wie man liest, verkauft sich MoP ja nicht so gut:
> Sales of the World of Warcraft: Mists of Pandaria expansion have been disappointing, according to investment bank Lazard Capital Markets. The fourth expansion for Blizzard Entertainment’s massively popular online game has sold between 600,000 and 700,000 copies at retail since its launch earlier this week, Lazard estimates.
> Historically, each new World of Warcraft expansion has outsold its predecessors, Lazard said, but sales of Pandaria are down 60 percent from the previous expansion pack, Cataclysm, which has sold 3.3 million units since its launch in December 2010. While these figures don’t take digital market performance into account, Lazard analyst Atul Bagga believes Pandaria’s digital sales won’t make up for its poor retail performance.
[venturebeat.com]
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Kein Wunder. Guild Wars 2 ist draußen ;-)
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WoW zieht einfach nicht mehr so, es kommt nicht mehr dieses "epische" Gefühl auf wie früher (letztes mal in ICC).
Auf der anderen Seite bekommste für 50 Tacken GW2, wo du nix monatlich zahlen musst und wo vieles sogar besser gemacht wurde als bei WoW. Ich hab bein Pre-Patch zu Pandaria mein Account auch nochmal aktiviert, aber das war einfach nix, das neue System ist zwar mal wieder was neues, aber es macht nicht "klick".
Vielen wird WoW wohl noch Spaß machen, aber das sind sicherlich weniger als damals, zumal man heutzutage sehr gute "kostenlose" Alternativen hat.
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Sorry aber der Analyst ist einfach viel zu konservativ und hat sich vermutlich die aggressive online Vermarktung seitens Blizzard nicht gesehen/beachtet. Blizzard hat durch den frühen Vorverkauf von Mop hier bereits immens Kopien verteilt.
Aber klar das es weniger Kopien sind als wotlk oder Cata. Blizzard hat diablo 3 rausgebracht und wusste auch das sie sich selbst dabei kanibalisieren.
Wo Blizzard imho einen Fehler gemacht hat war der frühe Zugang zur Beta durch den Jahrespass/d3 Verkauf. Da haben viele Leute bereits gesehen was kommt und da stellt sich dann die Frage "warum noch mal Geld für ausgeben?"
Live with an open mind, or die with your mouth shut.
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Bei aller Liebe, ich spiele atm GW2, aber das ist atm das reinste Bugfest und bietet ein komplett anderes Gameplay als WoW.
Äpfel - Schrauben vergleich.
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Puppenspieler schrieb:
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> wie man liest, verkauft sich MoP ja nicht so gut:
Konnte man auch an den Foren recht gut sehen: Während beim letzten Addon Mitternachtsverkäufe und andere Launch-Events ganz groß waren, es unzählige Threads gab, dass die Leute jetzt dorthin gehen und hinterher dann Berichte erschienen, wie es war - diesmal dagegen praktisch überhaupt nichts. Außer ein paar Ankündigungen, dass in irgendeinem Kaff wohl der örtliche Euronics-Händler öffnet, war kaum was zu lesen, insbesondere kein Feedback.
Allerdings ist das auch wenig verwunderlich. Man muss bedenken, dass die Spielerbasis gegenüber dem Start von Cataclysm inzwischen um ein Viertel bis ein Drittel eingebrochen ist. Gab es am Ende von Wrath of the Lich King (der erfolgreichsten Phase von WoW), also unmittelbar vor der Einführung von Cataclysm, noch 12 Millionen aktiv bezahlte Abos, waren es im Juni diesen Jahres noch 9 Millionen und die könnten über die Sommermonate sogar noch weiter gefallen sein. Dass diese Spieler nun plötzlich alle wiederkommen, ist doch extrem unwahrscheinlich.
Wenn man ehrlich ist, muss man auch sagen: WoW ist inzwischen ausgelutscht, die Geschichte ist erzählt. Und dabei muss man gar nicht unbedingt auf die Spielmechaniken abstellen, die in den Augen vieler immer weiter vereinfacht und anspruchsloser werden. Man merkt es auch an Storyelementen: Während man z. B. für Burning Crusade oder Wrath of the Lich King mit Illidan bzw. Arthas noch Gegner in einem Netz von Geschichte hatte, welches seit Warcraft III gut eingeführt war, hat WoW nur davon gezehrt ohne etwas Vergleichbares aufzubauen. Man ist jetzt 8 Jahre nach dem Start wieder auf ein nichtssagendes Sammelsurium wie zu Classic-Zeiten zurückgefallen. Geschichte wird nur kurzsichtig für maximal ein Addon geplant und wenn Blizzard gar nichts einfällt, nehmen sie halt wieder irgendeinen bösen Drachen - das klappt immer. Für Cataclysm hat man diese Phantasielosigkeit zur obersten Maxime erklärt und einen Drachen der Einfachheit halber auch gleich zum Endboss gemacht. Und wenn die Geschichte immer flacher wird, dann dämmert es irgendwann doch Vielen, dass diesmal beim Boss die Polygone zwar etwas anders angeordnet sind und man auch rechts statt links im Kreis laufen muss, aber irgendwie doch das Gleiche macht, was man eigentlich schon in den vergangenen Jahren immer gemacht hat und dass das kaum noch zu fesseln vermag...
