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Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

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  1. Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

    Autor widardd 20.04.12 - 16:50

    Seit ich ein kleines Kind war habe ich eigentlich viele große Serien verfolgt und mit Begeisterung gespielt. Die jüngsten Auswüchse der Spieleindustrie schrecken mich einfach nur noch ab. Angry Birds? DLC-Terror? Schlechter Support? Spielmechaniken denen von vor 15 Jahren haushoch unterlegen? Origin/Uplay/Steam? Die Liste ließe sich endlos fortführen..

    Ich habe angefangen zu Spielen, weil ich dort meiner Phantasie freien Lauf lassen konnte, alles war möglich.
    Heute habe ich oft das Gefühl an einer Schnur durchgeschleift zu werden, und wehe ich probiere etwas...

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  2. Re: Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

    Autor idk 20.04.12 - 17:10

    widardd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit ich ein kleines Kind war habe ich eigentlich viele große Serien
    > verfolgt und mit Begeisterung gespielt. Die jüngsten Auswüchse der
    > Spieleindustrie schrecken mich einfach nur noch ab. Angry Birds?
    > DLC-Terror? Schlechter Support? Spielmechaniken denen von vor 15 Jahren
    > haushoch unterlegen? Origin/Uplay/Steam? Die Liste ließe sich endlos
    > fortführen..
    >
    > Ich habe angefangen zu Spielen, weil ich dort meiner Phantasie freien Lauf
    > lassen konnte, alles war möglich.
    > Heute habe ich oft das Gefühl an einer Schnur durchgeschleift zu werden,
    > und wehe ich probiere etwas...

    Ich habe mal jemanden sagen hören das würden wir uns einbilden :)

    Früher wären Level/Games noch viel linearer gewesen, die Story teils langweiliger und von der Präsentation reden wir mal nicht (verdammt, wir haben Amiga gezockt ...kennste "Bobby geht nach Hause" und so? :D) ^^

    So, es sei nun aber so, dass heute alles was das angänge viel geiler wäre, wir nur schon zu sehr daran gewöhnt sind :D

    Ob ich die Meinung teile weiß ich nicht. Ich bin nichtmal einer von "euch" in dem Sinne. Mich begeistern Games noch ordentlich :D Speziell so ein Quatsch wie Minecraft gefällt mir echt gut. Eben weil es KEINE Schnur gibt und ich meiner Phantasie freien Lauf lassen kann und muss :D

    [edit]

    Mir fiel grad auf dass ich auf UPlay/Origin etc nicht eingegangen bin. Aber da darf ich keine Meinung zu haben, weil ich Battlefield noch nicht aufgegeben habe - sprich, bei mir aufm Rechner ist Origin installiert *dramatische Musik einfügen*

    ^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.12 17:18 durch idk.

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  3. Re: Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

    Autor widardd 20.04.12 - 17:27

    idk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher wären Level/Games noch viel linearer gewesen
    noch nicht mal super mario bros 3 ist wirklich linear, es gab die flöten zum welten wechseln! ;)

    >, die Story teils langweiliger
    sicherlich: rette die blöde prinzessin ist nicht gerade spannend, das war aber keines wegs die regel. zeig mir heute nur mal ein spiel dass mehr als dieses reduzierte gut/böse-schema hergibt. und noch nicht mal das wird durchgezogen, man kann sich in letzter sekunde noch umentscheiden (me3).

    früher gab es 9 ausrichtungen, nicht 3 die keine rolle spielen.

    > und von der Präsentation reden wir mal nicht
    für die zeit, und die technischen möglichkeiten war die präsentation keines wegs schlechter als heute. wenn ich mir da skyrim anschaue, das heute noch nicht mal videosequenzen besitzt, dann ist das präsentation von der ich mal lieber nicht rede. ;)

    > (verdammt, wir haben Amiga gezockt ...kennste "Bobby geht nach Hause" und so? :D) ^^
    nein, aber viele mario-titel die ja scheinbar auf gianna sisters zurückgehen?

    > So, es sei nun aber so, dass heute alles was das angänge viel geiler wäre,
    > wir nur schon zu sehr daran gewöhnt sind :D
    also ich kann mich auch an einem skyrim oder fallout new vegas erfreuen. die modernisierung der präsentation, steuerung, grafik, sound etc begrüße ich.

    aber abgesehen davon bekomme ich eine winzige welt, mit kaum inhalten, und praktisch keinen freiheiten außer rumlaufen, töten, quatschen. es spielt auch keine rolle welchen fraktionen man sich anschliesst, die aufgaben sind identisch, man erledigt sie nur für jmd anderen.

