Wäre doch mal schön gewesen wenn die beiden Herren wegen mangelnder Qualität des Produktes gegangen worden wären. So hätte Activision bei seinen Geldgebern (den Kunden) auch wieder ansehen bekommen...
Das Spiel an sich ist ja bei den Kunden shr gut angekommen, mangelnde Qualität will ich dem Produkt nicht absprechen.
Wenn man von hinlänglich bekannten Negativ-Punkten auf der PC-Seite (keine ded. Server etc.) absieht, erhält man ein sehr gutes Stück Software. Die Verkäufe im Konsolenbereich bestätigen dies durchaus.
Es klingt ja mehr nach einer Strategie-Entscheidung, das man sich um die Ausrichtung der Serie uneinig war.
Naja, je grösser alles wird desto mehr leidet die Qualität der Produkte unter dem Druck profitabel zu sein -> Vergleich EA und sein zugrunderichten vieler erfolgreicher Serien.
Da CoD hochrentabel war fordern die Investoren natürlich immer neue Fortsetzungen. Da haben individuelle Wünsche der Entwickler keinen Platz mehr. Von daher mach der Rauswurf diser beiden Personen sowohl für die Firma wie auch für die Investoren Sinn.
Der Activision Chef hat ja schon vor längerer Zeit die Abkehr von der Spaßgesellschaft hin zu professionellerem Handeln angekündigt. Von daher ist der jetzige Vorfall nicht verwunderlich.
Ein Postbeamter kann auch nicht fordern plötzlich Brötchen backen zu wollen.
Ich dachte immer, Spiele sollen Spass machen ... muss mich geirrt haben...
hast du überhaupt mal den aktuellen Teil gespielt? Anscheinend nicht... Cheater ohne Ende.
Aber die größte Katastrophe ist IWnet mit dem Matchmaking system. DAS IST SCHROTT!
nichtsoengsehen schrieb:
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> Das Spiel an sich ist ja bei den Kunden shr gut angekommen, mangelnde
> Qualität will ich dem Produkt nicht absprechen.
> Wenn man von hinlänglich bekannten Negativ-Punkten auf der PC-Seite (keine
> ded. Server etc.) absieht, erhält man ein sehr gutes Stück Software. Die
> Verkäufe im Konsolenbereich bestätigen dies durchaus.
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> Es klingt ja mehr nach einer Strategie-Entscheidung, das man sich um die
> Ausrichtung der Serie uneinig war.
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> Naja, je grösser alles wird desto mehr leidet die Qualität der Produkte
> unter dem Druck profitabel zu sein -> Vergleich EA und sein zugrunderichten
> vieler erfolgreicher Serien.
nichtsoengsehen schrieb:
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> Das Spiel an sich ist ja bei den Kunden shr gut angekommen, mangelnde
> Qualität will ich dem Produkt nicht absprechen.
> Wenn man von hinlänglich bekannten Negativ-Punkten auf der PC-Seite (keine
> ded. Server etc.) absieht, erhält man ein sehr gutes Stück Software. Die
> Verkäufe im Konsolenbereich bestätigen dies durchaus.
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> Es klingt ja mehr nach einer Strategie-Entscheidung, das man sich um die
> Ausrichtung der Serie uneinig war.
>
> Naja, je grösser alles wird desto mehr leidet die Qualität der Produkte
> unter dem Druck profitabel zu sein -> Vergleich EA und sein zugrunderichten
> vieler erfolgreicher Serien.
Das Spiel hat definitiv seine Qualitäten. Trotzdem geht die Rechnung mit den Verkäufen nicht auf. Man kann nicht sagen je mehr Verkäufe desto besser das Game. MW 2 wurde einfach so gehypet wie noch kein anderes Spiel zuvor, zudem sind Shooter das beliebteste Genre. Diese 2 Punkte kombiniert mit der vorhandenen Qulität des Spiels sind der Grund für die hohen Verkäufe.