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Wahrscheinlich ein Causal MMO vieleicht sogar F2P das Hauptsächlich auf Aktion aufgebaut wird also rein um sich Hauchen ohne Verluste und dann offline gehn das macht man dann so 3 wochen und geht gelangweilt zum nächsten MMO :D
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Also ich spiele ebenfalls GW2 und kann das mit dem "Bugfest" nicht bestätigen. Und nein, ich trage keine Rosarote Guildwars-Fanboy-Brille. Es gibt durchaus ein paar Bugs, aber die sind marginal und fallen nicht weiter auf.
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KleinerWolf schrieb:
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> Bei aller Liebe, ich spiele atm GW2, aber das ist atm das reinste Bugfest
> und bietet ein komplett anderes Gameplay als WoW.
WoW war auch nie Bugfrei, daher sollte man hier GW2 in kein zu schlechtes Licht rücken.
Allerdings sehe ich bei weitem keinen so großen Unterschied von WoW zu GW2. Natürlich hat GW2 keine Raids, aber das macht es nicht zu einem gänzlich anderen Spiel. Mir begegnen in GW2 aktuell sehr viele ehemalige WoW Spieler, viele von diesen bezeichneten GW2 als "WoW-als-es-mal-Spaß-machte-plus-mehr".
Das Thema Raid hat sich wohl für viele auch etwas tot gelaufen, daher ist das Fehlen dieser nicht für jeden ein Problem. Zumal man mit WvW einen netten Ersatz erhält. Das alles dazu noch ohne Monatsgebühren.
Der Vergleich ist also absolut zulässig. Die Spiele sprechen die gleiche Zielgruppe an, und sind direkte Konkurrenten. Es ist ein Vergleich von roten und grünen Äpfeln.
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eishern schrieb:
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> Also ich spiele ebenfalls GW2 und kann das mit dem "Bugfest" nicht
> bestätigen. Und nein, ich trage keine Rosarote Guildwars-Fanboy-Brille. Es
> gibt durchaus ein paar Bugs, aber die sind marginal und fallen nicht weiter
> auf.
Die Lags die einige haben (u.a. ich) die führen zur Unspielbarkeit.
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Marginal und fallen nicht auf? Darf ich laut lachen und auf das offizielle Forum von Guild Wars 2 verweisen?
Events die nicht triggern, Events die nicht ändern, Fertigkeitspunkte die nicht vorhanden sind, oder ebenfalls nicht triggern usw usw. Herzquestgebiete die total verbuggt sind und nicht abgeschlossen werden können.
Es gab zwar am 25.9 einen großeren Patch, aber dennoch sind einige Events und Fertigkeitspunkte immer noch nicht verfügbar.
Und das Problem, man denkt immer zuerst man macht etwas falsch. Nachfrage im Channel bestätigt dann fast immer, dass die Sachen, teilweise seit Tagen, schon verbuggt sind.
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und das kommt auch noch hinzu.
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Yash schrieb:
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> Die Lags die einige haben (u.a. ich) die führen zur Unspielbarkeit.
Sind davon nicht mal wieder in erster Linie die Telekom Kunden betroffen, so wie es 2008 oder so auch schon einmal ein paar Wochen bei WoW war?
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Nicht nur fehlende Raids, sondern dazu auch kein Tank/Heiler/DDs mehr.
Diverse Events und Eventbosse sind so nervig durch das ständig "sterben" und wiederbeleben. Das man schon sagen kann das sie Grundsätzlich unterschiedlich sind.
Auch der Aufbau der Welt, wie man Erfahrungspunkte sammelt usw. sind grundsätzlich verschieden.
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Mingfu schrieb:
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> Allerdings ist das auch wenig verwunderlich. Man muss bedenken, dass die
> Spielerbasis gegenüber dem Start von Cataclysm inzwischen um ein Viertel
> bis ein Drittel eingebrochen ist.
Vorsicht mit den Zahlen von Activision Blizzard, die wurden von diversen Personen schon mehrfach diskutiert. Es gibt auch welche die anhand der "Investor Statements" mal nachrechnen, was überhaupt maximal sein könnte (http://daeity.blogspot.de/2010/08/blizzards-active-subscription-numbers.html) und verschiedene Überlegungen dazu anstellen.
