die ziehen die Cheater und die unterbemittelten Egos an wie Motten das Licht. Macht auch mir als Gelegenheitsspieler irgendwie keinen Spass mehr.
Am besten fand ich das Kampagnen-System bei et (RtCW:ET, Enemy Territory): innerhalb der Kampagne kann man im Rang aufsteigen, bei Beginn einer neuen Kampagne ist alles wieder weg. Das hat mich noch motiviert, öfter mal eine 10er Kampagne durchzuspielen, auch das Zusammenstellen von Kampagnen hat Spass gemacht (gute Punkte-Sammelmaps für den Start suchen etc.). Server hat man sich selber gesucht und/oder einen eigenen aufgesetzt, auch für Clanwars etc., mit der Zeit gab es auch sehr gute admin-Tools und lustige Scripte, um Cheatern den Spass zu verderben (die gab es da natürlich auch zuhauf), da kam es noch ganz auf das admin-Team des Servers an, Cheater zu finden und zu bannen. Da half es dann auch, wenn man mal selber auf einem eigenen Server aktuelle Cheats ausprobieren konnte, um zu sehen, was möglich ist (aber bloss nie vergessen, den Rotz vor dem Connect auf einen richtigen Pub-Server oder nem etpro-Warserver wieder runterzuschmeissen ;-) ).
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Naja in BF1942 gab es prozentual auch nicht weniger Cheater als in BF2 oder BF3, insofern zweifle ich Deine Theorie einfach mal so an.
Ansonsten, beim "selber ausprobieren" sind schon mehr Leute auf die Fresse geflogen, als es unter dem Strich genutzt hätte. Das kann man generell besser einfach bleiben lassen. Wer sich darüber informieren will, wie man einen Cheater anhand einer Demo identifizieren kann, findet in Communities wie PBBans oder GGC entsprechende Tutorials. Ansonsten besteht beim Ausprobieren von Cheats immer die Gefahr, daß irgendein Rest des Cheats im Arbeitsspeicher oder im Dateisystem erhalten bleibt. Und wenn man dann von PunkBuster gebannt wird, dann war's das, da hilft dann auch kein Heulen, Flennen und "aber ich wollte doch nur ausprobieren". Wenn man die Ausrede gelten lassen würde, könnte man den Kampf gegen Cheater gleich aufgeben.
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