Neko-chan schrieb:
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> Ich dachte immer, Spiele sollen Spass machen ... muss mich geirrt haben...
Den Spielern schon aber nicht den Entwicklern. Die Forderung nach mehr Produktivität und weniger Spaß ist ja verständlich und in der gesamten Wirtschaft präsent. Einen Job macht man nun mal in erster Linie um Geld zu verdienen.
Mag sein, aber wer seinen Job gerne macht, arbeitet besser und Produktiver.
Außerdem kann man in einer Bierernsten umgebung nichts machen, dass irgendwem irgedwann spass machen soll.
Ich glaube eher umgekehrt wird ein Schuh drauß!
Würde mich nicht wundern, wenn die IW-Typen, die gegangen wurden, einfach mehr Qualität abliefern wollten und sich daher möglicherweise weigerten, weiteren Billigheimer-Schrott zu produzieren und deswegen auch gegangen wurden.
Schließlich ist die Devise bei Activision Blizzard nur noch, mit so wenig wie möglich Leistung so viel wie möglich Profit zu machen. Und da passen Leute, denen ihre Spiele tatsächlich am Herzen liegen und die "Spaß daran haben", eben absolut nicht mehr ins Konzept der Abzockerfirma AB. Siehe auch das legendäre Interview von vor ein paar Monaten mit dem CEO von AB.
Ist natürlich nur eine Vermutung, aber passen würde sie wie die Faust aufs Auge..
Das Arbeitsleben ist kein Kindergarten. In der gesamten Wirtschaft haben die Belastungen und der Stress massiv angezogen. Warum sollte das bei Spieleentwicklern anders sein?
Und dass Dinge nur Spaß machen wenn die Entwickler aus Spaß haben halte ich für ein Gerücht.
fbxmjgkd schrieb:
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> hast du überhaupt mal den aktuellen Teil gespielt? Anscheinend nicht...
> Cheater ohne Ende.
Hab ich im Singleplayer nix von gemerkt ...
^^
Ahja? Dann guckt die mal die Spiele der letzen Jahre gegenüber denen von vor über 10 Jahren an? Und dann frag dich mal: warum haben die früher mehr Spass gemacht?
Außerdem ist es nun mal eine Tatsache, dass Menschen die Spass an ihrer Arbeit haben weitaus Produktiver und vorallem auch Belastbarer sind als andere.
Neko-chan schrieb:
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> Ahja? Dann guckt die mal die Spiele der letzen Jahre gegenüber denen von
> vor über 10 Jahren an? Und dann frag dich mal: warum haben die früher mehr
> Spass gemacht?
Haben sie nicht.
Neko-chan schrieb:
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> Ahja? Dann guckt die mal die Spiele der letzen Jahre gegenüber denen von
> vor über 10 Jahren an? Und dann frag dich mal: warum haben die früher mehr
> Spass gemacht?
Weil du vor 10 Jahren ganz anders an Computerspiele herangegangen bist?
Bei dem Terminstress jedes Jahr einen Teil rauszubringen muss man ganz konzentriert und focussiert vorgehen. Egal wo, ob bei Take2, EA, UBI oder Activision, überall herrschen Stress und Termindruck. Ist dir eigendlich klar wie viel Druck die Investoren auf solche Firmen ausüben? Das dieser Druck nach unten wietergegeben wird ist nur logisch. Die Spieleentwicklung hat sich zu einem knallharten Business entwickelt in dem Topmanager das sagen haben. Die Zeit der kleinen Programmierklitschen ist ein für allemal vorbei.
wieso wird es als Mangel gesehen, weil die dedicated Server fehlen????
