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  5. › Android-Konsole: Ouya-Macher wehren sich…

xbmc

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  1. xbmc

    Autor: geeky 09.04.13 - 15:44

    Hier zeigt jemand xbmc auf dem Ding:
    http://www.youtube.com/watch?v=QB-H4j9hfLE
    ...sieht eigentlich recht gut aus ;D

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  2. Re: xbmc

    Autor: Anonymer Nutzer 09.04.13 - 18:05

    Wenn es allerdings nur XBMC sein soll, empfiehlt sich eher ein Raspberry Pi.

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  3. Re: xbmc

    Autor: StefanGrossmann 09.04.13 - 18:50

    Nein. Der Pi ist eindeutig zu leistungsschwach. Da würde ich eher eine Neon X Android Box empfehlen.

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  4. Re: xbmc

    Autor: RonnyStiftel 09.04.13 - 19:01

    Verräter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es allerdings nur XBMC sein soll, empfiehlt sich eher ein Raspberry
    > Pi.

    Ganz schlechte Idee, vielleicht für SD Medien brauchbar.

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  5. Re: xbmc

    Autor: Anonymer Nutzer 09.04.13 - 19:24

    Was laberst du? Was will ich mehr, als 1080p ruckelfrei ansehen zu können?

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  6. Re: xbmc

    Autor: Anonymer Nutzer 09.04.13 - 19:25

    Bullshit, mein Freund. 1080p läuft ohne Probleme. Es kann lediglich ein wenig ruckeln, wenn das OSD auf Transparenz setzt.

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  7. Re: xbmc

    Autor: gnargl 09.04.13 - 19:36

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verräter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn es allerdings nur XBMC sein soll, empfiehlt sich eher ein Raspberry
    > > Pi.
    >
    > Ganz schlechte Idee, vielleicht für SD Medien brauchbar.
    Nö. Ziemlich gute Idee.

    Sowohl die die "alte" Ausführung des Modell B mit 256MB Ram, als auch die aktuelle mit 512MB streamen mit Hilfe von openelec absolut ruckelfrei Full HD x264 encodierte Filme auf die Glotze. DTS bzw Dolby werden zum AV Receiver bitstreamed und die Load vom Pi is etwa bei 70%.

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  8. Re: xbmc

    Autor: geeky 09.04.13 - 21:06

    Nen RPi habe ich aktuell.
    Filme spielt er zwar problemlos ab, aber insbesondere das Menü und diverse Plugins laufen unbefriegend träge (auch mehrere Distris ausprobiert, u.a. xbian und raspbmc).
    Ich hab allerdings nur die Wenig-Ram Version...

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  9. Re: xbmc

    Autor: wilu1981 09.04.13 - 22:39

    Zum Beispiel Pi mit einer Dreambox zu verbinden, um Live-TV im Schlafzimmer möglichst ohne lange Verzögerungen zu schauen?

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  10. Re: xbmc

    Autor: Spaghettirocker 09.04.13 - 23:09

    Die Video-Wiedergabe ist ok...

    die Darstellung der UI ruckelt aber auf dem Raspberry doch schon sehr.

    Mich hat das vom Kauf abgehalten, so dass ich auf etwas leistungsstärkeres auf ARM-Basis warte.

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  11. Re: xbmc

    Autor: smeexs 10.04.13 - 00:41

    der rasspberry ist leistungs schwach und teuer.

    versorgung , sd karte , schutz gehäuse muss man alles extra dazu kaufen was dann in summe auf über 80 euro kommt , 120 wenn man noch die keyboard/maus combo dazu rechnet (ich mein dieses mini funk keyboard mit mausersatz um 29 euro)

    ich hab mir da lieber den mk808 bestellt um ca 36 , das einzige was bei dem fehlt zum betrieb ist das keyboard/maus ding.

    die ungefähren daten

    dual core mit 1,6ghz 1gb ram und 8gb intern und android 4.x

    xmbc kann man auch drauf spielen , hab ich aber noch nicht gemacht.

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  12. Re: xbmc

    Autor: zerebruin 10.04.13 - 19:58

    Der Raspberry Pi ist eine Bastlerplatine und einfach nicht für
    Was? Raspi 35 ¤, Netzeil+Kabel max 10¤, SD-Karte 5¤ = 50 ¤
    Gehäuse baut ein echter Bastler selbst, Material dazu (z.B. Lego) hat man als solcher sowieso rumliegen.
    Maus & Tastatur braucht man bei jedem Rechner.

    xbian läuft bei mir einwandfrei flüssig, sowohl bei Videos als auch im Menü.

    Für Bastler toll, besonders dank der vielen Zusatzmodule die es mittlerweile gibt.
    Wer nen fertigen Mediaplayer will sollte sich etwas anderes holen.

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  13. Re: xbmc

    Autor: Anonymer Nutzer 10.04.13 - 22:24

    zerebruin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Raspberry Pi ist eine Bastlerplatine und einfach nicht für
    > Was? Raspi 35 ¤, Netzeil+Kabel max 10¤, SD-Karte 5¤ = 50 ¤
    > Gehäuse baut ein echter Bastler selbst, Material dazu (z.B. Lego) hat man
    > als solcher sowieso rumliegen.
    > Maus & Tastatur braucht man bei jedem Rechner.
    >
    > xbian läuft bei mir einwandfrei flüssig, sowohl bei Videos als auch im
    > Menü.
    >
    > Für Bastler toll, besonders dank der vielen Zusatzmodule die es
    > mittlerweile gibt.
    > Wer nen fertigen Mediaplayer will sollte sich etwas anderes holen.


    Und man brauch idR keine Tastatur für xbmc auf einem PI. Geht in den meisten Fällen mit der TV Bedinung.

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