ich lach mich schlapp, für alle die bezahlt haben gibts ne demo, sonst nix ^^ falls die leute dann noch unzufrieden sind gibts das geld zurück, so lächerlich, sofort alle kohle zurücküberweisen .....! :)
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Wenn die geforderte Summe nicht zustande kommt, bezahlt auch keiner Geld.
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> Wenn die geforderte Summe nicht zustande kommt, bezahlt auch keiner Geld.
Du hast den Artikel wirklich sehr aufmerksam gelesen.
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Das ist das typische Denken, was solche Projekte in Deutschland generell unmöglich macht. Das Scheitern als Erfolg zu betrachten haben wir nicht gelernt, für etwas Geld auszugeben und zu riskieren Nichts zu bekommen, ebenso wenig. Natürlich ist das unbefriedigend, aber so ist das eben als Investor. Man kann alles bekommen (Spiel, Vergünstigungen) oder eben leer ausgehen (Demo oder weniger).
Ich für meinen Teil finde es in Ordnung, wenn er den "Investoren" wenigstens zeigt, dass er und sein Team sich eben nicht einfach nur ein schönes Leben machen wollten. Es zeigt auch, dass Entwicklung Geld kostet, riskant ist und man nicht selbstverständlich davon ausgehen sollte, das andere immer das Risiko eingehen und die Produktion vorfinanzieren, dann aber damit leben sollen, dass sich jeder zweite seine Version aus den grauen Zonen des Netzes organisiert. Damit will ich kein Plädoyer für überzogene Abverkaufspreise, die zu einem guten Teil durch die Lizenzgebühr für Kopierschutzsoftware verursacht werden, halten, sondern schlicht darstellen, dass ein Kickstarter eben immer das Risiko des Totalverlustest anhaftet. Denn es ist nun einmal so, dass die das Geld verbrauchen und nicht zunächst irgendwo sonst Gewinn bringend anlegen, um dann mit dem Gewinn zu produzieren. Es ist eben kein Kredit, welchen man vergibt.
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Und wenn die geforderte Summe zusammengekommen ist, gibt es auch keinen Anspruch auf Rückzahlung der Summe im Falle eines Scheiterns. Hier muss man schon versuchen den Projektstarter erfolgreich auf Betrug zu verklagen.
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Muhaha schrieb:
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> Und wenn die geforderte Summe zusammengekommen ist, gibt es auch keinen
> Anspruch auf Rückzahlung der Summe im Falle eines Scheiterns. Hier muss man
> schon versuchen den Projektstarter erfolgreich auf Betrug zu verklagen.
Viel Spaß beim scheitern. Zwar gibt es noch kein Gerichtsbeschluss dazu, aber welches Gericht folgt deiner Argumentation, dass dir Gegenleistung versprochen wurde, noch die Definition von CF unbekannt war und du deshalb dachtest, dass du kein Risiko hast? Die Seiten, die CF anbieten, sind ja auch nicht mehr ganz blöd und weisen drauf hin.
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coldstorm schrieb:
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> Das ist das typische Denken, was solche Projekte in Deutschland generell
> unmöglich macht. Das Scheitern als Erfolg zu betrachten haben wir nicht
> gelernt, für etwas Geld auszugeben und zu riskieren Nichts zu bekommen,
> ebenso wenig.
Als Konsument verzockt man seine Kohle nicht.
Kennst du den Ausdruck "unternehmerisches Risiko"? Es gibt kein Äquivalent dazu für Endkunden. Ein Kunde soll nichts riskieren. Außer natürlich bei legalem und deutlich gekennzeichnetem Glücksspiel.
> Natürlich ist das unbefriedigend, aber so ist das eben als
> Investor.
Ein Konsument ist kein Investor.
> Man kann alles bekommen (Spiel, Vergünstigungen) oder eben leer
> ausgehen (Demo oder weniger).
Ja. Schön dumm.
> Ich für meinen Teil finde es in Ordnung, wenn er den "Investoren"
> wenigstens zeigt, dass er und sein Team sich eben nicht einfach nur ein
> schönes Leben machen wollten.
Bist du eine Bank? Ich nicht. Und selbst Banken verlangen normalerweise Sicherheiten.
