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In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

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  1. In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: Underdoug 27.11.12 - 18:20

    Das KANN nur eine Lüge sein!

    Ich kenne nur eine Frau die spielt und das ist meine.

    Männer die spielen kenne ich eine Menge.

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  2. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: irgendwersonst 27.11.12 - 18:36

    Underdoug schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das KANN nur eine Lüge sein!
    >
    > Ich kenne nur eine Frau die spielt und das ist meine.
    >
    > Männer die spielen kenne ich eine Menge.

    lol

    https://ssl.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account

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  3. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: azeu 27.11.12 - 18:37

    bei mir zuhause ist die Erde auch immer noch flach. Hab noch nie in 'nem gekrümmten Haus gelebt :)

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  4. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: Eheran 27.11.12 - 18:45

    Anzahl männlicher Spieler, die ich so erkenne (voicechat): >90%

    Grund: Frauen spielen nunmal nicht die gleichen Spiele (wie ich).
    Das ist dann halt eher Sims etc.

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  5. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: hachre 27.11.12 - 18:46

    Na wenn man die 100 Millionen Farmville-Spielerinnen "Gamer" nennt, dann mag das wohl sein. Können wir auch gleich Brettspiele mit einbeziehen wenn wir schon dabei sind. Oder Seilspringen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.12 18:51 durch hachre.

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  6. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: Eheran 27.11.12 - 18:49

    Ja, so wird die Statistik halt gemacht.
    Dabei gehts eher um den Umsatz, den macht man halt wohl auch mit Farmeville.

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  7. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: Chevarez 27.11.12 - 18:52

    Underdoug schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das KANN nur eine Lüge sein!
    >
    > Ich kenne nur eine Frau die spielt und das ist meine.
    >
    > Männer die spielen kenne ich eine Menge.

    Da wurde über Jahrzehnte ein uns unbegreifliche Parallelwelt aufgebaut, über die wir noch heute kaum Erkenntnisse haben. ;-D

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  8. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: /mecki78 27.11.12 - 19:16

    Underdoug schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne nur eine Frau die spielt und das ist meine.
    > Männer die spielen kenne ich eine Menge.

    Das wirft natürlich die Frage auf, wie viele Frauen kennst du eigentlich überhaupt, abgesehen von deiner eigenen? Ich wette vor der Hochzeit waren es mehr ::duck und weg::

    /Mecki

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  9. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: tomate.salat.inc 27.11.12 - 19:20

    Chevarez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wurde über Jahrzehnte ein uns unbegreifliche Parallelwelt aufgebaut,
    > über die wir noch heute kaum Erkenntnisse haben. ;-D

    Ich hab gehört, wie sich Leute darüber informiert haben. Die gaben dieser Welt den Codenamen "RL" =).

    Ne ernsthaft: ich glaube auch, diese Statistik ist versaut von den "Social-Games"

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  10. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: Chevarez 27.11.12 - 19:25

    Absolut. Gut, ich würde meine Freundin schon als gewisse Ausnahme bezeichnen, weil sie auch ab und an mal Age of Empires III, ArmA II, World of Tanks oder Ähliches mitzockt. Hauptsächlich sitzt sie jedoch auf der Couch und spielt Casual Games mit dem Smartphone bzw. Tablet bzw. macht einen auf Dicke Hose auf ihrer Monster-Farm. ;-)

    Wo man da jedoch beleidigt wird, möchte ich mal wissen? "Ey alte, da bist du schon 'ne Frau und kannst dich nicht mal ordentlich um deinen virtuellen Garten kümmern!", "Ich war letztens auf deiner Farm und habe gleich was gespendet, weil es so verwahrlost aussah!", oder sowas. Wäre mir jedenfalls neu. :-D

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  11. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: tomate.salat.inc 27.11.12 - 19:34

    Chevarez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo man da jedoch beleidigt wird, möchte ich mal wissen?

