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Jay Wilson ist für alles Schlechte an D3 verantwortlich

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  1. Jay Wilson ist für alles Schlechte an D3 verantwortlich

    Autor Planet 21.01.13 - 12:15

    So kann man es zumindest in den meisten Foren nachlesen.

    Da stellt sich mir dir Frage: wer ist denn dann für die Sachen verantwortlich, die gut laufen? Ich wüsste definitiv einiges. Das war jemand anderes? Oder Zufall?

    Oder gehört ihr zur Kategorie "D3 ist das schlechteste Spiel aller Zeiten und gar nichts daran ist gut"? Ja, so einen Dünnpfiff habe ich tatsächlich auch schon gelesen. Da wäre zum Beispiel ein Ausflug zum Angry Video Game Nerd heilsam...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.13 12:16 durch Planet.

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  2. Re: Jay Wilson ist für alles Schlechte an D3 verantwortlich

    Autor denoe 21.01.13 - 12:19

    Ich habe mir Diablo 3 gekauft, gespielt (so ca, 5 Stunden) und es dann gelangweilt aufgegeben.

    Für mich gibt es an diesem Spiel nichts fesselndes.

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  3. Re: Jay Wilson ist für alles Schlechte an D3 verantwortlich

    Autor Der schwarze Ritter 21.01.13 - 12:40

    Ganz so schlimm war es bei mir zwar nicht, aber ich finde es in etwa gleich gut/schlecht wie Diablo 2. Ich habe es gerne gespielt, aber irgendwann ist mal gut. Ich kann ein Spiel nicht unzählige Male durchspielen, völlig egal, wie es heißt. Das gilt für Diablo 2/3, wie für jedes andere auch. Ich weiß nicht, was manche daran zu bemängeln haben, aber außer "Ist doof" habe ich noch kaum fundierte Kritik gelesen. Teils wird Diablo 2 aber auch romantisiert, wie es bei vielen Spieleklassikern ist. D2 war zu Release auch alles andere als perfekt und technisch schon hoffnungslos veraltet. Spass hat es trotzdem gemacht. Dasselbe kann ich von D3 sagen, das im Gegensatz zu Torchlight und anderen Klonen, wenigstens eine Story erzählt. Torchlight macht mir deswegen zwar auch nicht weniger Spass, aber es macht auf andere Weise Spass.

    Letztlich... ich verstehe einen sehr großen Teil der Kritiken einfach nicht. Es liegt in der Natur von Software, dass sie irgendwann veraltet ist. Ein Spiel wegen fehlender Langzeitmotivation (also alles > 500 Stunden) zu kritisieren, ist einfach nur daneben.

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  4. Re: Jay Wilson ist für alles Schlechte an D3 verantwortlich

    Autor widardd 21.01.13 - 12:56

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz so schlimm war es bei mir zwar nicht, aber ich finde es in etwa gleich
    > gut/schlecht wie Diablo 2. Ich habe es gerne gespielt, aber irgendwann ist
    > mal gut. Ich kann ein Spiel nicht unzählige Male durchspielen, völlig egal,
    > wie es heißt. Das gilt für Diablo 2/3, wie für jedes andere auch. Ich weiß
    > nicht, was manche daran zu bemängeln haben
    In D2 kannst du einen einzigen Gegenstand finden der Grundlage für einen kompletten Build ist, und damit wieder hunderte Stunden verbringen. Grundsätzlich gibt es keinen nutzlosen Loot, alles lässt sich irgendwie nutzen, wenn nicht für deinen derzeitigen Char, dann für einen anderen. In D3 suchst du eigentlich nur viel ASPD, VIT, und deinen Main Stat, wahnsinn.

    >, aber außer "Ist doof" habe ich
    > noch kaum fundierte Kritik gelesen.
    Schwer vorstellbar, ist dir Brother Laz ein Begriff? Der Entwickler von MedianXL, welches die Grundlage für das Gameplay von D3 bereitete. Hier ein Kommentar von ihm:

    http://diablo.incgamers.com/blog/comments/brother-laz-explains-whats-wrong-with-diablo-iiis-legendaries


    > Teils wird Diablo 2 aber auch
    > romantisiert, wie es bei vielen Spieleklassikern ist. D2 war zu Release
    > auch alles andere als perfekt und technisch schon hoffnungslos veraltet.
    > Spass hat es trotzdem gemacht. Dasselbe kann ich von D3 sagen, das im
    > Gegensatz zu Torchlight und anderen Klonen, wenigstens eine Story erzählt.
    Sorry, aber wer in einem roguelike Story sucht, hat irgendetwas nicht verstanden.
    > Torchlight macht mir deswegen zwar auch nicht weniger Spass, aber es macht
    > auf andere Weise Spass.
    Es macht Spass weil Loot und Charakterentwicklung Reize schaffen. Bei D3 ist jeder Char identisch, Wiederspielwert nicht vorhanden. Und Gegenstände mit 0.1% auf dicke Nasen sind wie relevant fürs numbercrunching?
    >
    > Letztlich... ich verstehe einen sehr großen Teil der Kritiken einfach
    > nicht. Es liegt in der Natur von Software, dass sie irgendwann veraltet
    > ist. Ein Spiel wegen fehlender Langzeitmotivation (also alles > 500
    > Stunden) zu kritisieren, ist einfach nur daneben.