    > Ob ich die Meinung teile weiß ich nicht. Ich bin nichtmal einer von "euch"
    > in dem Sinne. Mich begeistern Games noch ordentlich :D Speziell so ein
    > Quatsch wie Minecraft gefällt mir echt gut. Eben weil es KEINE Schnur gibt
    > und ich meiner Phantasie freien Lauf lassen kann und muss :D

    mich treibt es auch in diese sogenannten indieprojekte. minecraft ist ein tolles beispiel für ein spiel im eigentlichen sinn. keine marke, oder gar ein produkt.

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  4. Re: Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

    Autor Ry 20.04.12 - 18:23

    lasst die Japaner bitte mal wieder gute Spiele machen

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  5. Re: Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

    Autor Eisboer 21.04.12 - 09:53

    Welches Spiel war denn so toll, wie du es sagst? Bzw. du müsstest ja sogar mehrere nennen können.

    Ich behaupte, dass ich dir dafür aktuelle Beispiele nennen kann.

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  6. Re: Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

    Autor Nolan ra Sinjaria 21.04.12 - 18:11

    hmmmbin zwar nicht der TE aber mir fallen da auch paar Titel ein, an die mMn heute kaum noch was rankommt:
    Dragon Wars
    X-Wing / TIE-Fighter (gibts solche Weltraum-Sims MIT Joystick-Unterstützung eigentlich noch?)
    X-Com-Reihe
    Wing-Commander-Reihe

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

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  7. Re: Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

    Autor Anonymouse 22.04.12 - 11:03

    idk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich habe mal jemanden sagen hören das würden wir uns einbilden :)
    >
    > Früher wären Level/Games noch viel linearer gewesen, die Story teils
    > langweiliger und von der Präsentation reden wir mal nicht (verdammt, wir
    > haben Amiga gezockt ...kennste "Bobby geht nach Hause" und so? :D) ^^
    >

    Dem kann ich nur zustimmen. Worin bestand denn das Gameplay alter Spiele? Suche die blaue Karte damit du durch die Blaue Tür kommst. Auch nicht gerade eine epische Darstellung.

    > So, es sei nun aber so, dass heute alles was das angänge viel geiler wäre,
    > wir nur schon zu sehr daran gewöhnt sind :D
    >

    So sieht es nämlich aus. Damals steckte die Gameindustrie noch in den Kinderschuhen. Für den Konsumenten war jedes Spiel eine kompeltt neue Erfahrung und es gabs oft dieses "Wow"-Effekt. Heute hat man aber eben schon zu viel gesehen und zu viel erlebt. Wenn ein neues spiel dann keine spektakulären enuerungen bietet, sit es schon 08/15. Wenn es keine neuen Mäßstäbe in punto Grafik setzt, ist es Altbackend.
    Vergleichbat mit horrorfilmen. Den ersten horrorfilm den man guckt, wird einen sicher schockieren. Guckt mit der Zeit stumpft man eben ab und dann erschreckt man sich eben nicht mehr vor Dracula ;)


    Ich will die Gameindustrie jetzt auch nicht in den Himmel loben. mir geht auch einiges tierisch auf den Zeiger. Angefangen bei der Gängelung des Käufers durch Onlinezwang und Onlinepass, über DLCs bis hin zu jährlichen Wiederaufbereitungen.
    Aber zu sagen, dass die Spiele früher viel geielr waren, ist imho einfach nicht richtig.

