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Es ist wiederwärtig, Soldaten nach Afgahnistan zu schicken!

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  1. Es ist wiederwärtig, Soldaten nach Afgahnistan zu schicken!

    Autor Metzelkater 23.08.10 - 14:17

    Unsere Jungs haben da unten nichts verloren, mehr als sich gründlich unbeliebt zu machen werden die dort nicht erreichen und dafür ist der Preis viel zu hoch, sowohl in Euro als auch in Soldaten gemessen.

    Schuld an gefallenen Soldaten sind die kriegsführenden Parteien, nicht die Zocker die ihre Pixelhelden nach Konsolistan schicken!

  2. Re: Es ist wiederwärtig, Soldaten nach Afgahnistan zu schicken!

    Autor Sfu 23.08.10 - 15:23

    Word

    So siehts nämlich aus, uns Zocker indirekt als widerwärtig bezeichnen weil wie Pixel "töten" aber sie schicken Menschen in
    den Tod.

    Man man man, wo leben wir eigentlich -.-

  3. Re: Es ist wiederwärtig, Soldaten nach Afgahnistan zu schicken!

    Autor J. Licht 24.08.10 - 14:25

    Sfu schrieb:
    -------------------------------------------------------------------

    >So siehts nämlich aus, uns Zocker indirekt als widerwärtig >bezeichnen weil wir Pixel "töten", aber sie schicken Menschen in
    >den Tod.

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
    sie sagen nicht, daß Spieler Abschaum ist - nur eine Firma, die mit
    solchen Sachen Geld verdient. Das ist das Doofe am Kapitalismus:
    in Japan konnte man früher gebrauchte Damenunterwäsche aus Automaten ziehen... - hier kriegt man halt Killerspiele.
    Jeder Perverse kriegt das, was er braucht.

  4. Re: Es ist wiederwärtig, Soldaten nach Afgahnistan zu schicken!

    Autor Der Kaiser! 24.08.10 - 15:01

    > Jeder Perverse kriegt das, was er braucht.
    Jede Regierung macht sich die Perversen die sie braucht.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  5. Re: Es ist wiederwärtig, Soldaten nach Afgahnistan zu schicken!

    Autor Patrick_Focus_RS 25.08.10 - 09:11

    Da ist was wahres dran. Mein Opa hat mir immer aus dem Krieg erzählt, von 1944 usw, und ich muss schon sagen dass was in den Spielen vermittelt ist noch eine sehr "verschönerte" Version der Realität. Mein Opa hat sogar nach über 60 Jahren noch weinen müssen.

    Also Fakt ist, die Wiederwertigen hier in der ganzen Diskussion sind die, die Soldaten quasi in den Tod schicken. Die Gründe wieso dies gemacht wird sind für mich nicht plausibel. Irgendwer bereichert sich immer am Unglück anderer aber ich denke mal,dass die Spielebranche wessentlich weniger reale Menschenopfer fordert als der Krieg im RL.

    Die Regierungen sollten ihre Völker mal aufklären wieso es zu den Einsätzen in solchen Krisengebieten kommt, aber dies tun sie nicht da sie ganz genau wissen, dass sie keine Unterstützung bekommen würden.

    Trotz allem muss man erwähnen, dass wenn man in die Armee geht, nun mal leider Gottes mit dem Tod rechnen muss. Aber es muss nicht aus Gier passieren.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.10 09:13 durch Patrick_Focus_RS.

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