    Wir reden hier von einem Nachfolger zu D2Lod, da gelten völlig andere Maßstäbe, und die Kritik ist mehr als gerechtfertigt. Zuletzt wird es ja auch nicht gerade von Mohjang entwickelt, oder? ;)

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  5. Re: Jay Wilson ist für alles Schlechte an D3 verantwortlich

    Autor oakmann 21.01.13 - 13:25

    widardd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der schwarze Ritter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz so schlimm war es bei mir zwar nicht, aber ich finde es in etwa
    > gleich
    > > gut/schlecht wie Diablo 2. Ich habe es gerne gespielt, aber irgendwann
    > ist
    > > mal gut. Ich kann ein Spiel nicht unzählige Male durchspielen, völlig
    > egal,
    > > wie es heißt. Das gilt für Diablo 2/3, wie für jedes andere auch. Ich
    > weiß
    > > nicht, was manche daran zu bemängeln haben
    > In D2 kannst du einen einzigen Gegenstand finden der Grundlage für einen
    > kompletten Build ist, und damit wieder hunderte Stunden verbringen.
    > Grundsätzlich gibt es keinen nutzlosen Loot, alles lässt sich irgendwie
    > nutzen, wenn nicht für deinen derzeitigen Char, dann für einen anderen. In
    > D3 suchst du eigentlich nur viel ASPD, VIT, und deinen Main Stat,
    > wahnsinn.
    >
    > >, aber außer "Ist doof" habe ich
    > > noch kaum fundierte Kritik gelesen.
    > Schwer vorstellbar, ist dir Brother Laz ein Begriff? Der Entwickler von
    > MedianXL, welches die Grundlage für das Gameplay von D3 bereitete. Hier ein
    > Kommentar von ihm:
    >
    > diablo.incgamers.com
    >
    > > Teils wird Diablo 2 aber auch
    > > romantisiert, wie es bei vielen Spieleklassikern ist. D2 war zu Release
    > > auch alles andere als perfekt und technisch schon hoffnungslos veraltet.
    > > Spass hat es trotzdem gemacht. Dasselbe kann ich von D3 sagen, das im
    > > Gegensatz zu Torchlight und anderen Klonen, wenigstens eine Story
    > erzählt.
    > Sorry, aber wer in einem roguelike Story sucht, hat irgendetwas nicht
    > verstanden.
    > > Torchlight macht mir deswegen zwar auch nicht weniger Spass, aber es
    > macht
    > > auf andere Weise Spass.
    > Es macht Spass weil Loot und Charakterentwicklung Reize schaffen. Bei D3
    > ist jeder Char identisch, Wiederspielwert nicht vorhanden. Und Gegenstände
    > mit 0.1% auf dicke Nasen sind wie relevant fürs numbercrunching?
    > >
    > > Letztlich... ich verstehe einen sehr großen Teil der Kritiken einfach
    > > nicht. Es liegt in der Natur von Software, dass sie irgendwann veraltet
    > > ist. Ein Spiel wegen fehlender Langzeitmotivation (also alles > 500
    > > Stunden) zu kritisieren, ist einfach nur daneben.
    >
    > Wir reden hier von einem Nachfolger zu D2Lod, da gelten völlig andere
    > Maßstäbe, und die Kritik ist mehr als gerechtfertigt. Zuletzt wird es ja
    > auch nicht gerade von Mohjang entwickelt, oder? ;)

    Der größte Fail an Diablo 3 war immer noch die Skill-Runen, würden die droppen hätte das Spiel noch ein bisschen was über 60 hinaus, so mit Monsterlvl usw. das macht doch keinen Spass. Genauso das ständige umskillen dann hätte das Game bei mir > 300 STD. geschafft. So war es ein schöner hype, bleibt mir aber bitte in nächster Zeit weg mit diesen Blizz Games, die andere Publisher sind auch nicht mehr schlechter. Am Anfang der Beta war das Game noch geil aber das ist am Anfang immer so bei Blizz bis sie anfangen ihr Genie/Wahnsinn zu hinterfragen.

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  6. Re: Jay Wilson ist für alles Schlechte an D3 verantwortlich

    Autor hypron 21.01.13 - 14:43

    Das Problem an D3 war, dass es von Anfang an aufs Auktionshaus zugeschnitten war. Will man was reissen dann MUSS man dort was kaufen, weil man nämlich nur Schrott findet oder Dinge, die man 10lvl vorher gebraucht hätte.