    Das und andere Dinge frage ich mich oft beim Thema Feminismus. Bei manchem glaube ich: die suchen nur nach Dingen, über die man sich aufregen kann/möchte. Dann gibts natürlich noch Dinge wie die Frauenquote. Wie stolz muss man als Frau auf seine Leistungen sein, wenn man aufgrund einer Quote eingestellt werden musste? Wie sagt man so schön: "Hier werden Symptome bekämpft ... aber nicht die Ursache".

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  12. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: Fragile Heart 28.11.12 - 08:39

    Vielleicht benutzen viele Frauen aus guten Grund kein Voice Chat? ;)

    -------------------
    Only fools believe that nothing changes, nothing leaves, but I need to believe that we at least will have some dignity

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  13. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: shazbot 28.11.12 - 08:53

    Ich denke eher, sobald eine nur ein bissle "spielt" ist sie sofort ein Gamer und zählt zur Statistik und wie die Gesellschaft halt so ist sind Frauen die zocken gleich ein Stück attraktiver, zumindest denken so ein paar die ich kenne (Frauen wie Männer).

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung. | Trollen zerstört Lesenswertes.

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  14. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: Maxiklin 28.11.12 - 09:03

    hachre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na wenn man die 100 Millionen Farmville-Spielerinnen "Gamer" nennt, dann
    > mag das wohl sein. Können wir auch gleich Brettspiele mit einbeziehen wenn
    > wir schon dabei sind. Oder Seilspringen...

    Ach so, Farmville ist also kein Spiel ? Sind Gamer für dich nur die, die DEINE Spiele spielen oder wie ? ALLE elektronischen Spiele gehören dazu, egal ob Tamagotchi, Monopoly Online, SOlitaire, MMORPGs oder Egoshooter :-)

    Wobei ich aber die 44 % auch in Frage stellen möchte.

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  15. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: AdmiralAckbar 28.11.12 - 09:16

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hachre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na wenn man die 100 Millionen Farmville-Spielerinnen "Gamer" nennt, dann
    > > mag das wohl sein. Können wir auch gleich Brettspiele mit einbeziehen
    > wenn
    > > wir schon dabei sind. Oder Seilspringen...
    >
    > Ach so, Farmville ist also kein Spiel ? Sind Gamer für dich nur die, die
    > DEINE Spiele spielen oder wie ? ALLE elektronischen Spiele gehören dazu,
    > egal ob Tamagotchi, Monopoly Online, SOlitaire, MMORPGs oder Egoshooter :-)
    >
    > Wobei ich aber die 44 % auch in Frage stellen möchte.



    Farmvillespieler als Gamer zu bezeichnen gleicht schon an Blasphemie. :D

    MFG Mit freundlichen Grüßen

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  16. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: Beurkeek 29.11.12 - 12:15

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anzahl männlicher Spieler, die ich so erkenne (voicechat): >90%
    >
    > Grund: Frauen spielen nunmal nicht die gleichen Spiele (wie ich).
    > Das ist dann halt eher Sims etc.

    Oh, grundgütiger - ich bin fassungslos. Woher nur rührt die Annahme, dass jegliche Frauen an nichts anderem interessiert sind als an Sozialisierungsmaßnahmen und Ackerbau? Wirklich, diese vermeintliche Tatsache erschließt sich mir nicht, klärt mich also bitte auf.

    Ferner vermag ich den Ursprung des scheinbaren Kausalzusammenhanges zwischen Weiblichkeit und casual gaming nicht nachzuvollziehen. Menschen, die gelegentlich etwa soziale Netzwerke und Mobiltelefone als Spiele-Plattformen nutzen, finden sich in zahlreichen Gesellschaftsschichten und Geschlechtszugehörigkeiten wieder, und gleichermaßen existieren männliche wie auch weibliche Spieler, die dieser Beschäftigung exzessiv nachgehen.

    Abgesehen davon ist nicht ersichtlich, weshalb nun gerade die Frage, ob die hier genannten statistischen Angaben korrekt sind, oder nicht, derart ausgiebig diskutiert wird, denn das im Artikel beschriebene Problem ist doch ein ganz anderes. Erfahrungsberichten zufolge werden weibliche Spieler wie auch Spieleentwickler immer wieder Opfer positiver und negativer Diskriminierung - ob nun tatsächlich 44% aller Spieleinteressierten Frauen sind, oder nicht, ist angesichts dessen doch zunächst irrelevant.

