auch schreiben, um dann gepflegt eine
    > Runde kotzen zu gehen! Jetzt kann ich mir den ersten Teil sparen!

    Freut mich für dich, dass du einem "normalen" Geschlecht angehörst, kannste echt froh sein, dass dir der ganze Rattenschwanz erspart blieb!

  10. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: flasherle 28.11.12 - 13:01

    So wörter wie Gamer sind einfach in den deutschensprachgebrauch eingezogen und somit dann den deutschen Formen unterworfen.

  11. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: wasabi 28.11.12 - 13:18

    Wollte ich erst auch schreiben, beispiee wären ja z.B. auch so Verben wie "downloaden", die man dann deutsch durchkonjugiert.

    Allerdings ist in diesem Fall und bei diesem Thema die Sache deutlich interessanter. Im Englischsprachigen Raum macht man nicht so ein Bohei um Binnen-Is und andere Korrektenheiten, weil es da nicht nötig ist. Es existieren meines Wissens nach zu Wörtern wie "Friend", "Teacher" oder "Student" keine weiblichen Formen. Diese Bezeichnungen sind also geschlechtsneutral. Und ich kann mir gut vorstellen, dass das bei "Gamer" auch so ist. Also auch Spielerinnen nennen sich in englischsprachigen Gegenen "Gamer".

    Wenn das wirklich so ist, dann ist es ja erst recht absurd, ein geschlechtsneutral genutztes Wort unbedingt gendern zu wollen.

  12. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: ZDragon 28.11.12 - 13:29

    Ich werde den Widerstand gegen Gendering auf Basis von "liest sich unschön" nie verstehen.

    Es geht darum, dass sich alle Menschen eingeschlossen fühlen. Das tun sie mit dem generischen Maskulinum nun mal nicht (wer das nicht nachvollziehen kann, der/die möge bitte ab sofort das generische Femininum verwenden).

    Sprache ist für die Menschen da; sie muss nicht geschützt werden. Es ist egal, ob sich das unschön liest. Das verletzt wohl kaum in dem Maße die Gefühle von Menschen wie das konstante sprachliche Ausgeschlossensein. Und selbst wenn, sollten wir stärker Rücksicht auf gesellschaftlich marginalisierte Gruppen nehmen.

    Wer die Sprache über den Menschen stellt, ist ein Shitlord.

  13. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: wasabi 28.11.12 - 13:56

    Ich selbst weise sehr oft andere Menschen darauf hin, dass es eben intersexuelle Menschen gibt. Und ich finde es sehr problematisch, dass diese oft nach der Geburt dann operativ in ein Geschlecht gezwängt werden.Ich glaube in bestimmten Diskussionsrunden würde ich wohl auch deiner Seite stehen.

    Aber: Ich finde es albern zu sagen, dass Heteronormativität ein rein gesellschaftliches Konstrukt sei, welches es zu bekämpfen gilt. Heteronormativität ist zunächst mal eine statistische Tatsache! Es ist doch purer Gleichheitswahn zu fordern, die Kategorie "Geschlecht" möglichst abschaffen zu wollen, nur weil es ein paar Menschen gibt, die sich mit den Begriffen "Mann" oder "Frau" nicht ausreichend beschrieben fühlen. Es gibt viele Menschen, die sich in irgendeiner Form von der großen Mehrheit unterscheiden. Und natürlich sollte man diese nicht verspotten oder dergleichen, sondern sie vollkommen als Mensch würdigen und respektieren. Aber die Unterscheidungskategorien möglichst abschaffen zu wollen ist absurd. Abgesehen davon halte ich es für unmenschlich. Denn es ist völlig natürlich, dass der Mensch seine Umwelt sortiert und in Kategorien einteilt. Und dadurch auch geprägt wird, was "normal" ist. Daher wird es auch immer so sein, dass z.B. Menschen, die sich nicht eindeutig als MAnn oder Frau fühlen (oder es körperlich auch nicht eindeutig sind) in irgendiner Form auffalen werden. Oder dass man als Elternteil z.B: zunächst mal erwartet, dass das Kind ein eindeutiges Geschlecht hat. Daran kann auch das erwingen von irgendwelchem Neusprech nichts ändern.