Gefühlte 98 % aller Spieler sind mit dem automatischen Match making zufrieden, weil diese einfach nur mal abends was zocken wollen. Es funktioniert doch echt super. auch wenns manchmal 3-4 anläufe braucht bis man auf nem Server ist. Diese ganzen möchtegern PG's die unbedingt ihr esl Spiel auf nem dedicated Server zocken wollen nur um anstatt nem 50er ping einen 20er zu haben um dann zu merken, dass man da auch nicht mehr trifft...
Für kleine Clans die ab und zu mal ein match spielen (das machen übrigens die emisten clans) reicht das ohne dedicated vollkommen aus. Keiner muss irgend so einen Server mieten und dann umständlich konfigurieren. Und wenn jetzt jemand kommt "ja ne is doch voll easy"... selbst wenn es über ein Interface total Easy ist für viele ist das schon zu umständlich...
Da ich jetzt leider schon auf die 30 zugehe und meine "omg e sports ich werd pg anstatt was richtiges zu lernen"-Denken abgelegt habe bin ich mehr als zufrieden ohne die dedicated Server...
Daran sollten sich alle neuen Spiele orientieren und es genau so machen.
magic23 schrieb:
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> Ich glaube eher umgekehrt wird ein Schuh drauß!
>
> Würde mich nicht wundern, wenn die IW-Typen, die gegangen wurden, einfach
> mehr Qualität abliefern wollten und sich daher möglicherweise weigerten,
> weiteren Billigheimer-Schrott zu produzieren und deswegen auch gegangen
> wurden.
>
> Schließlich ist die Devise bei Activision Blizzard nur noch, mit so wenig
> wie möglich Leistung so viel wie möglich Profit zu machen. Und da passen
> Leute, denen ihre Spiele tatsächlich am Herzen liegen und die "Spaß daran
> haben", eben absolut nicht mehr ins Konzept der Abzockerfirma AB. Siehe
> auch das legendäre Interview von vor ein paar Monaten mit dem CEO von AB.
>
> Ist natürlich nur eine Vermutung, aber passen würde sie wie die Faust aufs
> Auge..
Den Verdacht habe ich auch, zumal der CEO immer nur von Profit und Investoren und kein einziges Mal von Qualität und Kunden gesprochen hat. Daran wird die Ausrichtung der Firma schon sehr deutlich.
Eben!
Früher wurden noch massig "Eastereggs" in Spielen versteckt. Seit Hotcoffeemod ist Schluss mit Lustig, da wird doch jeder der den Code heimlich ändert aus der Firma geschmissen. Es kann zwar durchaus (wie bei GTA SanAndreas) teuer werden, aber die Heerscharen an Kunden, die Ostereier lieben bleiben auf der Strecke. Das Ergebnis sind dann sterile Grafikzombies.
Disqualifiziert. BWL ist der Tod der Vernunft und nebenbei auch noch der von vielen Firmen.
Und nein, ich bin vor 10 Jahren auch nicht anders an ein Spiel herangegangen. Inzwischen ist den meisten doch nur noch die Grafik wichtig, ob es Spass macht interessiert ja keinen mehr.
Osterhase schrieb:
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> Eben!
> Früher wurden noch massig "Eastereggs" in Spielen versteckt. Seit
> Hotcoffeemod ist Schluss mit Lustig, da wird doch jeder der den Code
> heimlich ändert aus der Firma geschmissen. Es kann zwar durchaus (wie bei
> GTA SanAndreas) teuer werden, aber die Heerscharen an Kunden, die Ostereier
> lieben bleiben auf der Strecke. Das Ergebnis sind dann sterile
> Grafikzombies.
Damals waren es die Eastereggs die einen angeregt haben das Spiel nochmal genauer anzusehen, heute sind es die Achievments...
zB: Assassins Creed 2 -> für eine bestimmte Anzahl an Geld die Prostituierten anheuern.
Ob man da in nem Lucas Arts Star Wars Spiel jetzt zum 1000x mal den Hasen aus Sam & Max sieht ist doch voll egal...
Für mich ist da kaum Unterschied... Finde Achievments sogar besser...
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