Ich habe erst kürzlich in "WOW in Zahlen" gelesen das China zwar 50% der Spieler von WOW stellt, China aber nur 10% des Umsatzes ausmacht (Die Chinesen bezahlen WOW Gebühren im Minutentakt, nicht als Flatrate wie die anderen Länder. Und kommen dabei erheblich billiger weg).
...wenn man keine Ahnung hat...
Er hat aber recht. Lest halt die Jahresberichte von Activision Blizzard. Da stehts drin :)
Ganz genau.
Mir ist aber noch ein weiterer Grund eingefallen, wieso die Umsätze in China so schlecht laufen.
China hatte bereits, gegen WoW Sucht, zur Bedingung gemacht, das nach 2 Stunden Spieldauer der Erhalt von Gold und Erfahrungspunkten reduziert und ab 3 oder so Stunden auf annähernd Null gedrückt wird.
Da das Spiel dort im Minutentakt abgerechnet wird.... nicht so gut für die Kassen.
Hugo Egon schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> China hatte bereits, gegen WoW Sucht, zur Bedingung gemacht, das nach 2
> Stunden Spieldauer der Erhalt von Gold und Erfahrungspunkten reduziert und
> ab 3 oder so Stunden auf annähernd Null gedrückt wird.
Ouch >_<
Was ist denn falls man einen neuen "Hard-Mode" macht, das dauert gerne mal mehr als 3 Stunden.
Raiden fällt dann auch flach.
Wie im Artikel auch zu finden, ist der Stand von WoW in China immer noch Classic. Also nix Hardmode etc. Und was die 40 Mann Raids angeht: Da haben die ja auch eine Woche ID also können sie pausieren..
Wenn man raidet, wird man wohl zur Not auf den Erhalt von EP und Gold verzichten können.
10% vom Gesamtumsatz ist also unwichtig?
Unwichtig schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> 10% vom Gesamtumsatz ist also unwichtig?
China 50% Aufwand = 10% Kohle, gegen 50% Aufwand = 90% Kohle?
Blablub schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Unwichtig schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > 10% vom Gesamtumsatz ist also unwichtig?
>
> China 50% Aufwand = 10% Kohle, gegen 50% Aufwand = 90% Kohle?
Was ist das denn für eine Milchmädchenrechnung?
Es war die Rede von 50% der Spielerbasis, nicht 50% des Aufwandes. Der Entwicklungsaufwand muss eh erbracht werden und die Betriebskosten für China dürften auch geringer ausfallen, schon alleine weil ja anscheinend ein chinesischer Spieler im Schnitt nicht so lange im Spiel verbringt wie ein europäischer oder amerikanischer.
Siri braucht sich nicht zu fürchten
MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb
Aussagen zur Internetsucht sind absurd
Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen
Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"
Kommentare: 384 | letzter Beitrag 25.05. 15:32
Kommentare: 220 | letzter Beitrag 25.05. 19:00
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 183 | letzter Beitrag 25.05. 20:19
Kommentare: 128 | letzter Beitrag 04:57 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das vom US-Baseballstar Curt Schilling gegründete Entwicklerstudio 38 Studios ist so gut wie pleite: Nach einer Reihe von Finanzproblemen hat die Firma jetzt alle Beschäftigen entlassen.

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Das Chronic-Dev-Team und das iPhone-Dev-Team haben ihre Untethered-Jailbreaking-Software für iOS 5.1.1 veröffentlicht. Damit lassen sich das iPhone, das iPad und der iPod touch für nicht von Apple abgesegnete Software freischalten.

Dorothee Bär warnt nach einer Studie der Bundesregierung davor, Computerspiele und das Internet als Gefahr für Leib und Leben darzustellen.

Ein Injektionsinstrument, das ein Medikament annähernd mit Schallgeschwindigkeit durch die Haut schießt, haben Forscher am MIT entwickelt. Da der Strahl nur hauchdünn ist, soll der Patient die Injektion praktisch nicht spüren.