    Mal als Beispiel: Wenn ein hellhäutiges kleines Kind nur unter Weißen aufwächst (auch aus den Medien keine anderen kennt) und dann im Kindergarten auf ein dunkelhäutiges Kind trifft, dann wird sich das wahrscheinlich auch wundern. Oder es fragen, warum seine Haut dunkel ist. Nur ist das überhaupt nicht böse oder rassistisch und auch nicht schlimm. Sondern menschlich.

    Ich bin mit meinen 203cm auch "unnormal" groß. Vor allem als ich so 18 Jahre alt war, hat mich das auch belastet. Aber ich würde nie darauf kommen mich darüber zu echauffieren, dass immer und überall nur normalgroße Menschen dargestellt werden oder meist nur von normalgroßen Menschen ausgegangen wird.

    Im Engsclischen gibt es ja zum Glück viele neutrale Begriffe, da stellt sich das problem oft gar nicht. Ich verstehe aber nicht, warum so umständlich neue Begriffe oder schreibweisen eingeführt werden müssen um sie Geschlechtsneutral zu machen. Anstatt einfach zu sagen, dass mit der männlichen Form meist alle gemeint sind, bzw. sich das aus dem Kontext ergibt. Im Alltag machen das bei bestimmten Worten wohl auch viele. Z.B. das Wort "Freund". Im Gegensatz zum Englischen gibt es bei uns auch "Freundin". Wenn eine Frau einen reinen Mädelsabend macht, dann wird sie wahrscheinlich auch sagen "Am Samstag abend war ich mit ein paar Freundinnen feiern". Wenn sie aber mit einer gemischtgeschlechtlichen gruppe unterwegs war, so bin ich mir ziemlich sicher, dass sie sagt "Am Samstag abend war ich mit ein paar Freunden feiern". Ich kenne niemanden, der in einer solchen Situation "Freundinnen und Freunde" oder gar "Freund_innen" sagen würde. Oder gibt es eigentlich auch schon Leute, die kritisieren, dass auf der deutschen Facebook-Seite immer nur von "Freunden" die Rede ist?

    Manche sind ja auch so fanatisch und schreiben "mensch" anstatt "man". Naja, vielelicht eher ironisch. Tatsache ist, dass "man" mit einem N völlig geschlehtsneutral ist. Auch wenn es wahrscheinlich so ist, dass das Wort eigentlich von "mann" abstammt. Ja, und? Es stammt davon ab, aber hat nicht mehr die Bedeutung. Vielleicht waren "teacher" oder "student" auch mal rein männlich. Wenn ich im Plural von "Freunden" oder "Arbeitnehmern" im entsprechenden Kontext rede, dann ist klar, dass das völlig unabhängig vom Geschlecht ist. Fühlen sich da wirklich dann gewisse Leute nicht angesprochen?

    In gewisser Weise muss ich dann den verfechtern eines GenderGaps sogar zustimmen, dass sowas wie "Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen" oder "ArbeitnehmerInnen" die zweigeschlechtlichkeit ja sogar betont, während die meisten Leute, die im Alltag einfach "arbeitnehmer" einfach neutral nutzen. Also eben nicht nur die Männer meinen. Aber auch nicht "Männer und Frauen". Sondern alle.

  14. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: wasabi 28.11.12 - 14:13

    ZDragon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich werde den Widerstand gegen Gendering auf Basis von "liest sich unschön"
    > nie verstehen.
    Hab mich hier umfangreicher ausgelassen:
    http://forum.golem.de/kommentare/games/1reasonwhy-frauen-werden-in-der-spielebranche-wie-dreck-behandelt/gamer-gamerinnen-so-viel-gleichberechtigung-muss-sein-kwt/68836,3184111,3184606,read.html#msg-3184606

    > Es geht darum, dass sich alle Menschen eingeschlossen fühlen. Das tun sie
    > mit dem generischen Maskulinum nun mal nicht (wer das nicht nachvollziehen
    > kann, der/die möge bitte ab sofort das generische Femininum verwenden).
    Wie geschrieben haben glaube ich die wenigsten Frauen damit Probleme, wenn sie zu einer Gruppe von "Freunden" gezählt werden.