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  17. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: azeu 29.11.12 - 16:20

    > Oh, grundgütiger - ich bin fassungslos. Woher nur rührt die Annahme, dass jegliche Frauen an nichts anderem interessiert sind als an Sozialisierungsmaßnahmen und Ackerbau? Wirklich, diese vermeintliche Tatsache erschließt sich mir nicht, klärt mich also bitte auf.

    Ich glaube, Du hast den Vorposter nur falsch verstanden. Er wollte nicht unterstellen, dass Frauen nur eine bestimmte Art von Games (nicht) spielen.

    Er wollte eher die Kriterien, nach welchen sich Frauen als Gamer bezeichnen, etwas in Frage stellen. Genauso gut könnte man auch fragen, ab wann ein sportlicher Mensch sich als Sportler bezeichnen darf. Hin und wieder Joggen macht noch keinen Sportler aus.

    Ich glaube darauf wollte er hinaus. Ein Mensch der nicht den Großteil seiner Freizeit mit Games verbringt darf sich auch nicht Gamer nenne. Eine Runde Solitär spielen, auf dem Heimweg ist nicht Zocken :) Zocken ist, wenn man den PC nur noch danach bewertet, wie gut man mit diesem zocken kann. Das ist nur bei richtigen Gamern der Fall.

    Und, ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die genannten 44% der Frauen einen großen Teil ihrer Freizeit zockend vor dem PC/der Konsole etc. verbringen.

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  18. Re: In Deutschland sind rund 44 Prozent der Gamer weiblich.

    Autor: Beurkeek 29.11.12 - 18:58

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, Du hast den Vorposter nur falsch verstanden. Er wollte nicht
    > unterstellen, dass Frauen nur eine bestimmte Art von Games (nicht)
    > spielen.
    >
    > Er wollte eher die Kriterien, nach welchen sich Frauen als Gamer
    > bezeichnen, etwas in Frage stellen. Genauso gut könnte man auch fragen, ab
    > wann ein sportlicher Mensch sich als Sportler bezeichnen darf. Hin und
    > wieder Joggen macht noch keinen Sportler aus.

    Über die besänftigenden respektive erklärenden Worte freue ich mich zwar, allerdings erscheint mir die oben zitierte Aussage doch relativ eindeutig genau darauf abzuzielen, der Damenschaft gewisse Vorlieben zu unterstellen.

    > Ich glaube darauf wollte er hinaus. Ein Mensch der nicht den Großteil
    > seiner Freizeit mit Games verbringt darf sich auch nicht Gamer nenne. Eine
    > Runde Solitär spielen, auf dem Heimweg ist nicht Zocken :) Zocken ist, wenn
    > man den PC nur noch danach bewertet, wie gut man mit diesem zocken kann.
    > Das ist nur bei richtigen Gamern der Fall.

    Es ist stark zu bezweifeln, dass ein Gros jener Frauen, die hier und da dem virtuellen Kartenspiel oder eben dem Bestellen von Feldern nachgehen, sich selbst tatsächlich als Gamer(innen) bezeichnet. Die prozentuale Angabe beruht vielmehr auf offiziellen Statistiken; wollte man also den Begriff respektive dessen Nutzung in Frage stellen, sollte man sich weniger an vermeintliche oder tatsächliche Freundinnen des gepflegten Zockens, sondern vielmehr an offizielle Stellen wenden - meinst du nicht auch?

    > Und, ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die genannten 44% der Frauen
    > einen großen Teil ihrer Freizeit zockend vor dem PC/der Konsole etc.
    > verbringen.

    Hand auf's Herz: Ein jeder mag glauben, wonach ihm der Sinn steht, aber hältst du es in der Tat für richtig, die eigene zur allgemeingültigen Wahrheit zu erklären? Es erscheint mir recht unglücklich, allein auf Basis eigener Sozialisationserfahrungen Statistiken widerlegen zu wollen - auch wenn diese sicherlich ebenfalls nur bedingt repräsentativ sind.

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