> Es zeigt auch, dass Entwicklung Geld kostet,
> riskant ist
Professionelle Entwicklung ist in keinster Weise riskant. Das Risiko liegt für gewöhnlich AUSSCHLIESSLICH in der Vermarktung.
> und man nicht selbstverständlich davon ausgehen sollte, das
> andere immer das Risiko eingehen und die Produktion vorfinanzieren, dann
> aber damit leben sollen, dass sich jeder zweite seine Version aus den
> grauen Zonen des Netzes organisiert.
Auch das ist wieder faktisches Kuddelmuddel. Und gar nicht das Thema.
> Damit will ich kein Plädoyer für
> überzogene Abverkaufspreise, die zu einem guten Teil durch die Lizenzgebühr
> für Kopierschutzsoftware verursacht werden, halten,
Tust du aber und verfehlst damit das Thema.
> sondern schlicht
> darstellen, dass ein Kickstarter eben immer das Risiko des Totalverlustest
> anhaftet.
Richtig. Darum sollte den Spendern klar vor Augen geführt werden, dass sie rein gar nichts erwarten können. Das Geld ist erstmal futsch.
> Denn es ist nun einmal so, dass die das Geld verbrauchen und
> nicht zunächst irgendwo sonst Gewinn bringend anlegen, um dann mit dem
> Gewinn zu produzieren. Es ist eben kein Kredit, welchen man vergibt.
Es ist eine Spende. Wenn für diese Spende keine unmittelbare Gegenleistung versprochen würde, wäre alles in Ordnung. Und Kickstarter würde nicht funktionieren.
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Trollster schrieb:
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> Viel Spaß beim scheitern. Zwar gibt es noch kein Gerichtsbeschluss dazu,
> aber welches Gericht folgt deiner Argumentation, dass dir Gegenleistung
> versprochen wurde, noch die Definition von CF unbekannt war und du deshalb
> dachtest, dass du kein Risiko hast? Die Seiten, die CF anbieten, sind ja
> auch nicht mehr ganz blöd und weisen drauf hin.
Deswegen schreibe ich auch explizit von "versuchen den Projektstarter erfolgreich auf Betrug zu verklagen". Sprich, einfach so geht das logischerweise nicht, man muss ihm schon Betrugsabsichten nachweisen können.
Prozesse, in denen verärgerte Investoren Firmen verklagen, weil diese nach Meinung der Investoren fahrlässig oder gar betrügerisch mit dem Investment umgegangen sind oder im Börsenprospekt schlichtweg gelogen haben, sind übrigens an der Tagesordnung.
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fratze123 schrieb:
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> Ein Konsument ist kein Investor.
Richtig. Deswegen sind Crowdfunding-Teilnehmer auch keine Kunden. Nichts anderes sagt der OP. Ich weiß also nicht, was Dein angefressenes Posting hier soll, ausser Du wolltest einfach angefressen irgendwas runterschreiben ...
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Muhaha schrieb:
> Prozesse, in denen verärgerte Investoren Firmen verklagen, weil diese nach
> Meinung der Investoren fahrlässig oder gar betrügerisch mit dem Investment
> umgegangen sind oder im Börsenprospekt schlichtweg gelogen haben, sind
> übrigens an der Tagesordnung.
Du investierst hier aber nicht, du 'spendest'.
Oder eher so ein Zwischending, was es noch komplizierter macht : /
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.12 11:53 durch Trollster.
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Trollster schrieb:
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> Du investierst hier aber nicht, du 'spendest'.
Auch bei einer Spende kann man den Spendenempfänger verklagen, wenn dieser die Spende zweckentfremdet einsetzt und anstatt das Geld nach Afrika zu schicken sich einen fetten Porsche kauft oder die Freundin für 100.000 Euro Jahresgehalt als Buchhalterin einstellt.
Wenn bei einem Crowdfunding-Projekt also gewaltig Schindluder getrieben wird, besteht auf jeden Fall die Chance, dass man unter Umständen sein Geld wiedersieht. Die Frage ist halt nur, ob sich der Aufwand lohnt, wenn es nur um ein paar Euro geht.