    > Wer die Sprache über den Menschen stellt, ist ein Shitlord.
    ICh habe das Gefühl, dass die Kämpfer für solche neuen Wort eher die Sprache über alles mögliche stellen, also zu wichtig nehmen.

  15. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: Ekelpack 28.11.12 - 14:21

    ZDragon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich werde den Widerstand gegen Gendering auf Basis von "liest sich unschön"
    > nie verstehen.
    >
    > Es geht darum, dass sich alle Menschen eingeschlossen fühlen.

    Nein!
    Es geht um die alltägliche Sprache, die im Falle der deutschen Sprache schon arg überstrapaziert ist.

  16. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: Eisboer 28.11.12 - 14:33

    Ekelpack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZDragon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich werde den Widerstand gegen Gendering auf Basis von "liest sich
    > unschön"
    > > nie verstehen.
    > >
    > > Es geht darum, dass sich alle Menschen eingeschlossen fühlen.
    >
    > Nein!
    > Es geht um die alltägliche Sprache, die im Falle der deutschen Sprache
    > schon arg überstrapaziert ist.
    Für dich ist "liest sich unschön" also wichtiger als ein Gefühl nicht zur Gesellschaft zu gehören?

    Das nenne ich asozial.

  17. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: Tantalus 28.11.12 - 14:36

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für dich ist "liest sich unschön" also wichtiger als ein Gefühl nicht zur
    > Gesellschaft zu gehören?
    >
    > Das nenne ich asozial.

    Neu im Duden: "Menschinnen", damit sich auch webliche Menschen als "zur Gesellschaft gehörend" fühlen können.

    Man kann es auch echt übertreiben.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  18. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: wasabi 28.11.12 - 14:42

    > Neu im Duden: "Menschinnen", damit sich auch webliche Menschen als "zur
    > Gesellschaft gehörend" fühlen können.

    Naja, auch wenn ich an sich eher auf auf deiner Seite bin, so ist das ein schlechtes und falsches Beispiel. Denn "Mensch" ist ja geschlechtseutral und meint eben alle Menschen. Anders wäre es, wenn es nur die Wörter "Frau" und "Mann" geben würde, aber das Wort "Mensch" gar nicht existent wäre.

    Und für viele Gruppierungen von Menschen gibt es im Deutschen kein geschlechtsneutrales Wort.

  19. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: Eisboer 28.11.12 - 14:45

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eisboer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für dich ist "liest sich unschön" also wichtiger als ein Gefühl nicht
    > zur
    > > Gesellschaft zu gehören?
    > >
    > > Das nenne ich asozial.
    >
    > Neu im Duden: "Menschinnen", damit sich auch webliche Menschen als "zur
    > Gesellschaft gehörend" fühlen können.
    >
    > Man kann es auch echt übertreiben.
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    Husch Husch zurück in deine Trollhöhle.

  20. Re: Gamer & Gamerinnen, so viel Gleichberechtigung muss sein kwt

    Autor: Ekelpack 28.11.12 - 14:56

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Neu im Duden: "Menschinnen", damit sich auch webliche Menschen als "zur
    > > Gesellschaft gehörend" fühlen können.
    >
    > Naja, auch wenn ich an sich eher auf auf deiner Seite bin, so ist das ein
    > schlechtes und falsches Beispiel. Denn "Mensch" ist ja geschlechtseutral

    Genauso wie:
    man, Führerschein, Rednerpult usw.

    Aber du hast schon recht, wenn man sich ausgegrenzt fühlen will, dann kann man das natürlich.
    Beispielsweise "die Haut". Korrekterweise sollte es doch "die HäutIn" heißen.
    Auf der anderen Seite heiße es ja auch "der Arm". und nicht "die ÄrmIn".

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