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  8. Ja, ich

    Autor derKlaus 23.04.12 - 08:39

    widardd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit ich ein kleines Kind war habe ich eigentlich viele große Serien
    > verfolgt und mit Begeisterung gespielt. Die jüngsten Auswüchse der
    > Spieleindustrie schrecken mich einfach nur noch ab. Angry Birds?
    > DLC-Terror? Schlechter Support? Spielmechaniken denen von vor 15 Jahren
    > haushoch unterlegen? Origin/Uplay/Steam? Die Liste ließe sich endlos
    > fortführen..
    Ich kann dich ein Stück weit verstehen. Der Blick auf die Vergangenheit wird jedoch ganz automatisch und von jedem romantisiert (das ist ganz normal und auch in Ordnung). Qualitativ hat sich der Markt sehr zum positiven entwicklet, die Gurkendichte ist mittlerweile sehr gering. Dafür sind die Titel aber auch generisch.
    Es gab aber auch vor 20 Jahren schon simpel Spiele wie heutzutage ein Angry Birds, oder auch - nicht ganz so lang her - Moorhuhn. Die wird es auch immer geben, und das finde ich ganz gut so. Ob eine Veröffentlichungspolitik wie bei solchen Titeln sinnvoll ist, kann man an eine Hand abzählen. Den Markt mit solchen Produkten zu überschwemmen bringt nix, hat man an dem Musikspiele-Hype ganz gut gesehen.
    Was Du mit DLC-Terror meinst, kann ich grad nicht wirklich verstehen. Es gibt seit Jahren Missionpacks, sei es Wing Commander, Command & Conquer, oder auch Quake. Der Vertriebsweg hat sich halt geändert. Wäre die digitale Distribution großflächig möglich gewesen, sprich hätte wirklich jeder mit seinem Computer oder ähnliches einen Internetzugang bzw. vergleichbares gehabt, wäre das auch damals schon gemacht worden, bzw. wurde auch gemacht. Das Super Famicom hatte in Japan die Möglichkeit, über den TV-Anschluss Inhalte, u.a. auch Spiele zu erhalten, ich meine gegen eine Monatliche Gebühr oder so.
    Spielmechaniken da hast du absolut recht. Die Industrie hat sich aber einfach von den Schlafzimmerenticklern entfernt, kein Spiel, welches auf dem großen Gamerradar auftaucht, wird von ein oder zwei Leuten programmiert. Ausnahmen wie Minecraft sind die Ausnahme. Da sind die Kosten halt auch ganz andere. Die Zeiten, in denen Leute wie Andrew Brybrook oder Jeff Minter mal 'einfach so drauflosentwickelt' haben, sind spätestens mit den Heimcomputern gestorben.
    Steam, Origin und uPlay sind wohl leider ein notwendiges Übel. Steam finde ich da noch am harmlosesten, das funktioniert normalerweise erstaunlich gut und hat ein breites Angebot. Ich hoffe, daß Desura irgendwann die Stabilität dauerhaft erreicht, das wäre ein kleiner Tipp zu eher unbekannten Spielen, die meist richtig viel Spaß machen und für wenige Euro zu haben sind.

    > Ich habe angefangen zu Spielen, weil ich dort meiner Phantasie freien Lauf
    > lassen konnte, alles war möglich.
    > Heute habe ich oft das Gefühl an einer Schnur durchgeschleift zu werden,
    > und wehe ich probiere etwas...
    Die Publisher gehen auf Nummer sicher, die wollen Käufer nicht verunsichern. Daher wird auf Bewährtes gesetzt und die Hemmschwelle durh Linearität und niedrigen Schwierigkeitsgrad gesenkt.

    Der Spielemarkt ist leider sehr beliebig geworden. Im Indiebereich zeigt sich bei vielen Spielen ganz gut, daß weniger manchmal mehr ist. Wie bei Minecraft.

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  9. Re: Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

    Autor beaver 24.04.12 - 11:05

    Nolan ra Sinjaria schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hmmmbin zwar nicht der TE aber mir fallen da auch paar Titel ein, an die
    > mMn heute kaum noch was rankommt:
    > Dragon Wars
    > X-Wing / TIE-Fighter (gibts solche Weltraum-Sims MIT Joystick-Unterstützung
    > eigentlich noch?)
    > X-Com-Reihe
    > Wing-Commander-Reihe

    Ich führe es mal fort:

    Baldurs Gate 1 & 2
    Icewind Dale 1 & 2
    Privateer
    Freespace 1 & 2
    Ultima Online (ja, heutige MMOs kommen immer noch nicht an dessen komplexität und Freiheit ran)
    Total Annihilation (obwohl Supreme Commander 1 ein guter Nachfolger war, wenn auch sehr langsam, aber der Zweite Teil dann ein richtig typisches Konsolenspiel)
    Team Fortress (Classic)
    Tribes
    Homeworld 1 & 2
    No One Lives Forever 1 & 2
    Max Payne 1 & 2
    Vampire: The Masquerade 1 & 2
    Nexus
    Falcon-Reihe

    Mehr fallen mir im Moment nicht ein, aber ich wette, wenn ich mich 10 Minuten hinsetzen würde, dann würden mir mind. noch 4 mal mehr einfallen.

