Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Dead Space 3: Mikrotransaktionen für…

Neue Marketing Idee für die Kids von heute!

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Neue Marketing Idee für die Kids von heute!

    Autor: thecrew 22.01.13 - 15:57

    Wie Level 3 ist zu schwer? Schon 10x gestorben?

    Willst du in Level 4 weitermachen? Kostet nur 1 Euro per paypal oder SMS code.

    Wie du hast die rote Keycard nicht? Keinen Bock sie zu suchen? für nur 1 Euro mach ich dir die Tür direkt auf.

    Sehr genial.

    Und da die Kids heute nicht mal mehr wissen, dass man "früher" nach einem GAME OVER von vorne zocken musste. Werden sie auch sowas in Anspruch nehmen.

    Ich glaube die Publischer vermissen die gute alte Automaten Zeit. Ein Spiel ne Mark.

  2. Re: Neue Marketing Idee für die Kids von heute!

    Autor: Codemonkey 22.01.13 - 16:13

    Die Kids von heute (und gestern) zocken eine Raubkopie.

    Zahlende Kunden sind die Berufstätigen Elter die wenig Zeit haben und trotzdem mal das Ende sehen wollen.

    Wenn man dann auf F2P umstellt und von den Kids ein paar Euro abkassieren kann ist das ok find ich, ich denke das ist was am Ende bei rauskommt, wenn EA seine Experimentierphase beendet hat. Naja das oder sie sind Pleite.

  3. Re: Neue Marketing Idee für die Kids von heute!

    Autor: benji83 22.01.13 - 19:02

    So neu ist das nicht..
    "0 Lives left
    Insert Coin"
    ;)

  4. Re: Neue Marketing Idee für die Kids von heute!

    Autor: throgh 22.01.13 - 19:47

    Du verwendest bereits das entsprechende Wort: "Abkassieren". Genau dies ist es nämlich was die Hersteller hier machen. Sie haben verlernt die Kunden wirklich zu begeistern, weil sie sich selbst auch nicht mehr begeistern und nur auf Gewinnmaximierung aus sind. Sicherlich hängen hier auch Arbeitsplätze an den Erfolgen. Allerdings sollte man einmal beachten, dass diese Branche zu schnell gewachsen ist und mit "Cowboy"-Methoden ihr sog. geistiges Gut schützen möchte. Übrigens spielen die Kinder von heute ebenso wie gestern auch gern mit "Originalen". Hier würde ich meinen - ohne dich verbal angreifen zu wollen - dass du der Propaganda der Hersteller auf den Leim gegangen bist.

    Niemand hat verlangt, dass Spiele inzwischen ein "Hollywood-Blockbuster"-Budget benötigen. Und dennoch machen sie es und meinen diese Kosten durch immer abstrusere Methoden zu decken respektive die Einnahmen zu steigern. Das Einzige was sie jedoch steigern sind Erwartungshaltung der Kundschaft, deren Sättigungsgrad und damit auch schlicht den Grad des Aufwands für die nächste "Produktion". Und die "Eltern" von heute ... ich ersetze das einmal durch "Erwachsene" ... die möchten einfach auch gern Welten erkunden und das auch sicherlich ohne Aussicht nach sechs Stunden bereits die Abenteuer wieder beiseite legen zu müssen. Genau das nämlich treibt die Branche der Unterhaltungsindustrie an den Rand des kreativen Ausverkaufs und Bankrotts. Immer schneller werden Werke konsumiert und der Kunde kräht danach nach mehr! Irgendwann ist dann das Ende erreicht und es gibt einfach keine Steigerung mehr. Und dann? Dann haben wir unsere Fähigkeit der Imagination und Immersion zum Spottpreis verkauft und die Hersteller ihre komplette Kreativität ebenso rausgeworfen. Ich hoffe einfach, dass die GROSSEN wie EA und UbiSoft es noch lernen. Andernfalls wäre ich aber ebenso nicht böse drum wenn sie dann das Schicksal einer Pleite ereilt. Die Einzigen, die mir hierbei wirklich Wehmut erzeugen ... das sind die Mitarbeiter, denn auf ihren Schultern wird dieser Unsinn aktuell ausgetragen und ihre Kreativität wird schlicht verheizt.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.13 19:50 durch throgh.

  5. Re: Neue Marketing Idee für die Kids von heute!

    Autor: benji83 22.01.13 - 22:04

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Gewinnmaximierung.... "Hollywood-Blockbuster"-Budget..Branche der Unterhaltungsindustrie.... die GROSSEN wie EA und UbiSoft..
    Die kleinen Klitschen gibt es heute immer noch, auch die 2 Mann Teams. AAA Titel von heute sind das Äquivalent von Popcornkinoactionfilmen die mit einem Budget gedreht wurden mit denen man ganze Länder Jahrelang ernähren hätte können und bei deren Besuch im Kino die Taschen gefilzt werden damit auch ja niemand eine Kamera mit reinschmuggelt (Ok mittlerweile sind es in der Spielebranche Leibesvisitationen/Naktscanner - die Kinobranche hinkt hinter her). Wer bei so etwas Freiheit, Niveau oder geistige Beanspruchung sucht ist Wortwörtlich im falschen Film.