Wenn man einigen dieser Artikel Glauben schenkt - ich halte die zwar für etwas spekulativ, aber nicht zwingend für unglaubwürdig - dann hätte WoW zu besten Zeiten eigentlich nur etwas über 6 Millionen aktiver Spieler gehabt.
Das was Blizzard da vermarktet sind die Abozahlen, die nicht zwingend aussagen müssen, ob tatsächlich Leute aus dem Spiel ausgestiegen sind. Bei mir liegen auch aufgrund einer ehemalige Test-Multiboxstellung zwei Accounts auf Eis. Also haben quasi meine zwei anderen Persönlichkeiten aufgehört mit dem WoW spielen und eine spielt noch weiter. ^^
Die Zahlen waren so lange gut wie es mit den Abozahlen immer weiter aufwärts ging, jetzt wären die tatsächlichen aktiven Spielerzahlen aber mal interessanter.
MfG
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Stimmt. Mit dem Lichking war der Drops eigentlich gelutscht.
Zwar waren in 4.1 die Raids noch interessant, aber Bossmäßig war es sehr mau. Dazu recycelte Bosse. Mit 4.2 war dann bei mir ganz die Luft raus und 4.3 habe ich mir gar nicht mehr angetan.
Auch wenn viele Wotlk verschrieen haben, es war doch das beste Addon.
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KleinerWolf schrieb:
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> Nicht nur fehlende Raids, sondern dazu auch kein Tank/Heiler/DDs mehr.
Das Weglassen der Tank/Heiler/DD ist korrekt, jedoch sind die Auswirkungen nicht ganz so stark, wie viele meinen. Zumal man sich immer noch jeweils auf Rollen festlegt, sie sind nur dynamischer. Man spielt nicht dauerhaft einen Tank oder Heiler, man entscheidet sich eher dynamisch dafür, je nach Situation.
> Diverse Events und Eventbosse sind so nervig durch das ständig "sterben"
> und wiederbeleben. Das man schon sagen kann das sie Grundsätzlich
> unterschiedlich sind.
Wer ständig stirbt macht etwas falsch.
> Auch der Aufbau der Welt, wie man Erfahrungspunkte sammelt usw. sind
> grundsätzlich verschieden.
Auch hier sind sich die Spiele sehr ähnlich, nicht was sie zu ganz unterschiedlichen Kategorien macht.
In anderen Bereichen hat WoW in der Serie selbst große Sprünge gemacht, siehe das Skillsystem zwischen Classic und MoP. Mehrfach radikal umgestellt.
Natürlich gibt es Unterschiede zwischen GW2 und WoW, sonst wäre es auch langweilig. Aber sie fühlen sich am Anfang größer an, als sie in Wirklichkeit sind. Das ist schlicht das ungewohnte.
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> Das Weglassen der Tank/Heiler/DD ist korrekt, jedoch sind die Auswirkungen nicht ganz so stark, wie viele meinen. Zumal man sich immer noch jeweils auf Rollen festlegt, sie sind nur dynamischer. Man spielt nicht dauerhaft einen Tank oder Heiler, man entscheidet sich eher dynamisch dafür, je nach Situation.
Das ist Unsinn. Ich selber spiele einen Krieger und ich kann mir nicht ein Schild anziehen und tanken. Ich müsste dafür umskillen. Punkte umteilen und auch die Fertigkeiten freigeschaltet haben, weil sonst kippe ich einfach um. Tanken ist eh so eine Sache, da man keine wirklich Aggro hat.
Die eigenen Heilsprüche sind zu schwach, CDs zu hoch. Selbs die "Heiler" ( ich habe auch einen Elementarmagier ) haben viel zu hohe CDs auf ihren Fertigkeiten und die Heilzauber sind teilweise zu schwach.
Das Spielprinzip der ersten 4 Instanzen bestand aus ran, zergen, weglaufen.
Ich habe mit meinem Krieger mehr auf Range mit dem Gewehr, als mit meinen Meleewaffen gekämpft. Einige Bosse sind so dermassen Meleefeindlich. Da lacht jeder über die Cleaves der Drachen in WoW.
Das Spiel ist nicht schlecht, aber Instanzen, welche ich in WoW sehr gerne gespielt habe, spiele ich in GW2 atm sehr ungern.
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KleinerWolf schrieb:
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> Das ist Unsinn. Ich selber spiele einen Krieger und ich kann mir nicht ein
> Schild anziehen und tanken. Ich müsste dafür umskillen. Punkte umteilen und
> auch die Fertigkeiten freigeschaltet haben, weil sonst kippe ich einfach
> um. Tanken ist eh so eine Sache, da man keine wirklich Aggro hat.