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  10. Re: Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

    Autor beaver 24.04.12 - 11:14

    Bitte nenne aktuelle Beispiele. Bitte.

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  11. Re: Hat noch jemand das Gefühl nicht mehr Teil der Zielgruppe zu sein?

    Autor beaver 24.04.12 - 11:25

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > idk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Ich habe mal jemanden sagen hören das würden wir uns einbilden :)
    > >
    > > Früher wären Level/Games noch viel linearer gewesen, die Story teils
    > > langweiliger und von der Präsentation reden wir mal nicht (verdammt, wir
    > > haben Amiga gezockt ...kennste "Bobby geht nach Hause" und so? :D) ^^
    > >
    >
    > Dem kann ich nur zustimmen. Worin bestand denn das Gameplay alter Spiele?
    > Suche die blaue Karte damit du durch die Blaue Tür kommst. Auch nicht
    > gerade eine epische Darstellung.

    Sorry, aber dann hast du nie alte Spiele gespielt. Das war vielleicht bei Doom so, aber ganz sicher nicht bei anderen guten Spielen.

    > > So, es sei nun aber so, dass heute alles was das angänge viel geiler
    > wäre,
    > > wir nur schon zu sehr daran gewöhnt sind :D
    > >
    >
    > So sieht es nämlich aus. Damals steckte die Gameindustrie noch in den
    > Kinderschuhen. Für den Konsumenten war jedes Spiel eine kompeltt neue
    > Erfahrung und es gabs oft dieses "Wow"-Effekt. Heute hat man aber eben
    > schon zu viel gesehen und zu viel erlebt. Wenn ein neues spiel dann keine
    > spektakulären enuerungen bietet, sit es schon 08/15. Wenn es keine neuen
    > Mäßstäbe in punto Grafik setzt, ist es Altbackend.
    > Vergleichbat mit horrorfilmen. Den ersten horrorfilm den man guckt, wird
    > einen sicher schockieren. Guckt mit der Zeit stumpft man eben ab und dann
    > erschreckt man sich eben nicht mehr vor Dracula ;)

    Viel hat sich da auch nicht getan. Die besten Spiele waren immer noch die, die alte Technik hatten, aber dafür komplexeres oder anderes Gameplay einführten, aka mehr Freiheiten. Heute ist es andersrum. Scheinbar kommt es nur noch auf dumme Action auf Schienen an.


    > Ich will die Gameindustrie jetzt auch nicht in den Himmel loben. mir geht
    > auch einiges tierisch auf den Zeiger. Angefangen bei der Gängelung des
    > Käufers durch Onlinezwang und Onlinepass, über DLCs bis hin zu jährlichen
    > Wiederaufbereitungen.
    > Aber zu sagen, dass die Spiele früher viel geielr waren, ist imho einfach
    > nicht richtig.

    Leider liegst du da auch falsch. Es ist ein Fakt dass heutige Spiele sehr simpel sind und sich gar nicht mehr großartig Gameplay mässig entwickeln, obwohl es da extreme Möglichkeiten gibt. Nur noch sehr wenige sind komplex, und das sind dann auch meistens die, die sowieso nur für den PC gemacht werden und von sehr kleinen Herstellern kommen, die keine 300 Millionen für Werbung abzweigen können.

    Aber das wundert ja auch gar nicht. Die meisten Spiele kommen ja nur noch von großen Publishern, und die wollen ja nur Geld sehen. Wenn da ein Spiel unter einer Million einspielt, gibt es keine Fortsetzung davon oder von dessen Gameplay oder Story. PC Möglichkeiten (immerhin ein offenes System - ich kann mich noch daran erinnern wie oft neue Eingabe- und Ausgabehardware früher released wurde, und auch heute noch möglich wäre, z.B. Geruchsmitter), werden einfach nicht mehr ansatzweise ausgeschöpft, weil eh alles nur noch für die extrem limitierten Konsolen entwickelt wird.
    Da kann sich dann auch nunmal nichts großartig tun. Das ist einfache Logik.

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