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  7. Dann informier dich doch mal vor dem Kauf

    Autor Planet 21.01.13 - 15:17

    Es gibt durchaus berechtigte Kritik an diesem Spiel, aber auf keine davon kann man innerhalb von fünf Stunden stoßen. Alles andere ist schlicht Fehlkauf weil einem das Genre überhaupt nicht liegt.

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  8. Re: Dann informier dich doch mal vor dem Kauf

    Autor denoe 21.01.13 - 16:14

    Meinst du das ernst?

    Ich habe Diablo 1 u. 2, Nox, Titan Quest, Dungeon Siege 1+2, Torchlight und weitere, ältere Derivate gern gespielt. Ich denke schon das mir das Genre liegt.

    Wieviele Stunden soll ich denn noch Spielen, bis mir das Spiel Spaß macht?

    Sorry, aber ein Spiel das mich nach 5 Stunden nicht anspricht, wird mich auch nach weiteren 100 Stunden nicht ansprechen.

    Als ob ich Schuld daran wäre, dass mich das Spiel nicht anspricht. Ts...

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  9. Re: Jay Wilson ist für alles Schlechte an D3 verantwortlich

    Autor AveN 21.01.13 - 17:12

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß
    > nicht, was manche daran zu bemängeln haben, aber außer "Ist doof" habe ich
    > noch kaum fundierte Kritik gelesen.

    Meine Meinung kannst Du hier ausführlich nachlesen: http://show.vollaven.net/2012/06/aven/dottexts/aven-trifft-diablo-3-kritisch-teil-3-2/340

    LG AveN

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  10. Technisch veraltet?

    Autor Emulex 22.01.13 - 08:43

    Für mich sieht das noch immer besser aus als Diablo of Warcraft.
    Einfach die in geringer Auflösung gerenderten Objekte nochmal ordentlich machen, Spielprinzip beibehalten oder punktuell verbessern und es wäre mir sogar egal gewesen wenn sie die D2-Story 1:1 übernommen hätten.

    Letztlich war die Idee mit den frei kombinierbaren Skills super, aber optisch ist das Spiel Müll und wenn ich nach 100h das erste Unique-Item finde und es die "Stinkstiefel des Morasts" (oder so ähnlich ;) ) sind, die man einfach nur als überflüssig betiteln kann, dann macht das Spiel keinen Sinn.
    D2 hat dadurch geglänzt, dass man auch als normaler Spieler an die besten Items gekommen ist.
    Da bestand der "Grind" lediglich im Level ab ca. 85 bis eben 99.
    In D3 grindest du dafür Items und das ruiniert das Konzept von Diablo völlig.

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  11. Re: Dann informier dich doch mal vor dem Kauf

    Autor Planet 22.01.13 - 08:52

    denoe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meinst du das ernst?

    Ja, meinte ich. Die wesentlichen Probleme von D3 treten einfach nicht zutage, bevor man nicht sagen wir mal mindestens einen 50er hat, eher nach einer Weile auf Inferno.

    Keine Ahnung, wieso es dir nicht liegt, wo du doch für das Genre zu haben bist. Hast du dir vielleicht vom Anti-Hype die Laune verderben lassen? Hast du vielleicht nur eine schlechte Internetverbindung (z.B. UMTS)?

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  12. Re: Jay Wilson ist für alles Schlechte an D3 verantwortlich

    Autor Der schwarze Ritter 22.01.13 - 10:45

    Ein paar Punkte davon kann ich nachvollziehen, ein paar nicht. Aber es geht zumindest über das "ist halt doof" hinaus. Danke.

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  13. Re: Jay Wilson ist für alles Schlechte an D3 verantwortlich

    Autor 7hyrael 22.01.13 - 12:15

    > 500h wäre ja okay, aber wenn ich nach 20h gelangweilt aussteige weil ich nahezu alles interessante bereits in der demo sah und bei mir nichtmal die lust aufkommt, noch andere charaktere auszuprobieren weil mich das spiel im gesamten anödet, dann macht auch eine fingierte langzeitmotivation nichts wieder gut.

    und was anderes als fingiert ist sie nicht. in D2 war es für mich interessant den gleichen char gleich viele male zu spielen weil man eben nicht einfach jederzeit auf einen anderen build springen konnte und allein auf grund der Items man im ersten durchlauf vermutlich schon völlig anders skillt. auch das grinden hat dort weitaus mehr spaß gemacht.

    im krassen gegensatz dazu seh ich torchlight 2 was ich bisher nur im singleplayer gespielt habe und mich schon weit über 50h gefesselt hat. an jeder ecke findet man mal eine neue waffe und mit jedem level gibts spürbare fortschritte wie sich der charakter spielt. man bekommt eine art "evolution" mit. bei D3 hab ich meinen monk von lvl 20 bis 50 glaube ich permanent mit den gleichen 3-4 fähigkeiten gespielt, mit den immergleichen waffen und immer der gleichen fokussierung was die spezifikationen auf diesen anging. ÖDE

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