Es ist korrekt wie ich es sage, und du widersprichst mir ja nicht einmal wirklich * irritiert-schaut*
Das Umskillen ist nicht zwingend nötig, die Erfolgspunkte hat man im Verlauf des Spiels sowieso mehr als genug, als das dies kein Problem ist. Womit die Fähigkeiten wieder kein Problem sind.
Natürlich ist Tanken hier anders, aber es gibt es in gewissen Grenzen. Wie gesagt, die Rollen sind weit dynamischer, aber in gewissen Punkten sind sie vorhanden. Wer ohne Absprache und Plan loszieht, und nicht weiß wer was macht kann nur durchsterben.
> Die eigenen Heilsprüche sind zu schwach, CDs zu hoch. Selbs die "Heiler" (
> ich habe auch einen Elementarmagier ) haben viel zu hohe CDs auf ihren
> Fertigkeiten und die Heilzauber sind teilweise zu schwach.
Niemand ist reiner Heiler, das sagte ich aber auch nicht. Aber man kann sich in eine Richtung stärker bewegen und eine Aufgabe übernehmen. Das heißt aber nicht das der Rest deswegen darauf verzichten kann.
> Das Spielprinzip der ersten 4 Instanzen bestand aus ran, zergen,
> weglaufen.
Das lag dann aber an euch.
> Ich habe mit meinem Krieger mehr auf Range mit dem Gewehr, als mit meinen
> Meleewaffen gekämpft. Einige Bosse sind so dermassen Meleefeindlich. Da
> lacht jeder über die Cleaves der Drachen in WoW.
Die Meelefeindlichkeit ist Absicht, um die Spieler aus ihren Lieblingsrollen zu zwingen.
Finde ich nett so, bringt Dynamik.
> Das Spiel ist nicht schlecht, aber Instanzen, welche ich in WoW sehr gerne
> gespielt habe, spiele ich in GW2 atm sehr ungern.
Einfach mehr absprechen, dann geht es eigentlich. Und die Mechanik besser verstehen. Die Inis in GW2 sind etwas schwerer als in WoW, aber das ist ja kein Nachteil. Das man sie teils mit Todzwergen schaffen kann ist wohl einfach auch ein Nachgeben den Spielern gegenüber, die sonst zu frustriert wären.
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KleinerWolf schrieb:
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> Das ist Unsinn. Ich selber spiele einen Krieger und ich kann mir nicht ein
> Schild anziehen und tanken. Ich müsste dafür umskillen. Punkte umteilen und
> auch die Fertigkeiten freigeschaltet haben, weil sonst kippe ich einfach
> um. Tanken ist eh so eine Sache, da man keine wirklich Aggro hat.
Musst du nicht. Wenn du auf einen Condition/Critical Build verzichtest und rein auf direkten Schaden gehst, musst du keine Traits zurücksetzen für eine Instanz bzw. Gruppe nur ein paar Fähigkeiten austauschen. Ich gehe z.B. solo komplett auf adrenalin und in der Gruppe größtenteils auf Banner. Das geht z.B. mit 10/0/30/30/0.
Man macht natürlich ein paar DPS weniger, für solo PVE reicht es aber immernoch dicke. Dafür fällt man in Instanzen etc. nicht beim ersten Treffer um.
> Die eigenen Heilsprüche sind zu schwach, CDs zu hoch. Selbs die "Heiler" (
> ich habe auch einen Elementarmagier ) haben viel zu hohe CDs auf ihren
> Fertigkeiten und die Heilzauber sind teilweise zu schwach.
Der Build oben hat recht gute Selbstheilung (+Healing/Kleric Equip hilft natürlich) + Gruppenheilung über Banner. Ein entsprechender Ingi,Wächter oder Wasserele sollte natürlich trotzdem dabei sein.
> Das Spielprinzip der ersten 4 Instanzen bestand aus ran, zergen,
> weglaufen.
> Ich habe mit meinem Krieger mehr auf Range mit dem Gewehr, als mit meinen
> Meleewaffen gekämpft. Einige Bosse sind so dermassen Meleefeindlich. Da
> lacht jeder über die Cleaves der Drachen in WoW.
Du machst die gleichen "Fehler" wie ich zu Anfang...
> Das Spiel ist nicht schlecht, aber Instanzen, welche ich in WoW sehr gerne
> gespielt habe, spiele ich in GW2 atm sehr ungern.
Hehe, ja bis Level 30 war ich 10x gestorben und in den Katakomben von Ascalon dann gleich 22x. Allerdings habe ich draus gelernt und jetzt ist es wesentlich besser. Natürlich ersetzt der Build oben alleine aber nicht auch eine Gruppe, die ihre Klasse für die jeweilige Rolle auch so halbwegs 'verstanden' hat...
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