    DLCs und Micropayment sind zur Zeit bei den Aktionären gerne gesehen - und das sind die wahren Kunden von EA, UBI und Acti - nicht die Gamer. Es ist blankes, kaltes Kalkül das dadurch mehr Einkommen generiert wird als durch etwaigen Imageverlust und dadurch schwindende Käuferzahl. Wer weiß? Vielleicht werden Coregamer mittlerweile "benutzt" um eine Marke zu erschaffen um bei Erfolg die Masse (+die Coregamer die noch an Markenloyalität glauben) mit "Ausbeuternachfolgern" zu melken?

  6. Re: Neue Marketing Idee für die Kids von heute!

    Autor: IrgendeinNutzer 23.01.13 - 03:56

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kids von heute (und gestern) zocken eine Raubkopie.

    Alle würde ich nicht sagen. Und es ist schon ziemlich riskant wenn sie sich im Laden eine Kopie errauben, statt im Internet eine Schwarzkopie runterzuladen.

  7. Re: Neue Marketing Idee für die Kids von heute!

    Autor: throgh 23.01.13 - 10:51

    Deswegen gilt es die kleinen Klitschen zu schützen. :-)

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  8. Re: Neue Marketing Idee für die Kids von heute!

    Autor: dEEkAy 23.01.13 - 16:51

    Leider wahr, der kleine "Mann" leidet immer darunter.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. com-partment GmbH, Maintal
  2. ABUS August Bremicker Söhne KG, Rehe
  3. Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI, Sankt Augustin
  4. Unitymedia GmbH, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. House of Wax, Der Polarexpress, Gravity, Mad Max)
  2. (u. a. Der Schuh des Manitu, Agenten sterben einsam, Space Jam, Dark City)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Canon vs. Nikon: Superzoomer für unter 250 Euro
Canon vs. Nikon
Superzoomer für unter 250 Euro
  1. Snap Spectacles Snapchat stellt Sonnenbrille mit Kamera vor
  2. MacOS 10.12 Fujitsu warnt vor der Nutzung von Scansnap unter Sierra
  3. Bildbearbeitungs-App Prisma offiziell für Android erhältlich

DDoS: Das Internet of Things gefährdet das freie Netz
DDoS
Das Internet of Things gefährdet das freie Netz
  1. Hilfe von Google Brian Krebs' Blog ist nach DDoS-Angriff wieder erreichbar
  2. Picobrew Pico angesehen Ein Bierchen in Ehren ...
  3. Peak Smarte Lampe soll Nutzer zum Erfolg quatschen

MacOS 10.12 im Test: Sierra - Schreck mit System
MacOS 10.12 im Test
Sierra - Schreck mit System
  1. MacOS 10.12 Sierra fungiert als alleiniges Sicherheitsupdate für OS X
  2. MacOS Sierra und iOS 10 Apple schmeißt unsichere Krypto raus
  3. Kaspersky Neue Malware installiert Hintertüren auf Macs

  1. SpaceX: Warum Elon Musks Marsplan keine Science-Fiction ist
    SpaceX
    Warum Elon Musks Marsplan keine Science-Fiction ist

    Hat Elon Musk den Mund zu voll genommen? Der SpaceX-Chef hat mit seinen Marsplänen wieder einmal die Wissenschaftswelt gespalten. Dabei basiert jeder Teil des Plans auf real vorhandener und umsetzbarer Technik. Musk sieht allerdings selbst gute Chancen, damit zu scheitern.

  2. Blau: Prepaid-Kunden bekommen deutlich mehr Datenvolumen
    Blau
    Prepaid-Kunden bekommen deutlich mehr Datenvolumen

    Telefónica verpasst den Blau-Prepaid-Tarifen deutlich mehr ungedrosseltes Datenvolumen. Damit werden die bisherigen Aktionsangebote dauerhaft angeboten. Teilweise erhalten Kunden bis zur Drosselung ein verdreifachtes Datenvolumen.

  3. Mobilfunk: Blackberry entwickelt keine Smartphones mehr
    Mobilfunk
    Blackberry entwickelt keine Smartphones mehr

    Blackberry wird keine neuen Smartphones mehr entwickeln. Damit gibt der Smartphone-Pionier sein einstiges Kerngeschäft auf. Der erhoffte Umschwung mit Smartphones auf Basis von Android blieb aus.


  1. 15:04

  2. 14:38

  3. 14:31

  4. 14:14

  5. 13:38

  6. 13:00

  7. 12:20

  8. 12:02