Unsere Jungs haben da unten nichts verloren, mehr als sich gründlich unbeliebt zu machen werden die dort nicht erreichen und dafür ist der Preis viel zu hoch, sowohl in Euro als auch in Soldaten gemessen.
Schuld an gefallenen Soldaten sind die kriegsführenden Parteien, nicht die Zocker die ihre Pixelhelden nach Konsolistan schicken!
Word
So siehts nämlich aus, uns Zocker indirekt als widerwärtig bezeichnen weil wie Pixel "töten" aber sie schicken Menschen in
den Tod.
Man man man, wo leben wir eigentlich -.-
Sfu schrieb:
-------------------------------------------------------------------
>So siehts nämlich aus, uns Zocker indirekt als widerwärtig >bezeichnen weil wir Pixel "töten", aber sie schicken Menschen in
>den Tod.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
sie sagen nicht, daß Spieler Abschaum ist - nur eine Firma, die mit
solchen Sachen Geld verdient. Das ist das Doofe am Kapitalismus:
in Japan konnte man früher gebrauchte Damenunterwäsche aus Automaten ziehen... - hier kriegt man halt Killerspiele.
Jeder Perverse kriegt das, was er braucht.
> Jeder Perverse kriegt das, was er braucht.
Jede Regierung macht sich die Perversen die sie braucht.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Da ist was wahres dran. Mein Opa hat mir immer aus dem Krieg erzählt, von 1944 usw, und ich muss schon sagen dass was in den Spielen vermittelt ist noch eine sehr "verschönerte" Version der Realität. Mein Opa hat sogar nach über 60 Jahren noch weinen müssen.
Also Fakt ist, die Wiederwertigen hier in der ganzen Diskussion sind die, die Soldaten quasi in den Tod schicken. Die Gründe wieso dies gemacht wird sind für mich nicht plausibel. Irgendwer bereichert sich immer am Unglück anderer aber ich denke mal,dass die Spielebranche wessentlich weniger reale Menschenopfer fordert als der Krieg im RL.
Die Regierungen sollten ihre Völker mal aufklären wieso es zu den Einsätzen in solchen Krisengebieten kommt, aber dies tun sie nicht da sie ganz genau wissen, dass sie keine Unterstützung bekommen würden.
Trotz allem muss man erwähnen, dass wenn man in die Armee geht, nun mal leider Gottes mit dem Tod rechnen muss. Aber es muss nicht aus Gier passieren.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.10 09:13 durch Patrick_Focus_RS.
Siri braucht sich nicht zu fürchten
MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb
Aussagen zur Internetsucht sind absurd
Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen
Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"
Kommentare: 384 | letzter Beitrag 25.05. 15:32
Kommentare: 220 | letzter Beitrag 25.05. 19:00
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 183 | letzter Beitrag 25.05. 20:19
Kommentare: 128 | letzter Beitrag 04:57 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Das Chronic-Dev-Team und das iPhone-Dev-Team haben ihre Untethered-Jailbreaking-Software für iOS 5.1.1 veröffentlicht. Damit lassen sich das iPhone, das iPad und der iPod touch für nicht von Apple abgesegnete Software freischalten.

Dorothee Bär warnt nach einer Studie der Bundesregierung davor, Computerspiele und das Internet als Gefahr für Leib und Leben darzustellen.

Ein Injektionsinstrument, das ein Medikament annähernd mit Schallgeschwindigkeit durch die Haut schießt, haben Forscher am MIT entwickelt. Da der Strahl nur hauchdünn ist, soll der Patient die Injektion praktisch nicht spüren.