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Muhaha schrieb:
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> fratze123 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > Ein Konsument ist kein Investor.
>
> Richtig. Deswegen sind Crowdfunding-Teilnehmer auch keine Kunden. Nichts
> anderes sagt der OP. Ich weiß also nicht, was Dein angefressenes Posting
> hier soll, ausser Du wolltest einfach angefressen irgendwas runterschreiben
> ...
Vielleicht weil er einfach gerne in jedem Thread irgendwas schreiben möchte, egal wie sonnlos es auch sein mag? kommt mir jedenfalls so vor :)
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Lustig wie hier alle gleich "Betrug" rufen.
Das waren 25.000$ für die 4 mann 3 Monate gearbeitet haben und jetzt entweder ne Demo daraus bauen um vllt. noch Investoren für die Fertigstellung zu gewinnen oder ihre Arbeit Open Source stellen
Klar hat das Projekt nicht die Leistung erbracht die es sich vorgenommen hat, aber das hier jetzt gleich der Untergang des Crowdfunding besungen wird ist in meinen Augen einfach Histery oder Trollerei ^^
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Aerouge schrieb:
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> Lustig wie hier alle gleich "Betrug" rufen.
Wer ist "alle". Wer redet von Betrug in diesem speziellen Projekt? Wer hat Dir Textverständnis beigebracht? :)
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Als Betrug würde ich es ansehen wenn sich herausstellt, dass man von Anfang an wusste dass das Projekt nicht realisierbar ist, oder die Umsetzung kaum oder unzureichend statt fand, als eigentlich geplant.
Mit anderen Worten: Eine bewusste Irreführung der Investoren. Das finde ich nicht in Ordnung.
Andernfalls ist es schlichtweg ein normales gescheitertes Projekt. Geld zurück gibt es nicht. Pech.
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Tatsächlich ist es so dass viele Projekte erstmal "unter-finanziert" werden weil es leichter ist zb. 500.000 anzufragen und dann doch mehr zu bekommen, als gleich 3.000.000 anzufragen. Diese Taktik ist wohl bei Kickstarter gang und gebe, und erklärt auch warum Projekte die gerade so das Ziel erreichen ggf. scheitern.
Schwierig zu sagen ob man in dem Fall schon von "betrug" reden sollte, man könnte aber.
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Wenn angeboten wird, ein Projekt sei mit 500'000 realisierbar, obwohl bekannt ist, dass das nicht der Fall ist, dann ist mir egal welche Hoffnungen oder Taktiken man damit verfolgt hat. Es ist Irreführung und das kann ich nur sehr schwer rechtfertigen, ganz gleich ob es gang und gebe ist.
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"Das hat zwar fast 250.000 US-Dollar von über 7.000 Unterstützern bekommen und läuft noch zwölf Tage. Die geplante Million US-Dollar wird es nicht mehr erreichen können"
Ohne jetzt nach dem Kickstartlink zu suchen (wie es normalerweise ist zwischen den Golem-Tags), würde ich sagen denen fehlen noch 750.000 US-Dollar bis mir mein Geld abgebucht werden würde.
Oder was das von Golem blöd formuliert?
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kommt halt drauf an wie weit man damit geht, ich kann nur von Double Fine adventure sprechen was mit 400.000 angesetzt war und am ende etwas über 3.000.000 gemacht. In der Doku sieht man jetzt wie selbst diese weitaus größere summer trozdem noch knapp ist .. Spiele zu entwickeln ist eben nicht ganz billig.
Allerdings hätte man auch mit 400.00 ein Spiel entwickeln können, es wäre dann eben nur ein sehr sehr kleines Projekt geworden. Doublefine kennt sich mit kleinen Projekten aus, es wäre nicht das erste mal .. aber andere Entwickler können das vielleicht nicht so gut einschätzen
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boiii schrieb:
> Ohne jetzt nach dem Kickstartlink zu suchen (wie es normalerweise ist
> zwischen den Golem-Tags), würde ich sagen denen fehlen noch 750.000
> US-Dollar bis mir mein Geld abgebucht werden würde.
>
> Oder was das von Golem blöd formuliert?
Wenn die Summe nicht zusammen kommt, dann bezahlst du auch nichts.
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