Perma-online-Zwang für Singleplayer. Abgeschaffter LAN-Modus.
Nur Kontrolle und Drangsalierung.
Dazu noch ein Fahrlässiger Umgang mit Nutzerdaten, inklusive der Verkauf dieser Daten. Dazu Werbung und Lags. Starcraft und Warcraft spielt heute doch keiner mit dem Battlenet. Bescheuerte Pings jenseits eSport-Niveau.
Und jetzt wird alles schlimmer.
Korrektur: Verkauf der Daten ist bisher reine Spekulation.
Monzta schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
Starcraft und Warcraft spielt heute
> doch keiner mit dem Battlenet.
gibt ja auch soviele alternativen bei diesen spielen...z.b. das...ach ne...oder das...oh mom...
aber es stimmt schon, das alles immer weiter in richtung dauer online und anti-LAN geht nervt, vorallem bei Diablo 3
Boing schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Monzta schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> Starcraft und Warcraft spielt heute
> > doch keiner mit dem Battlenet.
>
> gibt ja auch soviele alternativen bei diesen spielen...z.b. das...ach
> ne...oder das...oh mom...
Listchecker? ICCup-server? ggc? Dotazilla?
Ich kenne überhaupt keine proffesionelle Liga, die noch das Battlenet verwendet.
"Perma-online-Zwang für Singleplayer"
Klar, als ob es nicht ein tag nach erscheinen etliche cracks dafür geben würde..
Werde mit Sicherheit erstmal ne raubmordkopierte version im Singleplayer antesten, bevor ich mich zum Kauf entscheide.
wo ist eigentlich euer problem? mittlerweile hat so gut wie jeder eine flat und ist permanent online... immer dieses mimimi....
das einzige was mist ist, dass die meisten spiele keinen lan modus mehr haben.. aber sonst.. wayne...
half a dollar schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> wo ist eigentlich euer problem? mittlerweile hat so gut wie jeder eine flat
> und ist permanent online... immer dieses mimimi....
Ja toll, schön dass "fast" jeder vernünftiges DSL hat.
Denn hier auffem Dorf gibts das halt nicht.
Aber selbst wenn ich hier Breitbandinternet hätte, kann ich gerne auf die ganzen Pseudovorteile des neuen Battlenets verzichten, wenn ich dafür problemlos Starcraft auf LANs zocken kann oder den Singleplayer auf meinem Laptop im Zug.
Mein Problem?
nun, weil es SO abgeht:
http://forums.wow-europe.com/thread.html?topicId=12227863861&sid=3&pageNo=1
Ich stehe nicht so auf Überwachung.
wenns dir nicht passt, dann lass es halt Oo
Orwell schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mein Problem?
> nun, weil es SO abgeht:
>
> forums.wow-europe.com
Süchtige können oft nicht mehr rational denken...
Von der Sache her hab ich nix gegen die generelle Onlinepflicht (Was bespitzelung & Co angeht), aber ich kann mir die Zugfahrt nicht mehr so angenehm vertreiben :( Was da das Netz kostet...
Oh ja. Morgen halb 8 in Berlin. Was würd ich dafür geben meine 10 Minuten S-Bahn fahrt im Battlenet zu verbringen. DAS LOHNT SICH JA VOLL.
Und wenn du das ernsthaft vorhast hol dir nen internetfähiges Handy wie jeder andere moderne Bürger.
Ich bezweifel einfach mal dass du jeden Tag auf 4 Stunden Zugfahrt angewiesen bist. DANN, oh ja dann bist du sicher eine relevante Zielgruppe für Blizzard.
Komm mal aufn Teppich zurück oder nimm nen Zug mit Wlan.
Also ich weiß nicht wo ihr das her habt das man für den SP immer online sein muss... der gute Man sagt lediglich das es auch für den Einzelspieler eine "Online Experience" gibt mit Awards etc pp. Auf der letzen Blizzon hat Blizzard klargestellt das man SC2 zwar ein mal online aktivieren muss, danach das Spiel aber auch offline spielen kann.
Die Verzögerung in Starcraft hat rein gar nichts mit den Battle.net Servern zu tun. Das ist einfach nur ein hardgecodeter Wert aus Modem-Zeiten den Blizzard nicht mehr angepasst hat. Das Spiel selbst läuft vollständig peer2peer ab, das battle.net dient nur zum matchmaking/chatten etc.
anon_1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> wenns dir nicht passt, dann lass es halt Oo
Toller Rat.
Schön dass du immer so einen kurzen Arbeitsweg hast.. später, wenn du mal ne Weile gearbeitet hast, wirst du vielleicht auch mal auf Kunden losgelassen und dann bist auch du vielleicht mal etwas länger unterwegs,
Ich hab auch noch Starcraft auf dem Laptop für lange Flüge oder Zugfahrten.
Fakt ist doch: es gibt keinen Vorteil im SP online gehen zu müssen. Es hat NUR Nachteile für den Kunden. Das kannst du drehen wie du willst und ob es dir egal ist ist dabei total nebensächlich!
Ich finde perma-Onlinezwang ganz toll.
Bald ist alles und jeder im Netz, selbst der Toaster und dann übernimmt der Untergrund heimlich und illegal die Welt und keiner kann sich gegen wehren.
Dann bestimmt der Untergrund wann wer spielt und wann wer Toast zu seinen Eiern essen darf.
> "Perma-online-Zwang für Singleplayer"
>
> Klar, als ob es nicht ein tag nach erscheinen etliche cracks dafür geben
> würde..
> Werde mit Sicherheit erstmal ne raubmordkopierte version im Singleplayer
> antesten, bevor ich mich zum Kauf entscheide.
Soviel zur falschen Reaktion. Die Richtige: Einfach gar nicht kaufen. Auch keine Raubkopie testen.
Wenn richtiges Verhalten nicht oftmals mit Einschränkungen verbunden wäre, würde es jeder tun.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
Er will drauf raus dases halt einfach noch Orte und Momente gibt in denen man gerne mal Singleplayer zockt.
Und ich verstehs auch. Früher wars auch einfach möglich ne LAN zu machen die ihren Namen verdient hat, Local Area Network. Das ist mit direktem Online Zwang nicht möglich und mit der Art und Weise wie es Steam macht mühsam.
Ansonsten musst du den Inet Anschluss haben und ich weiss nicht wo du lebst aber hierzulande schaut dich der Abwart krumm an wenn du in fragst ob er nen Breitband Anschluss locker machen kann...
Ich selbst hatte den Bedarf nicht mehr, war schon lange nicht mehr an ner LAN aber ich versteh die Leute schon, dass die sich im Regen gelassen fühlen.
Er will sein Notebook nach vorne machen, hat vielleicht 2 Stunden fahrt und will einfach nur zocken. Unter umständen müsstest du jetzt 2 Stunden verbunden bleiben weil battlenet sonst wohl motzt.
@Edit
Vergiss die Stellen auf der Welt nicht an denen du kein Inet hast...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.10 22:28 durch RaiseLee.
Uff es sagt doch keiner das du für den SinglePlayer modus online sein mußt...
Und du brauchst auch keine megasupa breitbandverbindung um ins Battle.net zu kommen.
Einfach aktivieren und dann auch im Zug spielen...
Siri braucht sich nicht zu fürchten
MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb
Aussagen zur Internetsucht sind absurd
Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen
Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"
Kommentare: 384 | letzter Beitrag 25.05. 15:32
Kommentare: 220 | letzter Beitrag 25.05. 19:00
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 183 | letzter Beitrag 25.05. 20:19
Kommentare: 127 | letzter Beitrag 02:19 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Das Chronic-Dev-Team und das iPhone-Dev-Team haben ihre Untethered-Jailbreaking-Software für iOS 5.1.1 veröffentlicht. Damit lassen sich das iPhone, das iPad und der iPod touch für nicht von Apple abgesegnete Software freischalten.

Dorothee Bär warnt nach einer Studie der Bundesregierung davor, Computerspiele und das Internet als Gefahr für Leib und Leben darzustellen.

Ein Injektionsinstrument, das ein Medikament annähernd mit Schallgeschwindigkeit durch die Haut schießt, haben Forscher am MIT entwickelt. Da der Strahl nur hauchdünn ist, soll der Patient die Injektion praktisch nicht spüren.